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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

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Neon Wood, Berlin, GSA Deutschland / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100063728 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/GSA Group“

London und Frankfurt (ots)

- GSA hat vier neue Student Residences in Berlin, Hamburg und
  Frankfurt erworben 
- GSA in Partnerschaft mit GIC verdreifacht damit sein Portfolio in
  Deutschland 

GSA, der weltweit führende Anbieter von Student Residences, erweitert sein Portfolio in Deutschland um insgesamt 1.900 Betten mit einem Gesamtvolumen von über 330 Millionen Euro in Berlin, Hamburg und Frankfurt.

Diese Transaktionen erfolgten im Rahmen der bestehenden Partnerschaft mit GIC, dem Staatsfonds von Singapur. Insgesamt bilden sie die größten „Forward Deals“, die 2017 im Segment Studentenwohnen abgeschlossen wurden und sind die Fortsetzung des strategischen Wachstums von GSA in Deutschland, das vor 16 Monaten mit dem Erwerb eines Portfolios von 1.000 Betten begann. «Mit etwa 3.000 Betten sind wir heute in diesem Segment Marktführer in Deutschland», so Dr. Frank Pfirsching, Acquisitions & Development Director Germany bei GSA.

Neue Student Residences in Berlin, Hamburg und Frankfurt

Studenten können jetzt auch in Berlin von massgeschneiderten Wohnunterkünften von GSA profitieren. Der globale Anbieter von Student Residences hat dort zwei Immobilien mit insgesamt 1.300 Betten erworben. Die beiden im Zentrum der Hauptstadt gelegenen Objekte umfassen Studentenwohnungen und „Serviced Apartments“. Gleichzeitig kann das Unternehmen die erste operative Partnerschaft in Deutschland bekannt geben. Die neuen Student Residences von GSA in Berlin werden unter den Marken „Neon Wood“ und „Tannhaus“ durch die Cresco Immobilien GmbH betrieben.

Neu ist GSA auch in Hamburg vertreten. Dort hat das Unternehmen eine etwa 330 Einheiten umfassende Student Residence von der Garbe College GmbH erworben. Die im Stadtteil Wandsbek gelegene Immobilie wurde im Mai 2016 fertiggestellt. Unter dem Namen „Navale“ – in Anlehnung an den Hamburger Hafen – wird die Student Residence von GSA unter der Marke „Uninest Student Residences“ betrieben.

In Frankfurt konnte GSA sein Portfolio mit dem Erwerb eines 270 Betten umfassenden Objekts von Devario Invest erweitern. Die Immobilie wurde im September 2017 fertiggestellt und wird jetzt unter dem Namen „Urbanum“ ebenfalls von Uninest Student Residences geführt.

Studenten in Berlin, Hamburg und Frankfurt bietet GSA speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Wohnkonzepte zu einem Full-Service Preis an. Darin enthalten sind sämtliche Kosten wie Miete, Nebenkosten, High Speed Internetzugang sowie ein umfassendes Sicherheits- und Servicekonzept.

Privat betriebene Wohnunterkünfte für Studenten sind auf dem deutschen Wohnungsmarkt vergleichsweise neu. Davon profitieren nicht zuletzt die Universitäten, die durch das Angebot dieser flexiblen Wohnform an Attraktivität gewinnen. «Studenten haben spezielle Ansprüche. Wir kennen diese und wissen, was die Studenten für ein wohnliches Umfeld brauchen, um die Studienzeit erfolgreich zu meistern und die Universitätsstadt in positiver Erinnerung zu behalten.», sagt Anne Braun, GSA-Geschäftsführerin Deutschland.

GSA ist in den letzten zwölf Monaten in Europa enorm gewachsen – mit mehr als 20.000 bestehenden beziehungsweise sich noch im Bau befindlichen Einheiten in über 25 Städten in Deutschland und Spanien sowie in Großbritannien und Irland. «Wir sehen eine hohe Nachfrage. In vielen europäischen Städten fehlen passende Wohnungen, die für Studenten aus aller Welt attraktiv sind und den richtigen Mix aus Service und Qualität bieten.», erklärt James Granger, CEO für die EMEA-Region von GSA.

Mit rund drei Millionen eingeschriebener Studenten ist Deutschland die Nummer Eins in Europa und zieht jedes Jahr mehr als 340.000 neue Studenten an. Davon leben jedoch erst 10 bis 12 Prozent aller Studenten in Studentenunterkünften.

Hinweise für Redakteure:

Deutschland

– Das GSA-Portfolio in Deutschland umfasst 3.000 Betten in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Darmstadt, Münster und Dresden.

– Mit über 3 Millionen eingeschriebener Studenten steht Deutschland an erster Stelle in Europa. (Quelle: Unesco 2016)

– Deutschland steht international an vierter Stelle der neu eingeschriebenen Studenten aus dem Ausland. Im Jahr 2016 haben sich neu knapp 360.000 Studenten immatrikuliert. Insgesamt sind mehr als 3 Millionen Studenten im tertiären Bildungsbereich eingeschrieben.

