Category: Vorrats GmbH

Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

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  Sonstige Kapitalmarktinformationen übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
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  verantwortlich.
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Die Emittentin JP Immobilien Invest Zwei GmbH gibt bekannt, dass der
Herkunftsmitgliedsstaat gemäß § 81a Abs. 1 Z 7 Börsegesetz Österreich ist.
ISIN(s) der Anleiheemission(en): AT0000A153X1



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Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Hrn. Andreas Bakany unter 
01 / 596 60 20 - 605

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Telefon:     +43 1 596 60 20
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EANS-Kapitalmarktinformation: JP Immobilien Invest ZWEI GmbH /
Wahlrechtsausübung zum Herkunftsmitgliedstaat § 1 Z. 14 BörseG gmbh mit 34c kaufen

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Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

Ottawa, Ontario (ots/PRNewswire) Post-Money-Bewertung von 63 Mio. $ bedeutet für CannaRoyalty-Aktionäre einen Wertgewinn von ca. 180 %

Alle Angaben in kanadischen Dollar (soweit nicht anders angegeben)

CannaRoyalty Corp. (CNSX: CRZ)(CSE: CRZ)(OTCQX: CNNRF) („CannaRoyalty“ oder das „Unternehmen“), ein aktiver Investor und Marktbeteiligter im legalen Cannabis-Geschäft, freut sich bekanntzugeben, dass eines seiner Beteiligungsunternehmen, Anandia Laboratories Inc. („Anandia Labs“), eine Privatplatzierung (die „Finanzierung“) in Höhe von 13,4 Mio. $ mit einer Post-Money-Bewertung von 63 Mio. $ abgeschlossen hat. Anandia Labs ist Kanadas führendes unabhängiges Unternehmen für Cannabis-Analyse, -Prüfung und -Genetik. Anandia Labs besitzt eine von 33 durch Health Canada ausgestellte Dealer Licenses und damit die Zulassung für Anbau, Extraktion, Analyse, Import/Export sowie Ankauf/Verkauf/Handel mit Cannabis in jeder Form. Außerdem entwickelt das Unternehmen innovative Produkte und Cannabis-Sorten der nächsten Generation anhand von Genomik und Pflanzenzuchttechnik.

In Februar 2017 hat CannaRoyalty 3,9 Mio. $ in Anandia Labs investiert (Post-Money-Bewertung: 18 Mio. $). Die Post-Money-Bewertung für diese aktuelle Finanzierung bedeutet für CannaRoyalty-Aktionäre einen Wertgewinn von ca. 7 Mio. $ oder 180 %. CR Advisory, eine hundertprozentige Unternehmenseinheit des Unternehmens, hat eine andauernde Geschäftsbeziehung mit Anandia Labs. CR Advisory wird für seine Dienste 229.421 Anandia Labs-Aktien sowie 240.000 $ in bar erhalten. Unter Berücksichtigung der Finanzierung besitzt CannaRoyalty eine 17%ige Beteiligung an Anandia Labs.

„Mein Glückwunsch gilt Dr. Page und dem gesamten Team bei Anandia Labs zum Erreichen dieses Meilensteins und zur Auszeichnung als Top Testing Lab in Kanada für 2017[1]“, sagte Marc Lustig, CEO von CannaRoyalty. „Der Marktanteil von Anandia Labs unter den lizenzierten Produzenten im Rahmen der kanadischen Access to Cannabis for Medical Purposes Regulations („ACMPR“) liegt bei ca. 20 %. Das Unternehmen stärkt mit seinen Prüf- und Analyseleistungen kontinuierlich seine Stellung auf dem kanadischen Cannabis-Markt. Anandia Labs ist ein wichtiger Partner für CannaRoyalty. Die aktuelle Bewertung des Unternehmens steht beispielhaft für den Mehrwert, den wir durch unsere vielschichtige Geschäftstätigkeit im nachgelagerten Cannabis-Sektor für Aktionäre schaffen können.“

