Category: Omnibusbetriebe

Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

Berlin (ots) – Ob elektronische Gesundheitskarte, Praxisverwaltungssysteme oder elektronische Patientenakte – die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet unaufhaltsam voran. Ärzte, Apotheker und Zahnärzte wollen diesen Prozess gemeinsam gestalten und dabei die Chancen neuer Technologien für Patienten und Heilberufe so gewinnbringend wie möglich nutzen. Zu diesem Ziel haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände sowie auch die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) ausdrücklich bekannt.

Die drei Bundesorganisationen haben eine entsprechende Absichtserklärung („Letter of Intent“) unterzeichnet. Mit diesem koordinierten Vorgehen wird unter anderem die Bedeutung der Telematikinfrastruktur für das Gesundheitswesen betont und der Einsatz neuer Technologien in allen Anwendungsbereichen befürwortet. Darüber hinaus umfasst die Initiative die Entwicklung und Umsetzung einer gemeinsamen digitalen Agenda.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Um die vielfältigen Chancen der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen, müssen sinnvolle und zweckmäßige Technologieanwendungen geschaffen und im Sinne von Patienten und Heilberufen zeitnah umgesetzt werden. Datensouveränität, Datenschutz und Datensicherheit müssen dabei höchsten Ansprüchen genügen und für alle Beteiligten jederzeit gewährleistet sein. Gemeinsam mit Ärzten und Apothekern wird sich die Vertragszahnärzteschaft aktiv in die Ausgestaltung der digitalen Zukunft des Gesundheitswesens einbringen.“

Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV: „Die digitale Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen wird eine der zentralen Herausforderungen in den nächsten Jahren sein. Gemeinsam mit der Politik müssen wir eine übergreifende E-Health-Strategie für die Gesundheitsversorgung entwickeln. Wir freuen uns, dass sich nun auch die Zahnärzte unserer Absichtserklärung zu einer digitalen Agenda angeschlossen haben.“

ABDA-Präsident Friedemann Schmidt: „Wenn die in der ambulanten Versorgung tätigen Heilberufe ein gemeinsames Verständnis der Ziele und Herausforderungen der Digitalisierung formulieren, ist das die beste Voraussetzung für den Aufbau einer konsistenten E-Health-Architektur. Ohne eine Architektur mit klaren Kommunikationsstrukturen unter den Akteuren ist auch eine sichere Arzneimitteltherapie auf lange Sicht nicht denkbar. Der Beitritt der KZBV zum Letter of Intent ist daher ebenso erfreulich wie konsequent.“

KBV, ABDA und KZBV fordern unter anderem die kontinuierliche Weiterentwicklung der Regelungen zum Datenschutz, den Ausbau der sicheren elektronischen Kommunikationsmöglichkeiten zwischen den so genannten Leistungserbringern sowie einheitliche Standards und Schnittstellen für die elektronische Patientenakte. Der Letter of Intent zur Entwicklung und Umsetzung einer gemeinsamen digitalen Agenda kann auf den Websites der unterzeichnenden Organisationen (abda.de, kbv.de, kzbv.de) abgerufen werden.

Pressekontakt:

KZBV:
Kai Fortelka
Pressesprecher/ Leiter Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Tel.: +49 (0)30 280179-28
E-Mail: k.fortelka@kzbv.de

KBV:
Dr. Roland Stahl
Dezernat Kommunikation
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Tel.: +49 (0)30 4005-2201
E-Mail: rstahl@kbv.de

ABDA:
Dr. Reiner Kern
Pressesprecher/ Leiter Kommunikation
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V.
Tel.: +49 (0)30 40004-132
E-Mail: r.kern@abda.de

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Die digitale Zukunft gemeinsam gestalten
Ärzte, Apotheker und Zahnärzte bringen Digitalisierung voran gmbh mantel kaufen vorteile

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Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

München (ots) – Adobe erweitert die Adobe Experience Cloud um neue Features für erfolgreiche Omni-Channel-Erlebnisse

   - Neues Experience Driven Commerce-Angebot für ein vernetztes 
     Einkaufserlebnis über alle Kontaktpunkte 
   - 3D-, Panorama- und VR-Bilder ermöglichen besondere 
     Einkaufserlebnisse 
   - Adobe Preview: In-Store-Targeting verbindet die Offline- mit der
     Online-Welt 

Egal wann, egal wo, egal wie: Verbraucher wollen heute überall und jederzeit einkaufen. Darauf müssen sich die Händler einstellen, um ihre Kunden nicht zu verlieren. Mehr denn je stehen sie vor der Herausforderung, ihren Kunden über alle Kanäle hinweg ein ebenso konsistentes wie begeisterndes Einkaufserlebnis zu ermöglichen – online genauso wie im stationären Geschäft. Wertvolle Unterstützung bietet Adobe dem Einzelhandel mit zahlreichen neuen Features der Adobe Experience Cloud, die vom 14. bis 16. Januar im Rahmen der „NRF 2018 – Retail’s Big Show“ in New York City vorgestellt werden. Mit ihnen ist es dem Handel möglich, relevante Daten und begeisternden Content zu erfolgreichen Omni-Channel-Erlebnissen zusammenzuführen, die genau zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die richtige Person ausgeliefert werden. Dank Adobe Sensei, das Adobe Framework für künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen, kann hier ein Grad an Automatisierung erreicht werden, der dem Händler wieder mehr Freiraum für Kreativität, Produktivität und Innovationsfähigkeit verschafft.