– Die hohe Nachfrage in Verbindung mit einem drastischen Unterangebot an Unterkünften für Studenten bedeutet, dass nur 10 – 12% der Studenten einen Platz in einem Studentenwohnheim bekommen.

Europa

– GSA hat in den letzten 12 Monaten in Europa ein außergewöhnliches Wachstum erreicht. Aktuell betreut das Unternehmen ca. 20.000 operativ aktive oder sich im Bau befindliche Student Residences in insgesamt 25 Städten in Deutschland, Spanien, Großbritannien und Irland.

Über GSA:

GSA ist der erste und einzige globale Anbieter von Student Residences, der die Entwicklung, Verwaltung und Investition in erstklassige Student Residences an Standorten in der Nähe von Top-Universitäten ermöglicht. Das Portfolio von GSA an operativen und in der Entwicklung befindlichen Student Residences umfasst rund 30.000 Betten, die unter den Marken „Uninest Student Residences“, „The Student Housing Company“ und „Nexo Residencias“ betrieben werden. Mit Hauptsitz in Dubai ist GSA der Eigentümer von Student Residences in Australien, China, Deutschland, Irland, Japan, Spanien und Großbritannien.

GSA – Space to Grow www.gsa-gp.com

Nicholas Porter ist seit über 26 Jahren Vorreiter im Segment Studentenunterkünfte. Er gründete 1991 die UNITE Group plc in Großbritannien und baute das Unternehmen zu einem FTSE-250-Unternehmen und zum größten Eigentümer von Studentenwohnungen in Großbritannien aus. Neben Nicholas Porter hat das GSA-Management-Team auch führende Positionen bei Vorgängerunternehmen übernommen und die Branche maßgeblich geprägt.

Mit mehreren langjährigen Kollegen gründete Porter 2007 die GSA, baute das neue Unternehmen zum weltweit führenden Innovator und Entwickler auf und gründete die Marke Urbanest in London und Australien (Verkauf in 2014). GSA startete ebenfalls in Dublin und Tokio (2014) und zog schnell nach Großbritannien, Dubai und China (2015) und in jüngster Zeit nach Australien und Deutschland (2016) und Spanien (2017). In diesem Zeitraum hat sich der Sektor zu einer Anlageklasse entwickelt, die Investitionen von mehreren zehn Milliarden Dollar aus institutionellen Kapitalquellen anzieht. Das Team von GSA hat sich eine unvergleichliche Expertise, eine beeindruckende Erfolgsbilanz und einen Ruf für Innovation erworben. GSA kombiniert branchenführende Forschung, langjährige Partnerschaften mit Universitäten, ein Höchstmaß operativer Exzellenz, Leidenschaft für Design, Fokus auf Kundenservice sowie einen integrierten Technologieansatz, um unvergleichliche Communities für Studenten zu schaffen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.gsa-gp.com

Über GIC:

GIC ist eine führende globale Investmentgesellschaft mit einem Vermögen von mehr als 100 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen wurde 1981 gegründet, um die finanzielle Zukunft Singapurs zu sichern und verwaltet Singapurs Währungsreserven. Als disziplinierter langfristiger Value-Investor ist GIC einzigartig positioniert mit einer breiten Palette von Anlageklassen, einschließlich Immobilien, Private Equity, Aktien und festverzinslichen Wertpapieren. GIC investiert in über 40 Länder und seit mehr als zwei Jahrzehnten auch in Schwellenländer. GIC hat seinen Hauptsitz in Singapur und beschäftigt mehr als 1.300 Mitarbeiter in 10 Büros in den wichtigsten Finanzstädten der Welt.

Weitere Informationen über GIC finden Sie unter www.gic.com.sg

Pressekontakt:

Christian Wick, WickPR, Zürich
T: +41 43 244 84 00
M: +41 79 405 11 44
E: christian.wick@wickpr.ch
Für weitere Informationen besuchen Sie: www.gsa-gp.com

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

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Umfrage: Top 5 Ziele bei der Digitalisierung deutscher Firmen
DXC-Survey „Digitale Agenda 2020“ / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/126139 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DXC Technology“

Böblingen (ots) – Die fünf wichtigsten Ziele auf der digitalen Agenda deutscher Unternehmen sind: Digitale Sicherheit, Automation, Daten-Analyse, neue digitale Geschäftsmodelle und der Aufbau digitaler Plattformen für deren Support. Zu den größten Herausforderungen der digitalen Transformationen zählt für knapp 60 Prozent der Manager die Zusammenarbeit von Mitarbeitern über klassische Abteilungsgrenzen hinweg. Das sind Ergebnisse der Studie „Digitale Agenda 2020“, die vom weltweit führenden unabhängigen end-to-end IT-Dienstleister DXC Technology (NYSE: DXC) über ein Marktforschungsinstitut in Deutschland durchgeführt wurde.