Dr. Jonathan Page, President und CEO von Anandia Labs, ergänzte: „Die ACMPR setzen internationale Maßstäbe im Bereich der medizinischen Cannabis-Produktion. Die Finanzierung unterstützt den derzeitigen Erfolgskurs von Anandia Labs. Für die bevorstehenden Jahre erwarten wir ein bedeutendes Wachstum. Geplant ist der Ausbau unserer lizenzierten Anlagen und Prüfeinrichtungen, um die steigenden Anforderungen der kanadischen und globalen Industrie im Bereich Genetik, Analyse und Produktentwicklung abzudecken.“

Anandia Labs betreibt derzeit ein ca. 500 Quadratmeter großes Werk in Vancouver (British Columbia, Kanada) und plant für 2018 den Bau eines zweckbestimmten Cannabis-Innovationszentrums in British Columbia auf ca. 3700 Quadratmetern. Die Finanzierung wird in den Erwerb eines Grundstücks und die erste Bauphase des Anandia Labs Cannabis-Innovationszentrums fließen. Geplant sind ein ca. 1850 Quadratmeter großes F&E-Zentrum für den Anbau sowie ein weiteres 1850 Quadratmeter großes Gebäude, in dem die Infrastruktur für Zellkultur und Extraktion untergebracht sein wird, einschließlich Ausrüstung für Züchtung, Laboranalyse und großtechnische Extraktionsaktivitäten.

Informationen zu Anandia Labs

Anandia Labs ist ein Biotechnologieunternehmen, das sich ausschließlich mit Cannabis beschäftigt. Es will die Cannabisbranche durch modernste wissenschaftliche Methoden unterstützen, zum gemeinsamen Nutzen von Erzeugern und Konsumenten. Anandia Labs ist ein branchenführender Dienstleister für analytische Prüfungen auf beispielsweise Potenz, Pestizide, Mikroben und Terpene und bedient sowohl lizenzierte Produzenten als auch Patienten. Darüber hinaus unterstützt Anandia Labs seine Kunden mit seiner cannabisspezifischen wissenschaftlichen Expertise bei der Analyse der Testergebnisse und Behebung eventueller Abweichungen.

Anandia Labs hat außerdem umfangreiche Forschungsarbeit zur Cannabis-Genetik geleistet und eine beachtliche Sammlung von Cannabis-Keimplasmen zusammengetragen. Das Unternehmen nutzt moderne Pflanzenzuchtmethoden, um die nächste Generation von Cannabis-Sorten zu entwickeln. Anandia Labs besitzt eine Dealer License von Health Canada gemäß den Bestimmungen des Controlled Drugs and Substances Act und der Narcotic Control Regulations. Die Dealers Licence befugt Anandia Labs zur Analyse und Extraktion von Cannabis sowie zum Cannabis-Anbau zum Zweck der Züchtung und Sortenverbesserung.

Informationen zu CannaRoyalty

CannaRoyalty ist ein aktiver Investor und Marktbeteiligter im legalen Cannabis-Geschäft. Unser Spezialgebiet sind der Aufbau und die Betreuung eines breit gefächerten Portfolios an wachstumsreifen Assets in Hochwertsegmenten des Cannabis-Sektors, einschließlich Forschung, Verbrauchermarken, Geräten und intellektuellen Eigentums. Unser Management-Team kombiniert ein fundiertes Verständnis der Cannabis-Industrie mit langjährigem finanziellem Knowhow und errichtet eine Plattform von Holdings durch Tantiemevereinbarungen, Eigenkapitalbeteiligungen, gesicherte Wandelanleihen, Lizenzverträge und ein eigenes Markenportfolio. Die Aktien von CannaRoyalty werden an der Canadian Stock Exchange (CSE, Symbol CRZ) und international an der OTCQX gehandelt (Symbol CNNRF).

http://www.cannaroyalty.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Aussagen in dieser Pressemitteilung, bei denen es sich um zukunftsgerichtete Aussagen handelt, unterliegen verschiedenen Risiken und Unwägbarkeiten bezüglich der hier und anderswo in den periodischen Einreichungen von CannaRoyalty bei den kanadischen Wertpapier-Regulierungsbehörden angegebenen, spezifischen Faktoren. In dieser Pressemitteilung sind zukunftsgerichtete Aussagen beispielsweise an Wörtern wie „wird, könnte, planen, schätzen, erwarten, beabsichtigen, könnte, potenziell, glauben, sollte“ und deren Abwandlungen oder gleichartigen Ausdrücken zu erkennen.

Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen unter anderem Aussagen zu den Erwartungen des Unternehmens bezüglich der Wahrnehmung von Gelegenheiten und seines zukünftigen Wachstums sowie andere Tatsachenaussagen.

CannaRoyalty hat sich bemüht, wichtige Faktoren herauszustellen, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge deutlich von denen in den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Trotzdem können andere Faktoren auftreten, die dazu führen können, dass Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von den Erwartungen, Prognosen und Absichten abweichen. Dazu zählen unter anderem die Abhängigkeit von regulatorischen Genehmigungen; die Investition in Unternehmen oder Projekte, für die keine oder nur eine eingeschränkte Betriebsgeschichte vorliegt und deren Geschäftstätigkeit laut US-Bundesgesetzt als illegal eingestuft wird; Änderungen in der Gesetzgebung; eingeschränkte Betriebsgeschichte; Verlass auf die Geschäftsführung; zusätzlicher Finanzierungsbedarf; Wettbewerb; Verhinderung von Marktwachstum und bundesstaatlichen Legalisierungsbemühungen aufgrund inkonsistenter öffentlicher Meinung und Wahrnehmung hinsichtlich der Marihuanabranche für den medizinischen Bedarf und die Freizeitnutzung bei Erwachsenen; sowie Änderungen im regulatorischen oder politischen Umfeld.

Es kann keine Zusicherung abgegeben werden, dass sich solche Informationen als richtig erweisen oder die Erwartungen oder Prognosen der Geschäftsführung hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen, Umstände oder Ergebnisse erfüllen. Aufgrund dieser Risiken und Unwägbarkeiten können die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen vorhergesagten Ergebnisse oder Ereignisse deutlich von den tatsächlichen Ergebnissen oder Ereignissen abweichen.

Leser werden daher davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung werden zum Datum dieser Pressemitteilung gemacht. Außer in den gesetzlich geregelten Fällen schließt CannaRoyalty jede Absicht oder Verpflichtung aus, solche Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren. Zudem lehnt CannaRoyalty jede Haftung für die Offenlegung in Zusammenhang mit jedem anderen hier erwähnten Unternehmen ab.

[1] Lift Canadian Cannabis Awards – 2017

Marc Lustig

info@cannaroyalty.com

+1-844-556-5070

 
Jonathan Rosssors Inc.

jon.ross@loderockadvisors.com

+416-283-0178

CFA, LodeRock Advi 

  Nachrichten

Anandia Labs, Beteiligungsunternehmen von CannaRoyalty, schließt Finanzierung in Höhe von 13,4 Mio. $ ab Firmenmantel

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

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Die Veranstalter erwarten zur 11. Auflage der Modemesse Panorama Berlin (16.-18.1.2018) rund 50.000 Fachbesucher aus 90 Ländern. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Panorama Berlin“

Berlin (ots) – Mit dem Motto Shaping Identities verstärkt die Panorama Berlin ihre Rolle als Initiator und Katalysator neuer Konzepte und Ideen. Im Rahmen der Berlin Fashion Week zeigt Europas größte Modemesse vom 16. bis 18. Januar einen breiten Überblick über nationale und internationale Damen- und Herrenkollektionen der Herbst/Winter 2018 Saison. Mehr als 800 Brands präsentieren Kollektionen aus den Bereichen Formal- und Casualwear, Contemporary, Denim, Accessories, Shoes, nachhaltige Mode und Plus Size sowie ausgewählte Lifestyleprodukte in zehn Messehallen. Die Ausstellungsfläche auf dem Berlin ExpoCenter City beträgt zirka 45.000 Quadratmeter. Die Veranstalter erwarten rund 50.000 Fachbesucher aus 90 Ländern.