„Für den Einzelhandel ist das Streben nach einem begeisternden Omni-Channel-Kundenerlebnis inzwischen eine Überlebensfrage. In hart umkämpften Märkten mit knappen Gewinnspannen und ständig wachsenden Kundenerwartungen können es sich die Unternehmen nicht leisten, auf den Wettbewerbsvorteil einer kanalübergreifenden Customer Experience zu verzichten“, so Vijayanta Gupta, Retail Industry Strategy Director bei Adobe. „Die größte Herausforderung ist es für den Einzelhandel wohl noch immer, die Offline- mit der Onlinewelt zu verbinden. Lange genug hat das Markenerlebnis und die Customer Experience im stationären Shop dem E-Commerce hinterhergehinkt. Die neuesten Innovationen von Adobe bringen digitale und analoge Shopping-Welten einen Schritt näher zusammen und machen es den Händlern einfacher als je zuvor, ihren Kunden über alle Kanäle ebenso konsistente wie begeisternde Einkaufserlebnisse zu ermöglichen.“

Die neuen Features der Adobe Experience Cloud im Überblick:

   - Experience Driven Commerce: Um den komplexen Realitäten des 
     Omnichannel-Einzelhandels gerecht zu werden, startet Adobe sein 
     neues Experience Driven Commerce-Angebot: Dies ist das erste Set
     flexibler Mikroservices auf Basis von Adobe I/O Runtime. Mit ihm
     werden Einzelhändler in die Lage versetzt, ihren Kunden ein 
     vernetztes Einkaufserlebnis über alle Kontaktpunkte hinweg zu 
     verschaffen. Durch die nahtlose Abbildung aller wichtigen 
     Prozesse über sämtliche digitale, physische und Back-End-Systeme
     hinweg erhalten Händler die Möglichkeit, innovative 
     Omnichannel-Erlebnisse zu schaffen und die Kunden in jeder Phase
     ihrer Shopping Journey kontextsensitiv anzusprechen, ohne dabei 
     durch starre oder isolierte Systeme und Prozesse eingeschränkt 
     zu werden. Die Microservices von Adobe sind bereits mit Handels-
     und Auftragsverwaltungssystemen wie commercetools, ElasticPath, 
     Digital River, Hybris und Magento vorintegriert und werden durch
     Produktintegrationen in der Adobe Experience Cloud unterstützt. 
   - Automatisches Anpassen und Optimieren von Bildern für 
     verschiedene Bildschirme: Durch neue Dynamic Media-Funktionen in
     Adobe Experience Manager (AEM) Assets, Teil der Adobe Marketing 
     Cloud, können visuelle Erlebnisse jetzt noch schneller und 
     automatisiert bereitgestellt werden. Smart Crop erkennt und 
     beschneidet auf Basis von Adobe Sensei automatisch den 
     Brennpunkt in jedem Bild und erfasst den gewünschten 
     Point-of-Interest, unabhängig von der Bildschirmgröße. 
     Integrierte Smart Imaging-Funktion erkennen zudem automatisch 
     die verfügbare Bandbreite und den Gerätetyp, um die Größe der 
     Bilddatei bei der Auslieferung um bis zu 70 Prozent zu 
     minimieren. Beide neuen Funktionen werden im Frühjahr dieses 
     Jahres im Rahmen des Adobe Experience Manager (AEM) 6.4 
     verfügbar sein. 
   - 3D-, Panorama- und VR-Bilder: Für besonders eindrucksvolle 
     Erlebnisse stellt Adobe Panoramabilder und VR-Viewer zur 
     Verfügung. Sie ersetzen teure Fotografien durch fotorealistische
     3D-Assets und bieten Einzelhändlern die Flexibilität, jedes 
     Objekt aus jedem Blickwinkel, aus jedem Licht und in jeder 
     Umgebung wiederzuverwenden. Die AEM-Integration mit Adobe 
     Dimension CC ermöglicht es Einzelhändlern zudem, hochwertige 
     3D-Inhalte fürs Marketing zu entwerfen. Der Konsument kann so 
     zum Beispiel virtuell eine neue Couch in seinem Wohnzimmer 
     erleben. Panorama- und VR-Viewer sind ebenfalls Bestandteil von 
     AEM 6.4 und werden im Frühjahr dieses Jahres verfügbar sein. 
   - Hadoop Connector für datenoptimierte Einkaufserlebnisse: Für 
     optimal personalisierte Einkaufserlebnisse können Einzelhändler 
     längst auf Daten zugreifen, die in externen Datenbanken 
     innerhalb von Adobe Campaign, einem Teil der Adobe Marketing 
     Cloud, mit den Federated Data Access (FDA) Connectors 
     gespeichert sind. Ab sofort geht Adobe Campaign noch einen 
     Schritt weiter und macht es Einzelhändlern möglich, alle in 
     Hadoop gespeicherten Daten zu nutzen. Einzelhändler können sich 
     nahtlos mit ihrer Hadoop-Infrastruktur verbinden, um Daten 
     abzufragen und zu segmentieren, ohne Datensätze importieren oder
     in der Adobe Campaign-Plattform speichern zu müssen. So können 
     sie die Erkenntnisse von Hadoop, wie z. B. Preismodelle und 
     Nachfrageprognosen, nutzen, um die Kundenzufriedenheit zu 
     steigern. 
   - In-Store-Targeting als Preview: Aus seinen Forschungslabors 
     stellt Adobe auf der NRF 2018 erstmals eine aktuelle Entwicklung
     vor, die den Kunden-Traffic in einem stationären Shop live 
     erfassen kann. Mit dieser Funktion erhalten Händler künftig die 
     Möglichkeit, ihre Kunden direkt im Laden nach Loyalität, Datum 
     des letzten Besuchs oder ihren individuellen Einkaufspräferenzen
     zu segmentieren und entsprechend maßgeschneiderte 
     Push-In-Store-Angebote auszuspielen. Dieses Projekt basiert auf 
     Adobe Analytics zur Erfassung des Käuferverhaltens und Adobe 
     Target zur Verbesserung der Personalisierung und Durchführung 
     von Push-Angeboten. Auf der Adobe Data Plattform profitieren 
     Einzelhändler von der Möglichkeit, Datensätze von Drittanbietern
     aus Bestands-, POS- und CRM-Daten abzurufen und mit dem 
     Verhalten der Kunden im Laden zu matchen. 