„57 Prozent der deutschen Manager sind mit vielen guten Ideen für digitale Projekte zufrieden, die ihre Mitarbeiter beisteuern“, sagt Dr. Martin Eldracher, Head of Consulting bei DXC Technology, Nord- und Zentraleuropa. „Gleichzeitig berichten die Unternehmen aber von Schwächen, digitale Visionen in ganz konkretes Handeln umzusetzen. Dieser Stolperstein ist insbesondere bei der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle besonders kritisch. Nur 9 Prozent attestieren dem eigenen Haus einen exzellenten Reifegrad, gemeinsam mit kreativen Menschen innerhalb und außerhalb ihres Unternehmens die besten Ideen für neue Produkte zu entwickeln.“

Um Hürden aus dem Weg zu räumen, die wegen klassischer Unternehmensstrukturen bestehen, bieten sich spezialisierte Task Forces an, die sich auf schnelles Prototyping konzentrieren (rapid prototyping processes). Für den Einsatz solcher Pilotprojektstrategien sieht die große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland erheblichen Nachholbedarf (70 Prozent). Nur 5 Prozent der befragten Manager geben an, dass sie bereits einen exzellenten Reifegrad erreicht haben, neue Ideen und Produkte in kleinen und schnellen Schritten – mit so genannten „minimum viable products“ – zu erproben und zu testen. Diese recht schwachen Ergebnisse stehen im Gegensatz zu den überragenden Chancen, die die Digitalisierung bietet: 71 Prozent der Manager wollen in den nächsten zwei bis drei Jahren mit digitalen Geschäftsstrategien neue Einnahmequellen erschließen.

Als weltweit größter unabhängiger IT-Dienstleister mit jahrelanger Erfahrung auf dem Gebiet der Digitalisierung unterstützt DXC Technology seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation. Die Mission: Unternehmen in Deutschland und weltweit auf ihrer digitalen Reise zu begleiten.

Über die DXC-Studie „Digitale Agenda 2020“

DXC Technology hat die Studie „Digitale Agenda 2020“ über ein Marktforschungsinstitut durchgeführt. In Deutschland wurden 300 Führungskräfte mit Entscheidungsbefugnis bei der digitalen Transformation befragt. Branchenschwerpunkte der Studie sind: Industrie, Transport & Verkehr, Telekom + IT, Bauwesen, Groß- und Einzelhandel, Gesundheits- und Sozialwesen, Finanzdienstleister.

Über DXC Technology

DXC Technology ist der weltweit führende unabhängige End-to-End IT-Dienstleister. Wir wandeln technologische Innovationen in messbare Erfolge für unsere Kunden um. Aus dem Zusammenschluss von CSC und der Enterprise Services Sparte von Hewlett Packard Enterprise entstanden, sind wir für rund 6.000 privatwirtschaftliche und öffentliche Organisationen in 70 Ländern tätig. DXC Technology zeichnet sich durch technologische Unabhängigkeit aus, ist weltweit präsent und verfügt über ein umfassendes Partnernetzwerk. Gemeinsam bieten wir richtungsweisende IT-Services und Lösungen. Wir leiten und begleiten die digitale Transformation unserer Kunden. Auch im Bereich Corporate Social Responsibility setzen wir Maßstäbe www.dxc.technology/de.

Pressekontakt:

Carolin Treichl
Director Marketing und Communication North & Central Europe
Dresdner Strasse 47
1200 Wien
Telefon: +43 1 20777 1060
Mobil: +43 664 325 33 60
E-Mail: ctreichl@dxc.com

econNEWSnetwork
Carsten Heer
Tel. +49 (0) 40 822 44 284
E-Mail: redaktion@econ-news.de

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ZDF-Magazin „Frontal 21“: Zahl der Masern-Infektionen 2017 verdreifachtExperten warnen: Gefährliches Virus nicht zu unterschätzen

Jan
16
2018
Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

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Frontal 21 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Corporate Design“

Mainz (ots) – Die Zahl der Maserninfektionen hat sich in Deutschland im vergangenen Jahr gegenüber dem Vorjahr nahezu verdreifacht. Das geht aus noch unveröffentlichten Daten des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) hervor, die dem ZDF-Magazin „Frontal 21“ vorab vorliegen (Sendung am Dienstag, 16. Januar 2018, 21.00 Uhr). Demnach wurde das hochansteckende Virus im gesamten Jahr 2017 bei insgesamt 929 Menschen diagnostiziert. Ein Jahr zuvor waren es 325 Fälle.