Jörg Wichmann, CEO der Panorama Berlin: „Mit unserem Motto Shaping Identities zeigen wir in eine zukunftsträchtige Richtung: Marken mit starken Identitäten und starken Botschaften. Wir sind die Plattform, die allen Akteuren den umfassenden Überblick über die neue Saison bietet, indem wir den wegweisenden Marken vom Branchenriesen bis zum Newcomer Brand das beste Umfeld bieten. Messen werden in Zukunft immer stärker Orientierungs-Veranstaltungen sein. Um im Handel zu funktionieren, muss eine Marke relevant sein und sich klar positionieren. Die Messe ist quasi der `First point of truth`. Hier finden Einkäufer Antworten auf die Frage: ‚Was ist die Botschaft der Marke und welchen Mehrwert bietet sie mir?‘ Messen sind mehr denn je ein wichtiger Baustein in der gesamten Markenkommunikation, wenn sie als Plattform für die Inszenierung der Marken, ihren Messages und den passenden Produkten verstanden wird.“

Die Panorama Berlin ist eine Gemeinschaftsproduktion der Panorama Fashion Fair Berlin GmbH unter Leitung des geschäftsführenden Gesellschafters Jörg Wichmann und der Messe Berlin GmbH.

Weitere Informationen:

Panorama Fashion Fair Berlin GmbH, Tom Heise, Chief Communication Officer, Tel +49.30.27.59.560.20, Mail: t.heise@panorama-berlin.com, www.panorama-berlin.com

Pressekontakt:

Wolfgang Rogall
PR Manager
Messe Berlin GmbH
Pressereferent
Messedamm 22
14055 Berlin
Tel.: +4930 3038-2218
Fax: +4930 3038-2287
rogall@messe-berlin.de

  Nachrichten

Eröffnungsbericht: 11. Panorama Berlin mit 800 Brands – Herbst/Winter 2018-Kollektionen in zehn Messehallen Kapitalgesellschaft

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

Berlin/Potsdam (ots) – Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, SPD, hat angekündigt, dass die Polizeipräsenz in Cottbus nach den Attacken auf Flüchtlinge und der Übergriffe von Flüchtlingen erhöht werden soll. Die Vorfälle seien „besorgniserregend“, sagte Woidke am Dienstag im rbb. Er hoffe nicht, dass sich da etwas „hochschaukelt“. „Wir werden dringend da die Polizeipräsenz weiter erhöhen, und wir werden Sorge dafür tragen, dass sich die Menschen in dieser Stadt weiter sicher fühlen können. Es sind Vorkommnisse, die dürfen so nicht vorkommen. Insgesamt kann man nie ausschließen, dass mal was passiert; aber ich glaube, wir sind gut beraten, dieses Thema sehr, sehr ernst zu nehmen.“

Darüber hinaus kündigte Woidke an, dass die Landesregierung den ländlichen Raum stärken wolle. Dazu gehörten die Gesundheitsversorgung und der Breitbandausbau. Außerdem stelle das Land Geld bereit, um den Schienenverkehr kurzfristig zu verbessern. Woidke sagte: „Schon in 2018 ist es hier das Ziel, eine Verbesserung zu erzielen. Im Nachtragshaushalt ist dafür Vorkehrung getroffen; das heißt, die finanziellen Mittel stehen bereit. (…) Die Leute werden es hoffentlich daran merken, dass die Verbindungen besser werden und dass die Verbindungen eine hohe Attraktivität haben, das ist natürlich für den Bahnverkehr unerlässlich. Und natürlich versuchen wir zusätzliche Züge, die allerdings auch diese hohe Attraktivität aufweisen müssen, zu besorgen.“

Das Gespräch strahlt das rbb-Fernsehen am Dienstag, 16.01.2018, in der Sendung „Wie weiter, Herr Woidke?“ um 22.15 Uhr aus.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Brandenburg aktuell
Chef vom Dienst
Tel.: +49 (0)30 979 93-22 410
brandenburg-aktuell@rbb-online.de

  Nachrichten

Woidke: Cottbuser sollen sich sicherer fühlen
Ländlichen Raum stärken gmbh kaufen mit verlustvortrag