Nützliche Links:

http://ots.de/XGnBp

http://ots.de/9rHOV

http://ots.de/kX8Cl

https://www.adobe.com/de/experience-cloud/overview.html

Pressekontakt

ADOBE SYSTEMS GmbH
Martin Moschek
Communications Manager, Central Europe

FAKTOR 3 AG
Lisa Bickhardt
PR-Consultant
Tel: (0)40-67 94 46-79
Fax: (0)40-67 94 46-11
E-Mail: adobe_mc@faktor3.de
http://www.adobe-newsroom.de

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Für begeisternde Einkaufserlebnisse auf allen Kanälen: Adobe präsentiert neue Lösungen für den Einzelhandel gmbh kaufen ohne stammkapital

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Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

Schladming (ots) – Tropfen sind alltägliche Arzneimittel. „Sie richtig zu dosieren ist alles andere als trivial. Wenn ein Patient Probleme mit seinen Arzneitropfen hat, sollte er sich in seiner Apotheke die korrekte Anwendung demonstrieren lassen“, sagte Apotheker Dr. Wolfgang Kircher beim pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer.

Tropfen haben den Vorteil, dass das Arzneimittel in kleinen Schritten individuell dosiert werden kann. Das bedeutet umgekehrt, dass die korrekte Handhabung extrem wichtig ist. Kircher gibt ein Beispiel: „Fertigarzneimittel mit Wirkstoff Diazepam werden als Tropfen zur Beruhigung verordnet. Der Standarddosis 10 Milligramm entsprechen bei dem einem Generikum 20 und bei dem anderen Generikum 28 Tropfen. Das ist ein Unterschied von 40 Prozent. Patienten brauchen deshalb eine eindeutige Anleitung, wie sie Tropfen richtig dosieren.“

Je nach Verschluss der Flasche müssen manche Arzneifläschchen beim Abzählen der Tropfen senkrecht, andere aber schräg gehalten werden. Wird das aus Unkenntnis falsch macht, stimmt die Dosis nicht mehr. Es kann zu Unterdosierungen von bis zu 25 Prozent kommen, ohne dass der Patient das überhaupt bemerkt. Der Apotheker kann hier helfen, indem er Patienten – nach Rücksprache mit dem Arzt – eine Dosierspritze aushändigt und den Umgang damit erklärt.

Die Tropfgeschwindigkeit kann sich von Präparat zu Präparat unterscheiden. „Wenn drei Tropfen oder mehr pro Sekunde fallen, kann das kein Mensch mehr korrekt sehen. Besser ist es dann, die Tropfen in einen leeren Joghurtbecher fallen zu lassen. Dann ergibt jeder Tropfen einen Ton, und dieses akustische Signal lässt sich leichter zählen“, rät Kircher.

Auch wenn Pipetten zum tropfenweisen Dosieren eingesetzt werden, ist es relevant, wie die jeweilige Pipette konstruiert ist. Pipetten mit einer geraden Abtropffläche müssen für eine richtige Dosierung senkrecht gehalten werden. Bei Pipetten mit einer kugelförmigen Abtropffläche spielt die Haltung hingegen keine Rolle.

Weitere Informationen unter www.abda.de

Pressekontakt:

Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, Tel. 030 40004-132, presse@abda.de

Dr. Ursula Sellerberg, Stellv. Pressesprecherin, Tel. 030 40004-134,
u.sellerberg@abda.de

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Genaues Dosieren bei Tropfen oft schwierig kann gmbh grundstück kaufen

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Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

Oculd

Berlin (ots) – Experte für Cyber-Sicherheit eröffnet das Jahr der Datensicherheit: Schutz ist nötiger denn je

Auch im Jahr 2018 werden Hacker-Angriffe und Anschläge auf die Cyber-Sicherheit zu den großen unternehmerischen Herausforderungen zählen. Laut Prognose des Sicherheitsprofis Kaspersky Lab wird neben einem enormen Anstieg der Angriffe auf Lieferketten beispielsweise ein Wachstum an hochentwickelter mobiler Malware erwartet. „Gerade kleinere Unternehmen sind von solchen Prognosen natürlich verunsichert und fürchten den digitalen Kontrollverlust. Die Herausforderung in Zukunft wird es sein, diese Sorge nicht zum lähmenden Stolperstein für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands werden zu lassen“, so Björn Schwabe, Geschäftsführer der OCULD Solutions GmbH. Mit seinem Team hat der Unternehmer mit UWORK.X eine vollintegrierte Lösung für sicheren Chat, Mailverkehr und Ressourcenplanung entwickelt. Vor allem drei Bereiche sind laut dem Experten für Cyber-Security für Unternehmen in diesem Jahr relevant, um Cyber-sicher zu sein:

Tipp 1 – Nutzung klarer Richtlinien

Unternehmen, die gesetzlich verpflichtenden Vorschriften zur Datensicherheit bisher noch unsicher gegenüberstehen, sollten sich auf die Erfüllung klar formulierter Richtlinien konzentrieren. Ausführlichere Hinweise finden Unternehmen beispielsweise in den goldenen Regeln des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Mit der VdS 3474 hat die Vds Schadenverhütung GmbH, eine der weltweit renommiertesten Institutionen für die Unternehmenssicherheit, die wichtigsten und relevanten Richtlinien für Cyber-Sicherheit formuliert. „Hier wird klar ausgesprochen, was Unternehmen wirklich müssen und wo noch Freiheiten bzw. Wahlmöglichkeiten liegen. Das sichert nicht nur die Datenverwaltung ab, sondern bringt auch mehr Ruhe in unternehmensinterne Strukturen“, so IT-Experte Schwabe.

Tipp 2 – Verantwortlichkeiten klären

Für verlässliche Sicherheit ist es für den Experten außerdem unbedingt notwendig, dass Verantwortungen klar im Unternehmen geregelt werden. „Die Hauptverantwortung für die IT-Sicherheit liegt selbstverständlich in der Geschäftsleitung. Doch ein ständiger Austausch mit einem für die Datensicherheit zuständigen Mitarbeiter ist absolute Pflicht. Nur so kann auch im Zweifelsfall sichergestellt und vor allem auch nachgewiesen werden, dass zu jeder Zeit alles unternehmens-mögliche für den Schutz der Daten getan wird“, so Schwabe.

Tipp 3 – „Integrität und Vertraulichkeit“ gewährleisten

Der Schutz und die Sicherung der internen und externen Kommunikation vor Hackerangriffen gehört mit zu den großen Herausforderungen für Unternehmen und sollte, so Schwabe, große Beachtung finden. Tatsächlich sind Unternehmen dazu verpflichtet „Integrität und Vertraulichkeit“ im Umgang mit personenbezogenen Daten gewährleisten zu können. „Datenmaterial ist die Währung unseres Jahrhunderts. Es muss also bedingungslos vor unberechtigten Zugriffen gesichert werden, ob auf dem Server gespeichert, oder in Bewegung bei der Kommunikation. Lediglich durch konsequente Ende-zu-Ende Verschlüsselung der täglichen dienstlichen Kommunikation kann das Sicherheitsniveau so hoch gehalten werden, wie es das Gesetz verlangt“, ist Schwabe überzeugt.

UWorkX (www.UWorkX.de) vereint in einer Anwendung hochsicheren Chat, Mail und Aufgabenplanung. Die Softwarelösung ist Ende-zu-Ende verschlüsselt und bietet so das höchstmögliche Sicherheitsniveau zur Anwendung in Unternehmen oder Institutionen sowie im privaten Nutzungsbereich. UWorkX bietet höchste Sicherheit bei dem Austausch von Daten zwischen Nutzern unabhängig von deren Standort. Aktuell ist die hochsichere Lösung als Anwendung für Windows-Betriebssysteme (ab Windows 7.0, 32- und 64-Bit) erhältlich. Im kommenden Jahr wird die Lösung durch mobile Clients für die gängigen Betriebssysteme iOS und Android komplettiert.

Weitere Informationen:

OCULD Solutions GmbH, Pariser Platz 4a, 10117 Berlin,
Tel.: +49 30 340 603 840, Web: www.uworkx.de, www.oculd.com,
E-Mail: presse@uworkx.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150,
E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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2018 wird ein gefährliches Cyber-Jahr gesellschaft GmbH

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Schladming (ots) – Tropfen sind alltägliche Arzneimittel. „Sie richtig zu dosieren ist alles andere als trivial. Wenn ein Patient Probleme mit seinen Arzneitropfen hat, sollte er sich in seiner Apotheke die korrekte Anwendung demonstrieren lassen“, sagte Apotheker Dr. Wolfgang Kircher beim pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer.

Tropfen haben den Vorteil, dass das Arzneimittel in kleinen Schritten individuell dosiert werden kann. Das bedeutet umgekehrt, dass die korrekte Handhabung extrem wichtig ist. Kircher gibt ein Beispiel: „Fertigarzneimittel mit Wirkstoff Diazepam werden als Tropfen zur Beruhigung verordnet. Der Standarddosis 10 Milligramm entsprechen bei dem einem Generikum 20 und bei dem anderen Generikum 28 Tropfen. Das ist ein Unterschied von 40 Prozent. Patienten brauchen deshalb eine eindeutige Anleitung, wie sie Tropfen richtig dosieren.“

Je nach Verschluss der Flasche müssen manche Arzneifläschchen beim Abzählen der Tropfen senkrecht, andere aber schräg gehalten werden. Wird das aus Unkenntnis falsch macht, stimmt die Dosis nicht mehr. Es kann zu Unterdosierungen von bis zu 25 Prozent kommen, ohne dass der Patient das überhaupt bemerkt. Der Apotheker kann hier helfen, indem er Patienten – nach Rücksprache mit dem Arzt – eine Dosierspritze aushändigt und den Umgang damit erklärt.