Dr. Ole Wichmann vom Robert Koch-Institut warnt gegenüber „Frontal 21“ davor, diese Virusinfektion zu unterschätzen, die im schlimmsten Fall tödlich endet: „Das ist eine dramatische Sache, denn Masern sind keine harmlose Kindererkrankung. Sie treten in allen Altersgruppen auf bei denjenigen, die nicht geimpft sind, und sie können zu 10 bis 20 Prozent Komplikationen verursachen. Deshalb ist so was natürlich immer ernst zu nehmen.“ Eigentlich sollte die Krankheit in Deutschland schon im Jahr 2015 ausgerottet sein, so das erklärte Ziel der Weltgesundheitsorganisation. Stattdessen kommt es immer wieder zu neuen Masernausbrüchen, weil zu wenig Menschen dagegen geimpft sind.

Experten bereitet der Einfluss von Impfgegnern Sorge. Die habe es zwar schon immer gegeben, aber durch ihre professionellen Auftritte in den sozialen Medien fänden sie mehr Gehör. Wer sich im Internet informieren will, stoße schnell auf ausführliche Seiten über Impfschäden, angeblich gekaufte Ärzte und angeblich gefälschte Studien. „Eltern suchen nach Informationen zum Thema ‚Impfen‘ und wollen sich nicht nur auf das verlassen, was der Arzt empfiehlt, sondern selbst mal schauen. Wir finden in Studien immer wieder: Je mehr Info Leute suchen, umso schlechter sind sie informiert, umso mehr Gerüchte glauben sie“, erklärt Prof. Cornelia Betsch von der Universität Erfurt. Die Psychologin befasst sich dort in wissenschaftlichen Studien mit den Ursachen dieses Phänomens.

Immer mehr Eltern würden sich durch Panikmache und Verschwörungstheorien strikter Impfgegner verunsichern lassen, stellt auch der Verband der Kinder- und Jugendärzte fest. „Wir befürchten, dass Säuglinge unter elf Monaten die Hauptbetroffenen sind. Sie haben häufiger Komplikationen, die dann auch letztlich zum Tode führen, und sie haben eben noch den Nachteil, dass die Eltern die Kinder gar nicht impfen lassen können“, so Dr. Jacob Maske vom Verband der Kinder- und Jugendärzte in Berlin.

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Ansprechpartner: ZDF-Redaktion „Frontal 21“, Michael Hölting, Telefon: 030 – 2099-1254

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Panagiotis Kolokythas zum stellvertretenden Chefredakteur pcwelt.de ernannt

Jan
16
2018
Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

München (ots) – Panagiotis Kolokythas, 44, ist ab sofort stellvertretender Chefredakteur von pcwelt.de. Kolokythas ist seit 2000 in der Online-Redaktion der PC-WELT tätig. In seiner neuen Funktion wird er sich zusammen mit dem Redaktionsteam verstärkt um die Themenplanung kümmern, um das anhaltende Reichweitenwachstum der Website (rund 8,7 Mio. Visits, IVW 12/2017) zielgruppenorientiert noch weiter voran zu treiben.

Chefredakteur Christian Löbering freut sich über die redaktionsinterne Lösung bei der Besetzung der neu geschaffenen Stelle: „Panagiotis Kolokythas hat den besten Überblick über alle unsere Website-Inhalte. Als erfahrener Teamplayer wird er mit einer passgenauen Themenmischung die sehr gute Gesamtentwicklung von pcwelt.de gezielt unterstützen.“

Pressekontakt:

Christian Löbering
Chefredakteur PC-WELT
Tel.: 089/360 86-422
E-Mail: cloebering@pcwelt.de
www.pcwelt.de

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431 000 Tonnen Weißkohl im Jahr 2016 geerntet

Jan
16
2018
Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

Wiesbaden (ots) – Als typisches Wintergemüse lässt sich Kohl in der kalten Jahreszeit ernten oder problemlos über den Winter lagern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war in Deutschland der Weißkohl im Jahr 2016 mit 431 000 Tonnen die erntestärkste Kultur. Der Anteil des geernteten Weißkohls an der gesamten Erntemenge von Kohlgemüse lag dabei bei über 50 %.

Der meiste Weißkohl wurde 2016 mit knapp 174 000 Tonnen in Schleswig-Holstein geerntet, gefolgt von 75 000 Tonnen in Bayern und 67 000 Tonnen in Nordrhein-Westfalen.

Weitere Auskünfte gibt:
Anika Dürksen, 
Telefon: +49 (0) 611 / 75 84 29,
www.destatis.de/kontakt

 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Sondierungsergebnisse: „Abschottung statt Ausgleich“UN-Menschenrechtsabkommen für Unternehmen in Koalitionsvertrag aufnehmen

Jan
16
2018
Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

Frankfurt/Main (ots) – Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche bewertet die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international als „fatales Signal“. Der notwendige Politikwechsel für mehr Humanität und globale Gerechtigkeit sei nicht zu erkennen. Bekenntnisse zu den Menschenrechten seien bestenfalls in leeren Floskeln zu finden, die den konkret vereinbarten Maßnahmen widersprechen.