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

Mainz (ots)

Mittwoch, 17. Januar 2018, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich
Moderation: Ingo Nommsen

Gäste: Julia Hartmann, Schauspielerin
Axel Stein, Schauspieler

Rechte und Pflichten von Beamten - Besonderes Arbeitsverhältnis
Unterwegs auf der Möbelmesse - Trends und Highlights fürs Wohnen
Teigmuscheln mit Thunfisch und Gemüse - Rezept von Chefkoch Armin 
Roßmeier



Mittwoch, 17. Januar 2018, 12.10 Uhr

drehscheibe
Moderation: Babette von Kienlin

Gesunde Alternativen beim Essen - Produkte auf dem Prüfstand
Weltmeisterin im Bankdrücken - Starke Frau in Eberswalde
Expedition Deutschland: Hamburg - Leidenschaft für Capoeira



Mittwoch, 17. Januar 2018, 17.10 Uhr

hallo deutschland
Moderation: Lissy Ishag

Bieryoga mit Winter - Achim, Yoga und zwei Flaschen Bier



Mittwoch, 17. Januar 2018, 17.45 Uhr

Leute heute
Moderation: Karen Webb

Mode aus Berlin - Fashion-Show von Marc Cain
Pamela Anderson zaubert mit Hans Klok - Magie-Premiere in Hamburg
Cate Blanchett in Genf - Prominent besuchte Uhren-Messe

 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

ZDF-Programmhinweis gmbh kaufen berlin

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

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kein Stichwort/Verkehrsergebnisse/Prognose 2018

Wien-Flughafen - Rekordjahr 2017: Flughafen-Wien-Gruppe mit 30,9 Mio. (+6,9%)
Passagieren erstmals über 30 Mio.-Grenze

* 24,4 Mio. Passagiere (+4,5%) bedeutet neuen Höchstwert am Standort Wien

* Prognose für 2018: Passagierwachstum von über 5% bei Flughafen-Wien-Gruppe und
mehr als 3% am Standort Wien

* Finanzguidance für 2018: Umsatzplus und deutlicher Ergebnisanstieg auf mehr
als EUR 132 Mio. geplant - trotz Entwicklungen bei airberlin und NIKI

* Höhere Dividende für 2017 zu erwarten

2017 geht trotz der Entwicklungen bei airberlin und NIKI als Rekordjahr in die
Flughafen-Geschichte ein: Erstmals verzeichnete die Flughafen-Wien-Gruppe mehr
als 30 Mio. Passagiere und am Standort Wien konnte erstmals die 24-Mio.-Marke
überschritten werden. Auch für 2018 ist der Ausblick optimistisch: Die
Flughafen-Wien-Gruppe erwartet ein Passagierwachstum von mehr als 5%, sowie
Steigerungen bei Umsatz, EBITDA und Nettoergebnis. Am Standort Wien rechnet man
mit einem Passagierplus von mehr als 3% im Jahr 2018.

"Mit neuen Höchstzahlen beim Passagieraufkommen in der Gruppe und am Standort
Wien war 2017 ein Jahr der Rekorde für den Flughafen Wien. Wachstumstreiber
waren vor allem Austrian Airlines, Eurowings und easyJet und auch die
Langstrecke entwickelt sich gut. Auch für 2018 sind wir optimistisch und rechnen
mit einem Passagierwachstum von mehr als 3% am Standort Wien. Dabei erwarten wir
deutliche Wachstumsimpulse durch die Lufthansa-Gruppe und das Low Cost-Segment,
unter anderem durch neue Carrier wie Wizz Air, die schon in diesem Jahr mit drei
Flugzeugen und 17 Destinationen ab Wien starten werden. Ein Wermutstropfen ist
die Entwicklung bei airberlin und NIKI, wo wir dennoch hoffen, dass es bald
Rechtssicherheit für eine tragfähige Lösung für das Unternehmen und seine
Beschäftigten gibt.", erläutert Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien
AG.