Die Tropfgeschwindigkeit kann sich von Präparat zu Präparat unterscheiden. „Wenn drei Tropfen oder mehr pro Sekunde fallen, kann das kein Mensch mehr korrekt sehen. Besser ist es dann, die Tropfen in einen leeren Joghurtbecher fallen zu lassen. Dann ergibt jeder Tropfen einen Ton, und dieses akustische Signal lässt sich leichter zählen“, rät Kircher.

Auch wenn Pipetten zum tropfenweisen Dosieren eingesetzt werden, ist es relevant, wie die jeweilige Pipette konstruiert ist. Pipetten mit einer geraden Abtropffläche müssen für eine richtige Dosierung senkrecht gehalten werden. Bei Pipetten mit einer kugelförmigen Abtropffläche spielt die Haltung hingegen keine Rolle.

Weitere Informationen unter www.abda.de

Pressekontakt:

Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, Tel. 030 40004-132, presse@abda.de

Dr. Ursula Sellerberg, Stellv. Pressesprecherin, Tel. 030 40004-134,
u.sellerberg@abda.de

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Genaues Dosieren bei Tropfen oft schwierig AG

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Ein Startup lebt nicht vom Wagniskapital allein
Das Deutsche Börse Venture Network bietet Startups verschiedene Möglichkeiten zur Wachstumsfinanzierung – nun auch über Fremdkapital. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/31512 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Börse AG“

Frankfurt am Main (ots) – Durch Partnerschaft zwischen Deutsche Börse Venture Network und Deutscher Handelsbank erhalten Gründer Zugang zu Fremdkapital

Wenn es um die Finanzierung von Startups geht, ist meistens von Eigenkapital die Rede: Venture Capital zum Start, weitere Finanzierungsrunden mit Private Equity und am Schluss ein IPO – so stellen sich viele Gründer den Lebenslauf ihres Unternehmens vor. Auch das Venture Network der Deutschen Börse (DBVN) hat natürlich den Zugang zu Eigenkapitalgebern im Fokus. Aber schon bei der Gründung vor knapp drei Jahren war klar, dass vielversprechende junge Wachstumsunternehmen mehr brauchen: Das Netzwerk mit anderen Gründern und erfahrenen Unternehmern, Plattformen, auf denen sie sich präsentieren können, günstigen Büroraum und Fortbildungsangebote. Über 475 Mitglieder umfasst das Deutsche Börse Venture Network mittlerweile, und in 57 Finanzierungsrunden haben die dort versammelten Investoren mehr als 1,5 Mrd. Euro für das Wachstum der Startups bereitgestellt.

Dem umfassenden Servicegedanken des DBVN entsprechend kommt jetzt ein weiteres Element im „Ökosystem“ für Startups hinzu: Durch eine Partnerschaft mit der Deutschen Handelsbank (DHB) bekommen die Mitglieder auch Zugang zu Fremdkapital und anderen Bankdienstleistungen. Denn während VC- und PE-Investoren sich gerne von der „Story“ neuer Märkte, neuer Produkte und neuer Technologien begeistern lassen, ist es für junge Unternehmen viel schwerer, die Nebenkosten, die mit dem Wachstum einhergehen, durch Eigenkapital zu finanzieren. Für neue Investoren klingen Schlagworte wie beispielsweise Lager oder Forderungsvorfinanzierung und damit verbunden die Optimierung des mit dem Wachstum in der Regel ebenfalls stark steigendem Working Capital weniger sexy, und sowohl Gründer als auch Altinvestoren wollen sich ungern für solche Investitionen verwässern lassen. Hinzu kommt, dass Startups oder Later-Stage-Unternehmen bei klassischen Banken oft durch die Bewertungsraster fallen. Dabei könnte Fremdkapital in vielen Fällen die Finanzierungsstruktur auch eines jungen Unternehmens ergänzen – etwa mit Überbrückungskrediten vor einer anstehenden Finanzierungsrunde, zum Erreichen bestimmter Kennzahlen oder zur Finanzierung von Betriebsvermögen.

Auf dieses Segment hat sich der neue Partner im DBVN spezialisiert. Daniel Kreis, CEO der Deutschen Handelsbank: „Deutschland hat eine starke Gründungskultur mit vielen guten Ideen und spannenden Geschäftsmodellen. Während in den letzten Jahren immer mehr Wagniskapital in den Markt geflossen ist, fehlte häufig der systematische Zugang zu Fremdkapital. Die Deutsche Handelsbank ist in diesem Bereich Pionier. Häufig haben sich Gründer noch nicht intensiv mit Fremdkapital beschäftigt, maximal mit dem aufwändigen und teuren Venture Debt. Als wichtiger Bestandteil des Pre-IPO-Programms Deutsche Börse Venture Network können wir Wachstumsunternehmen die Aspekte der optimalen Finanzierung über einen renommierten und unabhängigen Partner zugänglich machen.“