„Die GroKo setzt klar auf Abschottung statt Ausgleich. Echte Fluchtursachenbekämpfung sieht anders aus“, kritisiert medico-Migrationsreferentin Dr. Ramona Lenz. Die Entwicklungspolitik würde weiter den Sicherheits- und Handelsinteressen untergeordnet werden.

„Die Auswirkungen der bestehenden Abkommen mit Afrika zeigen, dass Freihandel nicht fair ist. Der Verweis auf CETA lässt nichts Gutes erahnen. Auch wenn aufgrund des großen öffentlichen Drucks inzwischen einige Handelsverträge Menschenrechtsklauseln enthalten, haben diese niemals Vorrang vor den Interessen der Industriestaaten“, sagt Anne Jung von medico international.

„Wenn es die künftige Bundesregierung ernst meint mit dem Schutz der Menschenrechte, muss sie den Beitritt zur UN-Initiative für ein Menschenrechtsabkommen für Unternehmen in den Koalitionsvertrag aufnehmen. Das wäre eine tatsächlich wirkungsvolle Maßnahme um unfaire Handelsbeziehungen als Fluchtursache zu bekämpfen“, fordert Jung.

Der rechtlich bindende UN-Vertrag sieht eine Haftung von Konzernen entlang der kompletten Zulieferkette vor. Staaten sollen damit verpflichtet werden, den von Menschenrechtsverstößen Betroffenen internationalen Rechtsschutz zu gewähren.

Pressekontakt:

Für Nachfragen und Interviewwünsche:

– Bernd Eichner, medico-Pressereferent: Tel. 069/94438-45 oder
presse@medico.de

https://www.medico.de/presse/

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Österreichisches Magazin news4vets wechselt zur Schlüterschen

Jan
16
2018
Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

Hannover/Wien (ots) – Mit dem Erwerb des Fachmagazins news4vets erweitert die Schlütersche ihr Portfolio im Veterinärbereich und ihr Angebot im deutschsprachigen Raum. Durch das seit Jahren etablierte Redaktionsteam gewinnt das Segment Tiergesundheit der Schlüterschen zusätzliche Ressourcen, Know-how und neue Kontakte zu Tierärzten in Österreich.

Lutz Bandte, Geschäftsführer der Schlüterschen, betont: „Seit mehr als 90 Jahren ist die Schlütersche als Verlag für Veterinärmedien aktiv. Unsere Fachredaktionen legen Wert auf Wissenschaftsjournalismus mit starkem praktischem Bezug. Dies werden wir auch gemeinsam mit der Redaktion von news4vets umsetzen. Wir investieren bewusst in den Bereich Veterinärmedizin, um unsere starke Position am Markt auszubauen.“

Der Titel ergänzt das umfassende Angebot an Mediendienstleistungen für Veterinärmediziner der Schlüterschen mit ihren Zeitschriften, Büchern, Online-Diensten, Weiterbildungsangeboten und digitalen Produkten sowie der Planung und Durchführung von Fachkongressen.

„Wir freuen uns, dass unser Magazin in einen etablierten Fachverlag für Veterinärmedizin wechselt und Leser und Anzeigenkunden von der Vielfalt an Informationen und Wissen profitieren. Unser Magazin erhält durch diesen starken Partner mehr vernetzten Inhalt, spannende Blickwinkel und einen erweiterten Blick auf die Fachgebiete Kleintier, Pferd und Nutztier“, betont Dr. med. vet. Florian-Cecil Herold, Geschäftsführer der Seeufer Medienproduktion OG.

news4vets erscheint bei erheblich höherem Umfang künftig mit vier Ausgaben pro Jahr. Das Magazin bietet praxisorientierte Fachartikel sowie ausführliche Rundum-Berichterstattung in Form von spannenden Interviews und themenbezogenen Vor-Ort-Reportagen. Dazu gehören Erfahrungsberichte über neue Wirkstoffe, Diagnose- und Therapiemethoden ebenso wie aktuelle Fachinformationen aus Originalien. Beiträge über Praxismanagement und Marketing ergänzen das Themenspektrum. news4vets bereitet auch komplexe Themen praxisnah und verständlich auf.

Pressekontakt Schlütersche::

Irmke Frömling
Bereichsleitung Content
froemling@schluetersche.de
Telefon: 0511 8550-2455

Christiane Pitschke
Unternehmenskommunikation
pitschke@schluetersche.de
Telefon: 0511 8550-8355

Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Hans-Böckler-Allee 7
30173 Hannover
http://www.schluetersche.de

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Suchtmittel Nasenspray in „Marktcheck“

Jan
16
2018
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Nasensprays können die Nasenschleimhaut schädigen und bereits nach zwei Wochen Anwendung zu Abhängigkeit führen. „Marktcheck“ informiert über diese Medikamente im SWR Fernsehen.

Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/7169

Stuttgart (ots) – „Marktcheck“, das SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin am Dienstag, 16. Januar 2018, 20:15 bis 21 Uhr, SWR Fernsehen

Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung. Zu den geplanten Themen gehören:

Suchtmittel Nasenspray – mehr als 100.000 Deutsche sind abhängig

Nasenspray ist rezeptfrei, leicht zu besorgen und es wird häufiger verkauft als Schmerztabletten. Was viele nicht wissen: Die abschwellende Wirkung der Sprays kann bereits nach zwei Wochen Anwendung süchtig machen. Die Folgen sind gravierend, der Entzug ist schwierig.

Von wegen Geld zurück – wie der Handel mit Gewährleistungs-Vorgaben umgeht

Das Recht auf Gewährleistung schützt Kundinnen und Kunden, defekte Produkte müssen von den Händlern ersetzt oder repariert werden. Doch die Realität sieht oft anders aus. Das mussten auch „Marktcheck“-Zuschauer aus Bosenbach (Kusel) und Starkenburg (Traben-Trabach) feststellen.

Handwerkerstichprobe – wie gut arbeiten Schimmel-Sanierer?

In der kalten Jahreszeit kann sich in Wohnungen und Häusern Schimmel bilden. Dann ist schnelle Hilfe gefragt. Wie gut lösen vermeintliche Experten das Problem? „Marktcheck“ testet mit versteckter Kamera, ob Handwerker den Schimmel tatsächlich fachmännisch entfernen.

Marktcheck-Reporter – wenn der Schnellkochtopf die Küche verwüstet

Schnellkochtöpfe sind praktisch und laut Herstellern sicher. Ein „Marktcheck“-Zuschauer aus Affalterbach hat eine andere Erfahrung mit einem WMF-Schnellkochtopf gemacht. Während des Kochens löste sich der Griff und das Gulasch spritzte auf Wände, Decke und Möbel. Hersteller WMF fühlt sich für den Unfall nicht zuständig. Ein Fall für „Marktcheck“-Reporter Axel Sonneborn.

Billigzucker – wo steckt er überall drin und warum ist er ungesünder als normaler Zucker?

Billiger Zucker mit künstlicher Fructose darf seit 2017 unbegrenzt in der EU verkauft werden. Welche Folgen das für die Gesundheit haben kann, sieht man in den USA: Übergewicht, Diabetes, Fettleber sind weit verbreitet. „Marktcheck“ zeigt, wie man den künstlich hergestellten Zucker erkennen kann und welche Alternativen es gibt.

„Marktcheck“

Kritisch, hintergründig, unabhängig berichtet das SWR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“. Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung jeden Dienstag um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. Informationen unter www.SWR.de/marktcheck.

Sendungen und Beiträge sind nach der Ausstrahlung unter www.SWR.de/marktcheck und auf YouTube unter www.youtube.com/marktcheck zu sehen.

Fotos bei www.ARD-foto.de.

Pressekontakt:

Katja Matschinski,
Tel. 0711 929 11063,
katja.matschinski@SWR.de

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Grüne Woche 2018: Eröffnungsfeier am 18. Januar im CityCube Berlin – Eröffnungsrundgang beginnt am 19. Januar beim Partnerland Bulgarien in Halle 10.2

Jan
16
2018
Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

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Die Ehrengäste der Eröffnungsfeier der Grünen Woche 2018 dürfen sich auf die Darbietungen des Partnerlandes Bulgarien freuen, die Kultur und Lebensweise der gastfreundlichen Menschen zum Ausdruck bringen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Berlin (ots) – Die Eröffnungsfeier der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018 (19.-28.1.) findet am 19. Januar im CityCube Berlin statt (Beginn 18 Uhr). Das Partnerland Bulgarien gestaltet das kulturelle Rahmenprogramm sowie den anschließenden Empfang für die über 3.600 geladenen Ehrengäste und Delegationen aus rund 100 Ländern. Zur Begrüßung sprechen Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH, sowie Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Es folgen Ansprachen von Dr. Christian von Boetticher, Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Phil Hogan, EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, sowie Rumen Porodzanov, Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten der Republik Bulgarien. Eröffnet wird die 83. Internationale Grüne Woche Berlin durch Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft.