"Trotz der Turbulenzen am Airlinesektor werden wir für 2017 und 2018 jeweils
steigende Gewinne ausweisen, für 2018 liegt die Ergebnis-Guidance bei über EUR
132 Mio. Die Zeichen stehen auf Wachstum: Durch Neuansiedlungen und
Erweiterungen werden 2018 mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze am Airport
entstehen. DHL und cargo partner eröffnen 2018 in der Airport Region ihre
Logistikstandorte. Schon im Frühjahr beginnen wir mit der Interessentensuche für
ein weiteres Hotel am Airport. In Summe werden wir heuer mehr als EUR 175 Mio.
Euro in den Flughafen-Standort investieren.", erläutert Dr. Günther Ofner,
Vorstand der Flughafen Wien AG.

Flughafen-Wien-Gruppe mit 30,9 Mio. Passagieren (+6,9%) im Jahr 2017

Der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Malta Airport und
Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 30,9 Mio. Passagieren im Jahr 2017
einen Passagierzuwachs von 6,9% gegenüber dem Vorjahr.

24,4 Mio. Passagiere (+4,5%) am Flughafen Wien

Am Standort Wien verzeichnete der Flughafen Wien mit 24.392.805 Passagieren im
Jahr 2017 um 4,5% mehr Reisende als im Vorjahr. Positiv wirkten sich vor allem
die Langstreckenverbindungen, sowie neue Flugverbindungen und
Frequenzerweiterungen der Airlines aus. Negativ wirkten sich die Entwicklungen
bei airberlin und NIKI aus, was allerdings durch Wachstum anderer Airlines, vor
allem Austrian Airlines, Eurowings und easyJet, überkompensiert werden konnte.
Ein Plus verzeichneten sowohl das Passagieraufkommen im Transferverkehr (+4,4%)
als auch die Anzahl der Lokalpassagiere (+4,5%). Weitgehend stabil entwickelte
sich die Anzahl der Starts und Landungen mit minus 0,8% und die
Sitzplatzauslastung (Sitzladefaktor) nahm um 1,3%p. auf 74,8% zu. Das
Frachtaufkommen entwickelte sich im Jahresverlauf positiv und verzeichnete im
Jahr 2017 ein Plus von 1,9% auf 287.962 Tonnen.

Passagierplus nach West- und Osteuropa, Afrika und Asien

Die Anzahl der abfliegenden Passagiere nach Westeuropa nahm im Jahr 2017 um 3,0%
zu. Das Passagieraufkommen nach Osteuropa verzeichnete 2017 einen starken
Zuwachs um 9,4%. Auch das Passagieraufkommen in den Fernen Osten nahm um 9,0%
zu, jenes in den Nahen und Mittleren Osten um plus 2,3%. Nach Nordamerika war
das Passagieraufkommen mit minus 2,9% rückläufig. Afrika verzeichnete einen
Passagierzuwachs von 37,0% im vergangenen Jahr.

Spitzenreiter 2017: Westeuropa London, Osteuropa Moskau, Langstrecke Bangkok

Das höchste Passagieraufkommen verzeichnete die Destination London mit 602.134
abgeflogenen Passagieren, gefolgt von Frankfurt mit 597.923 abgeflogenen
Passagieren und Zürich mit 496.935 abgeflogenen Passagieren. In der Region
Osteuropa war Moskau mit 280.974 abgeflogenen Passagieren die Destination mit
dem höchsten Passagieraufkommen vor Bukarest mit 204.539 abgeflogenen und Sofia
mit 158.436 abgeflogenen Fluggästen. In der Region Naher und Mittlerer Osten lag
Dubai mit 230.229 abgeflogenen Passagieren vor Tel Aviv mit 172.738 und Doha mit
89.062 abgeflogenen Reisenden. Die meisten abfliegenden Passagiere auf der
Langstrecke konnte Bangkok mit 123.689 Fluggästen verbuchen, gefolgt von Taipei
mit 78.763 und Peking mit 72.611 Fluggästen.