Insgesamt haben von der DHB bereits mehr als 100 Unternehmen über 100 Mio. Euro an Kredit erhalten, darunter bekannte e-Commerce-Player wie Foodspring, Lesara, reBuy und Mr.Spex. Der Vorteil für Mitglieder des DBVN: Auch junge Unternehmen bekommen VIP-Service durch einen persönlichen Betreuer, eine schnelle und unkomplizierte Kontoeröffnung innerhalb von 48 Stunden und die Freistellung von Setup- und Grundgebühren – genauso wie die prominenten Wachstumsunternehmen vor wenigen Jahren. Der Kredit oder die Kontokorrent-Linie selbst werden zu Zinsen unter zehn Prozent bereitgestellt. Durch die langjährige Erfahrung der DHB mit Wachstumsunternehmen und digitalen Geschäftsmodellen nimmt die Kreditprüfung Rücksicht auf deren Besonderheiten. „Wir können ziemlich schnell einschätzten, ob ein Geschäftsmodell funktioniert und wissen, dass es gerade im E-Commerce wichtig ist, schnell die Nummer eins oder zwei im Markt zu werden. Wir kennen die Herausforderungen von jungen Unternehmen, verstehen uns als Förderer von Unternehmertum und möchten mithelfen, dass sich dieser ‚Neue Mittelstand‘ etablieren kann“, sagt Daniel Kreis.

Für die Deutsche Börse ist die Partnerschaft mit der DHB ein weiterer Schritt beim Ausbau des „Ökosystems“ für Wachstumsfinanzierung. Zukünftig will das DBVN dabei helfen, dass in allen Phasen einer Unternehmensentwicklung das passende Finanzierungsinstrument zur Verfügung steht. Ein immer weiter wachsendes Netzwerk soll als one-stop-shop ein umfassendes Leistungsangebot für Startups bieten, sei es in der Early-, Growth- oder Later-Stage.

Eric Leupold, Leiter Pre-IPO und Capital Markets bei der Deutschen Börse: „Wir erweitern kontinuierlich unser Dienstleistungsportfolio und engagieren uns damit jetzt stärker im vorbörslichen Bereich. In einer von der Bundesregierung eingesetzten Expertengruppe waren wir uns einig, dass das allgemeine Umfeld für Wachstumsunternehmen gestärkt werden muss. Mit der Partnerschaft zwischen DBVN und DHB räumen wir ein weiteres Hindernis beiseite und ebnen jungen Unternehmen den Weg, Teil des „Neuen Mittelstands“ zu werden: solide finanziert, ertragreich, stark wachsend, innovativ.“

Pressekontakt:

Patrick Kalbhenn
Deutsche Börse AG
+49 69 211 11 500
media-relations@deutsche-boerse.com

Thomas Doriath
Deutsche Handelsbank
+49 176 24 24 42 83
t.doriath@handelsbank.com

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Ein Startup lebt nicht vom Wagniskapital allein transport gmbh zu kaufen gesucht

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Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

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Eröffnungs-Pressekonferenz der Messe Berlin anlässlich der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018 – Christoph Minhoff, CEO, BLL and BVE. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Berlin (ots) – Zur aktuellen Branchensituation und zum wirtschaftlichen Stellenwert ihrer Wirtschaftszweige äußerten sich die Trägerverbände der Grünen Woche auf der heutigen Eröffnungspressekonferenz unter anderem wie folgt:

Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE): „Für das Jahr 2017 erwartet die Ernährungsindustrie einen Rekordumsatz: Nach ersten Schätzungen konnte der Umsatz um 5,7 Prozent auf 181 Milliarden Euro gesteigert werden. Das beachtliche Wachstum im Inland von 5,1 Prozent wurde im Exportgeschäft sogar noch übertroffen, der Export ist auch 2017 der Wachstumsmotor der Branche. Insgesamt konnten die Lebensmittelexporte um 6,9 Prozent auf 60,4 Milliarden Euro gesteigert werden. Die Ernährungsindustrie ist mit fast 600.000 Beschäftigten in rund 6.000 Betrieben der drittgrößte Industriezweig Deutschlands, sie versorgt jeden Tag 82 Millionen Verbraucher mit hochwertigen und bezahlbaren Lebensmitteln.

Auch im Ausland schätzt man unsere Produkte, die Exportquote beträgt 33 Prozent. Um die Wachstumschancen zu sichern, braucht Deutschland eine handlungsfähige und stabile Bundesregierung. Die Unternehmen der Ernährungsindustrie benötigen ein branchengerechtes Marktumfeld, das Planungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit fördert. Immer mehr Unternehmen mit innovativen Ideen wagen den Markteintritt. Wir erleben eine Branche im Wandel. Die Politik sollte dieses Potenzial fördern. Die Ernährungsindustrie sorgt für Einkommen und Wohlstand im ländlichen Raum, das muss die Politik anerkennen,“ erklärt BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff.

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Wolfgang Rogall
Stellv. Pressesprecher
und PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

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Grüne Woche 2018: Statement von Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie zur Eröffnungs-Pressekonferenz firma kaufen

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Internationale Grüne Woche 2018: Ein nachhaltiger Kakaosektor benötigt existenzsichernde Einkommen und faire Preise

Jan
17
2018
Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

Bonn (ots) – Berichte über die Armut von Bäuerinnen und Bauern in den Kakaoanbaugebieten Westafrikas und die weit verbreitete Kinderarbeit auf Kakaoplantagen sind nicht neu. Doch gerade angesichts des Absturzes der Kakaopreise seit September 2016 fordert das Bonner SÜDWIND-Institut, dass für Kakao endlich ein Preis gezahlt wird, der den kakaoanbauenden Familien ein menschenwürdiges Einkommen garantiert. Im Rahmen der Grünen Woche vom 19.-28. Januar in Berlin wird Friedel Hütz-Adams von SÜDWIND am kommenden Freitag mit Bundesminister Dr. Gerd Müller über die Möglichkeiten eines nachhaltigen Kakaoanbaus in der Elfenbeinküste diskutieren.