Showprogramm Bulgariens: traditionell und modern

Das Partnerland Bulgarien präsentiert sich bei den Showblöcken während der Eröffnungsveranstaltung traditionell und modern. Eine Multimedia-Show zeigt den Start der Voyager-Weltraumsonden – an Bord: Stimmen und Musik der Erde, unter anderem mit einem bulgarischen Heiduckenlied. Danach beeindrucken dreißig Dudelsackspieler mit Musik aus den Rhodopen. Sie begleiten die Solistin der Gruppe „Bulgare“, Albena Veskova, bei ihrem Lied „Izlel e Delyo haidutin“. Darin wird ein bulgarischer Rebellenführer aus dem 17. und frühen 18. Jahrhundert besungen. Für heitere Stimmung sorgt das Nationale Folklore Ensemble „Bulgare“ mit seinen Tänzen, die Zuschauer selbst am Broadway in New York begeistert haben. Das größte private Volksensemble in Europa zeigt dynamische traditionelle Tänze zur mitreißenden Musik aus der Region Shopluk, dem Westen Bulgariens.

Studenten der Musikakademie in Plovdiv (2019 europäische Kulturhauptstadt) spielen als „Quartett Intro“ auf Streichinstrumenten eine „vielsaitige“ Mischung traditioneller Musik, die mit modernen Rhythmen und Blasinstrumenten bereichert wird. Freuen dürfen sich die Gäste auch auf einen Pop-Star, der einst in der deutschen Girl-Band „No Angels“ mit dem Namen „Lucy“ hunderttausende Teenies begeistert hat: Lyudmila Ljubomirova Dyakovska. Ein weiterer gefeierter Star ist Adriana Nikolova-Pechenkata. Die Opern- und Beatbox-Künstlerin verbindet musikalische Welten in beeindruckender Harmonie.

Partnerlandsempfang: Vorgeschmack auf die Grüne Woche

Nach der Eröffnungsveranstaltung erleben die Gäste beim anschließenden Partnerlandsempfang im CityCube authentische bulgarische Volkskunst mit der Künstlergruppe „Bulgare“. Die Tafel ist mit bulgarischen Spezialitäten reich gedeckt. Vom traditionellen Schopska-Salat über den Auberginen-Salat Kiopolo bis zum „Schnettwittchensalat“ Sneschanka reichen die Vorspeisen. Bei den bulgarischen Hauptgerichten dominiert Fleisch, zum Beispiel als Kavarma, einem typischen Eintopf mit Schweinefleisch oder als Lammeintopf. Neben Braten vom Schwein, Lamm und Kalb gibt es Huhn nach thrakischer Art und die Kebaptscheta, Röllchen aus gehacktem und gemischtem Rind- und Schweinefleisch, sowie Küfte-Fleischbällchen. Patatnik ein Kartoffelgericht aus den Rhodopen, ist ein idealer Begleiter zu den Fleischspeisen. Bei den Desserts dürften das Blätterteiggebäck Baklava mit Mohn, Mandeln, Zimt und Honig wie auch die Blaubeeren in Büffelmilch oder der geröstete Kürbis mit Honig zum guten Ruf des bulgarischen Essens und der sprichwörtlichen Gastfreundschaft der Menschen beitragen. Dazu werden bulgarische Weine serviert, die dann auch die Grüne Woche-Besucher an den folgenden Messetagen in der Partnerlandhalle 10.2 kennenlernen können.

Eröffnungsrundgang am 19. Januar um 8 Uhr

Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt, sowie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller werden gemeinsam den Eröffnungsrundgang der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018 anführen. Start ist beim diesjährigen Partnerland Bulgarien (19.1., 8 Uhr, Halle 10.2) in Anwesenheit von Rumen Porodzanov, Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten der Republik Bulgarien. Begleiten werden den Rundgang Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Dr. Christian von Boetticher, Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie sowie Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH.

Wichtige Hinweise für die Medien:

Eröffnungsfeier am 18. Januar im CityCube Berlin

Für die Eröffnungsfeier der Grünen Woche 2018 (18 Uhr) ist eine gesonderte Akkreditierung zwingend erforderlich. Es steht ein begrenztes Kartenkontingent für berichterstattende Journalisten zur Verfügung. Anmeldung per Mail bitte an Ilka Dreimann (dreimann@messe-berlin.de).

Der Zugang zum CityCube für zugelassene Medienvertreter befindet sich ab 16.30 Uhr im Eingangsbereich der Halle 7. Bitte planen Sie genügend Zeit für eine Funktionskontrolle Ihrer Aufnahmegeräte ein. Der Lichtbildausweis muss bei der Kontrolle vorgezeigt werden. Hier befindet sich auch eine Garderobe. Für Medienvertreter stehen Presseplätze im Saal, auf einem Kamerapodest beziehungsweise in einer Lounge vor dem Saal zur Verfügung, in der die Eröffnungsfeier übertragen wird.

Kamerateams und Pressefotografen werden bei der Eröffnungsfeier auf einem Podest positioniert. Die Entfernung zum Rednerpult beträgt etwa 25 Meter, die Sprecher werden ausreichend beleuchtet sein. Hier befindet sich auch eine Splitbox für die Tonaufzeichnung. Üblicherweise werden etwa zehn Minuten vor Beginn der Eröffnungsfeier die Ehrengäste erwartet. Um Ihnen möglichst gute Motive zu ermöglichen, haben Sie dann Gelegenheit, auf die Bühne zu kommen und die Ehrengäste in der ersten Reihe zu filmen und zu fotografieren (Distanz zirka zwei Meter).