Rund 5.5 Mio. Haushalte bauen weltweit Kakao an, der größte Teil von ihnen auf wenigen Hektar Land. 70 % der Welternte und etwa 90 % der deutschen Kakaoimporte stammen aus Westafrika. Seit etwa 20 Jahren diskutiert die Kakaobranche darüber, wie die Situation der Bäuerinnen und Bauern verbessert werden kann. „Zwar haben Unternehmen, Regierungen und die Entwicklungszusammenarbeit eine Vielzahl von Projekten angestoßen, um die Situation der Betroffenen zu verbessern. Doch an der Situation der Menschen in den Kakaoanbaugebieten Westafrikas hat sich bisher wenig geändert“, so Friedel Hütz Adams von SÜDWIND, Kakaoexperte und Autor mehrerer Publikationen zum Thema Nachhaltigkeit im Kakaosektor.

Häufig wurde versucht, die Produktivität auf den Plantagen zu steigern. Zwar ließe sich diese Produktivität durchaus von derzeit rund 400 Kilo pro Hektar auf das Doppelte steigern. Doch eine Erhöhung der Produktivität könnte zu einem Kakaoüberschuss führen und zu einem weiteren Sinken des Kakaopreises. Dieser ist aufgrund einer guten Ernte zwischen September und Dezember 2016 bereits von rund 3.000 US-Dollar je Tonne auf 2.000 US-Dollar je Tonne abgestürzt und verharrt auf diesem Niveau. Hinzu kommt, dass die Bäuerinnen und Bauern in den seltensten Fällen über die die nötigen finanziellen Mittel verfügen, um in verbesserte Anbaumethoden zu investieren. Die Einkommen des Kakaoanbaus reichen für viele Familien insbesondere in der Elfenbeinküste noch nicht einmal dafür aus, den Schulbesuch der Kinder finanzieren zu können.

„Existenzsichernde Einkommen sind ein Menschenrecht“, so Friedel Hütz Adams. „Unternehmen der Kakao- und Schokoladenindustrie müssen daher veränderte Geschäftsmodelle aufbauen, um die Situation der Bäuerinnen und Bauern nachhaltig zu verbessern.“ Das SÜDWIND-Institut schlägt als einen wichtigen Baustein dafür langfristige, direkte Verbindungen zu den Bäuerinnen und Bauern vor, mit der Garantie von Preisen in einer Höhe, die eine nachhaltige Produktion erst ermöglichen. „Ohne diese tiefgreifenden Veränderungen der Geschäftsbeziehungen zwischen KakaoproduzentInnen, kakaoverarbeitenden Unternehmen und letztendlich auch dem Einzelhandel und den KonsumentInnen wird sich die Situation der Bäuerinnen und Bauern nicht verbessern,“ so Hütz-Adams weiter. Darüber hinaus seien die Regierungen der Anbauländer ebenfalls in der Verantwortung. Sie müssen in die Infrastruktur den Kakaoanbaugebieten investieren und die Bäuerinnen und Bauern dabei unterstützen, Auswege aus der Armut zu finden.

Pressekontakt:

Kontakt: Friedel Hütz-Adams
Tel.: 0228-763698-15
Mobil: 0160 99 40 44 67
E-Mail: huetz-adams@suedwind-institut.de
https://www.suedwind-institut.de/index.php/de/kakao.html

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Internationale Grüne Woche 2018: Ein nachhaltiger Kakaosektor benötigt existenzsichernde Einkommen und faire Preise gmbh kaufen berlin

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Exklusiv in InTouch: Sex-Skandal hinter den Kulissen von „Der Bachelor“

Jan
17
2018
Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

}

Exklusiv in InTouch: Sex-Skandal hinter den Kulissen von "Der Bachelor"
Cover InTouch 4/2018 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59675 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, InTouch“

Hamburg (ots) – „Bachelor“ Daniel Völz (32) präsentierte sich als Romantiker, der zuletzt enttäuscht wurde und nun die große Liebe sucht. Ob er die findet, indem er bereits kurz nach Staffelstart mit zahlreichen Kandidatinnen knutscht, die er erst wenige Stunden kennt? InTouch (EVT 18.01.) hat hinter die Kulissen der Fummel-Festspiele geguckt.

Daniel fackelt nicht lange und geht ran. Er will wohl eher das ganze „Angebot“ testen (und zwar richtig) und dann mal gucken, welche am besten passen könnte. Es soll bereits ziemlich fix sehr intim geworden sein – so intim, dass es der Produktionsfirma schon nach dem ersten Übernachtungs-Date zu heiß wurde. Ein Insider verrät: „Man kann gar nicht alle Sequenzen senden. Danach wurden die Dates minimiert. Das war zu viel.“

Der selbst ernannte Romantiker hat offenbar nichts gegen schnelle Erotik und One-Night-Stands: „Wenn sich zwei Leute gegenüberstehen, die Lust aufeinander haben, sollen sie machen, was sie wollen“, sagt Daniel.