Eröffnungsrundgang am 19. Januar, 8 Uhr, Start Halle 10.2

Für den offiziellen Eröffnungsrundgang der Grünen Woche 2018 am 19. Januar reicht die Grüne Woche-Akkreditierung. Der Rundgang beginnt um 8 Uhr in Halle 10.2 beim diesjährigen Partnerland Bulgarien. Sie erreichen den ersten Fotostandort über den Eingang Nord (Halle 19 am Hammarskjöldplatz). Zugelassen sind Kamerateams, Pressefotografen und berichterstattende Journalisten mit Grüne Woche-Akkreditierung.

Nicht vorakkreditierte Journalisten können sich an diesem Tag ab 7 Uhr an den Presse-Akkreditierungscountern in den Eingangsbereichen der Hallen 21 (Masurenallee) und 7 (Jafféstraße) den Grüne Woche-Presseausweis ausstellen lassen. Vor dem Rundgang wird ein Plan mit den vorgesehenen Fotostationen herausgegeben. Fotografen, die die jeweiligen Aussteller selbst engagiert haben, dürfen ausschließlich am Stand des Ausstellers fotografieren. In diesem Fall bitten wir, einen schriftlichen Auftrag des jeweiligen Ausstellers bereit zu halten, eine Presse-Akkreditierung erfolgt jedoch nicht.

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Wolfgang Rogall
Stellv. Pressesprecher
und PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

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Grüne Woche 2018: Eröffnungsfeier am 18. Januar im CityCube Berlin – Eröffnungsrundgang beginnt am 19. Januar beim Partnerland Bulgarien in Halle 10.2 gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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Geprüfte Sicherheit – auch in der Cloud: ISO/IEC-Rezertifizierungen bescheinigen Claranet höchste Informations- und Datensicherheit

Jan
16
2018
Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

Frankfurt/Main (ots) – Claranet Deutschland hat das Überwachungsaudit der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) bestanden und erhält eine Rezertifizierung gemäß der internationalen Norm für Informationssicherheit (ISO/IEC 27001:2013). Zudem wurde dem Managed Service Provider die erfolgreiche Umsetzung der Normen für Informationssicherheit und Datenschutz von Cloud Services (ISO/IEC 27017:2015 und 27018:2014) sowie für Business Continuity Management (ISO/IEC 22301:2012) bescheinigt.

Das Audit der DQS umfasste alle Claranet-Services, unter anderem Managed Private Cloud, Managed Public Cloud (mit den Umgebungen Amazon Web Services, Google Cloud Platform und Microsoft Azure) und Managed Hybrid Cloud. In ihrem Bericht würdigen die Prüfer vor allem das vorbildliche Management Review und die Qualität der Dokumentation bei Claranet. Hervorgehoben werden auch die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter und die Sensibilisierung der Kunden hinsichtlich ihrer Verantwortung in der Cloud. Bezüglich der erfolgreichen Umsetzung der ISO/IEC-Norm 22301:2012 für Business Continuity Management (BCM) bescheinigen die Auditoren dem Managed Service Provider eine weitere Verbesserung bei seiner Dokumentation und Nachweisführung des BCM.

„Die Anforderungen der ISO-Normen für Informationssicherheit entwickeln sich ständig weiter und ergänzende Anforderungen stehen ganz im Zeichen der Cloud“, erklärt Fabian Kaiser, Head of Security & Compliance bei Claranet Deutschland, und fügt hinzu: „Wir bieten unseren Kunden umfassend zertifizierte Managed Cloud Services. Damit sorgen wir nicht nur für mehr Agilität und Flexibilität, sondern bei vielen Unternehmen auch für mehr Sicherheit. Die seit einigen Jahren wiederholt guten Ergebnisse bei den Überwachungsaudits sind dafür eine wichtige Bestätigung. Somit sind wir auch im Hinblick auf die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bestens vorbereitet.“

Über Claranet:

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Gartner positionierte Claranet im „Magic Quadrant 2017“ als ein führendes Unternehmen für „Managed Hybrid Cloud Hosting“ in Europa. Mit über 1.800 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Kunden wie Airbus, Aktion Mensch, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, eCommerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de.

Pressekontakt:

Dr. Ingo Rill
Leiter Marketing
Claranet Deutschland
Tel. +49 (0)69-408018 215
presse@de.clara.net

Thomas Griffith
Presse und PR
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Geprüfte Sicherheit – auch in der Cloud: ISO/IEC-Rezertifizierungen bescheinigen Claranet höchste Informations- und Datensicherheit gmbh kaufen mit schulden

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