Diejenigen Kandidatinnen, die hier vor der Kamera die wahre Liebe suchen, seien gewarnt: Daniel ist eher nicht der Junggeselle, der abends mit Bulldogge Bella zu Hause sitzt und auf eine Traumfrau hofft, die er seiner Oma vorstellen kann.

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Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von 
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Exklusiv in InTouch: Sex-Skandal hinter den Kulissen von „Der Bachelor“ gmbh kaufen preis

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Umsatzrekord für die Ernährungsindustrie – Verbraucher haben Lust auf Neues

Jan
17
2018
Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

Berlin (ots) – „Die Ernährungsindustrie braucht eine handlungsfähige und stabile Bundesregierung sowie ein branchengerechtes Marktumfeld, das Planungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit fördert. Immer mehr Unternehmen mit innovativen Ideen wagen den Markteintritt. Wir erleben eine Branche im Wandel. Die Politik sollte dieses Potenzial fördern. Die Ernährungsindustrie sorgt für Einkommen und Wohlstand im ländlichen Raum, das muss die Politik anerkennen“, so Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche 2018.

Für das Jahr 2017 erwartet die Ernährungsindustrie ihr bislang bestes Umsatzergebnis: Nach ersten Schätzungen konnte der Umsatz im Vorjahresvergleich um 5,7 Prozent auf 181 Milliarden Euro gesteigert werden. Der Export bleibt auch 2017 der Wachstumsmotor der Branche. Insgesamt konnten die Lebensmittelexporte um 6,9 Prozent auf 60,4 Milliarden Euro gesteigert werden. Während das Geschäft im EU-Binnenmarkt florierte, dämpften bestehende Handelsbarrieren weiteres Wachstum in Drittländern.

Für 2018 äußern sich die Unternehmen der Ernährungsindustrie in einer aktuellen BVE-Konjunkturumfrage zur Umsatzentwicklung insgesamt optimistisch. Rund 65 Prozent der Befragten erwarten 2018 durch kostenbedingte Preissteigerungen höhere Umsätze.

Damit die Ernährungsindustrie ein Beschäftigungsmotor bleibt, muss die neue Bundesregierung den Regulierungsdruck senken und die Wettbewerbsfähigkeit stärken. Unterstützung von der Politik erwarten die Unternehmen vor allem beim Bürokratieabbau, bei der Senkung der Steuerlast, dem Abbau von Exporthemmnissen, der Beseitigung des Fachkräftemangels sowie der Sicherung bezahlbarer Energiepreise.

Der Geschmack und das Werteverständnis sind entscheidende und vor allem individuelle Kriterien beim Lebensmittelkauf, dieser Trend bricht nicht ab. Eine aktuelle Verbraucherumfrage der Innova Market Insights belegt, dass bei 53 Prozent der Kunden der Geschmack das Kaufinteresse anregt. Durch das steigende Konsumbewusstsein und Informationsbedürfnis der Verbraucher spielt Nachhaltigkeit eine zunehmend wichtige Rolle beim Einkauf und ist ein Top Trend bei Produkteinführungen. Das belegt eine Analyse der Marktneuheiten und Trends 2018 der Innova Market Insights für die BVE. In puncto Nachhaltigkeit sind dabei nicht nur Transportwege oder Herstellungsverfahren relevant. Auch Umweltaspekte wie die Recyclefähigkeit, die biologische Abbaubarkeit von Verpackungen oder der CO2-Fußabdruck sind Informationen, mit denen gerade Produktneuheiten Kunden gewinnen wollen. Allein 2017 stieg die Zahl der Produktinnovationen mit freiwilligen Aussagen zur Umweltfreundlichkeit von Produkten um 44 Prozent im Vergleich zu 2013.

Über 1.000 Start-Up Unternehmen wagen jährlich in der Lebensmittelproduktion den Markteintritt mit neuen Produkten oder Herstellungsverfahren. Diese Food-Start-ups setzen häufig auf unkonventionelle Lösungen und können sich der Nachfrage sehr schnell anpassen. Im Trend liegt dabei die Neuentdeckung traditioneller Herstellungsverfahren, die dank innovativer Technik und neuen Rezepten für den Lebensmittelmarkt 4.0 tauglich gemacht werden – bspw. kalt gepresst bzw. kalt gebraut oder fermentiert. In den letzten fünf Jahren nahmen die Produkteinführungen, die sich dieser beiden Herstellungsverfahren bedienen um 38 bzw. 32 Prozent zu. Die Digitalisierung schafft für innovative Unternehmen vor allem auch neue Kanäle zur Kundengewinnung. So hat Essen in der Social Media-Gesellschaft eine herausragende Rolle. Fast neun Prozent der deutschen Verbraucher geben an, das Social Media-Beiträge ihren Lebensmitteleinkauf beeinflussen. Soziale Medien wirken damit in Deutschland bereits stärker als Konsum-Influencer als in anderen EU-Ländern, wie etwa Großbritannien oder Frankreich.

Weitere Informationen zu Trends gibt es am Messestand der BVE und des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde in Halle 22a unter dem Motto „Wie schmeckt die Zukunft?“.

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Umsatzrekord für die Ernährungsindustrie – Verbraucher haben Lust auf Neues gesellschaft kaufen in österreich

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