74 Fluglinien bedienen 195 Destinationen in 70 Ländern

Im Ranking der Airlines gemessen am Passagieranteil führt Austrian Airlines mit
48,4% vor Eurowings (und Germanwings) mit 9,3%, Lufthansa mit 3,7%, der easyJet-
Gruppe mit 3,3%, airberlin mit 3,3% und NIKI mit 2,5%. Unter den Top-Ten-
Airlines am Flughafen Wien liegen außerdem Turkish Airlines mit einem Anteil von
2,1 % am Gesamtpassagieraufkommen, sowie die Airlines British Airways, Emirates
und SWISS mit je 1,9%. 2017 wurde der Flughafen Wien von 74 Fluglinien
regelmäßig angeflogen, die 195 Destinationen in 70 Ländern bedienten.

Positive Entwicklung bei Cargo: Plus 1,9% beim Frachtvolumen

Der Cargo-Bereich am Flughafen Wien entwickelte sich 2017 positiv, das
Frachtvolumen (inkl. Trucking) stieg um 1,9% auf insgesamt 287.962 Tonnen. Die
reine Luftfracht verzeichnete dabei mit 206.918 Tonnen eine Zunahme um 1,9%, das
Trucking stieg um 1,7% auf 81.044 Tonnen.

Gute Entwicklung bei den internationalen Beteiligungen

Der Airport Malta verzeichnete im Jahr 2017 mit 6.014.548 Passagieren ein
Rekordergebnis und ein Plus von 17,5% im Vergleich zu 2016. Kosice Airport
verzeichnete mit 494.636 Passagieren im Jahr 2017 ein Plus von 13,8% im
Vergleich zum Vorjahr.

Prognose für Passagierentwicklung und Finanzguidance 2018:

Mehr als +5% Passagierwachstum in der Flughafen-Wien-Gruppe

Für das Jahr 2018 rechnet die Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Beteiligungen
Malta Airport und Flughafen Kosice mit einem Passagierzuwachs von mehr als 5%.
Dementsprechend wird eine Steigerung beim Umsatz auf mehr als EUR 755 Mio.
erwartet und eine Steigerung beim EBITDA auf über EUR 325 Mio. angepeilt. Das
Ergebnis nach Steuern wird aus heutiger Sicht bei mindestens EUR 132 Mio.
liegen. Die Nettoverschuldung des Unternehmens soll weiter auf unter EUR 300
Mio. reduziert werden. Für Investitionen sind im Jahr 2018 rund EUR 175 Mio.
vorgesehen.

Mehr als +3% Passagierwachstum am Standort Wien

Für den Standort Wien erwartet der Flughafen Wien für 2018 ein Passagierwachstum
von mehr als 3%. Erste Impulse dafür sind aus heutiger Sicht unter anderem durch
neue Streckenaufnahmen nach Kapstadt (ZAF) und Tokio (JPN) durch Austrian
Airlines, zu 17 Destinationen durch Wizz Air, zu zwölf Destinationen durch
Eurowings sowie durch neue Verbindungsaufnahmen und Frequenzaufstockungen von
Air Malta, easyJet, Volotea und Vueling zu erwarten.

Detailergebnisse zur Verkehrsentwicklung Dezember 2017:

 ______________________________________________________________________________
|                    |Dezember 2017|Veränd. in %|Jänner - Dezember|Veränd. in %|
|____________________|_____________|____________|2017_kumuliert___|____________|
|                    |
|Flughafen Wien (VIE)|
|____________________|
|Passagiere__________|1.757.611____|+0,9________|24.392.805_______|+4,5________|
|Lokalpassagiere_____|1.365.068____|+0,3________|17.844.391_______|+4,5________|
|Transferpassagiere__|383.180______|+3,4________|6.442.112________|+4,4________|
|Flugbewegungen (an +|16.490       |-2,9        |224.568          |-0,8        |
|ab)_________________|_____________|____________|_________________|____________|
|Cargo in Tonnen     |             |            |                 |            |
|(Luftfracht und     |24.481       |+12,0       |287.962          |+1,9        |
|Trucking)___________|_____________|____________|_________________|____________|
|                    |
|Malta Airport (MLA, |
|vollkonsolidiert)   |
|____________________|
|Passagiere__________|377.526______|+14,3_______|6.014.548________|+17,5_______|
|Lokalpassagiere_____|375.026______|+15,7_______|5.978.559________|+18,0_______|
|Transferpassagiere__|2.500________|+20,5_______|29.106___________|+149,8______|
|Flugbewegungen (an +|3.011        |+17,8       |42.987           |+15,0       |
|ab)_________________|_____________|____________|_________________|____________|
|Cargo in Tonnen     |             |            |                 |            |
|(Luftfracht und     |1.155        |-12,7       |14.625           |+2,9        |
|Trucking)___________|_____________|____________|_________________|____________|
|                    |
|Flughafen Kosice    |
|(KSC, at-Equity-    |
|Konsolidiert)       |
|____________________|
|Passagiere__________|30.688_______|+4,4________|494.636__________|+13,8_______|
|Lokalpassagiere_____|29.323_______|+4,6________|481.688__________|+14,3_______|
|Transferpassagiere__|-____________|-___________|-________________|-___________|
|Flugbewegungen (an +|421          |-5,6        |6.305            |+9,8        |
|ab)_________________|_____________|____________|_________________|____________|
|Cargo in Tonnen     |             |            |                 |            |
|(Luftfracht und     |3            |-40,9       |44               |-49,6       |
|Trucking)___________|_____________|____________|_________________|____________|
|                    |
|Flughafen-Wien-     |
|Gruppe (VIE inkl.   |
|Beteiligungen MLA,  |
|KSC)                |
|____________________|
|Passagiere__________|2.165.825____|+3,1________|30.901.989_______|+6,9________|
|Lokalpassagiere_____|1.769.417____|+3,3________|24.304.638_______|+7,7________|
|Transferpassagiere__|385.680______|+3,5________|6.471.218________|+4,6________|
|Flugbewegungen (an +|19.922       |-0,3        |273.860          |+1,6        |
|ab)_________________|_____________|____________|_________________|____________|
|Cargo in Tonnen     |             |            |                 |            |
|(Luftfracht und     |25.639       |+10,6       |302.631          |+1,9        |
|Trucking)___________|_____________|____________|_________________|____________|


Hinweis:

* Gesamtzahl der Passagiere enthält Lokal-, Transfer- und Transitpassagiere.
* Aufrollung der Vergleichswerte 2016 und Transit-Werte in Kosice


Detailergebnisse zur Verkehrsentwicklung 2017 am Flughafen Wien (VIE):

 ______________________________________________________________________________
|_________________________|__________2017___________|___Veränd._In_%_zu_2016___|
|Passagiere_______________|_______________24.392.805|______________________+4,5|
|Lokalpassagiere__________|_______________17.844.391|______________________+4,5|
|Transferpassagiere_______|________________6.442.112|______________________+4,4|
|Flugbewegungen_(an_+_ab)_|__________________224.568|______________________-0,8|
|MTOW_in_Tonnen___________|________________8.834.035|______________________+2,1|
|Cargo in Tonnen          |                  287.692|                      +1,9|
|(Luftfracht_und_Trucking)|_________________________|__________________________|
|Luftfracht_in_Tonnen_____|__________________206.918|______________________+1,9|
|Trucking_in_Tonnen_______|___________________81.044|______________________+1,7|
|                         |
|Abgeflogene Passagiere   |
|nach Regionen            |
|_________________________|
|Europa___________________|_______________10.509.797|______________________+4,2|
|Osteuropa________________|________________2.087.591|______________________+9,4|
|Westeuropa_______________|________________8.422.206|______________________+3,0|
|Schengen_________________|________________7.535.941|______________________+3,5|
|EU_______________________|________________8.055.384|______________________+3,3|
|Ferner_Osten_____________|__________________463.307|______________________+9,0|
|Naher_und_Mittlerer_Osten|__________________633.335|______________________+2,3|
|Nordamerika______________|__________________323.673|______________________-2,9|
|Afrika___________________|__________________209.833|_____________________+37,0|
|Lateinamerika____________|___________________11.731|______________________-3,3|


Wichtigste Destination pro Region und abgeflogene Passagiere

 ______________________________________________________________________________
|___________________|_______|__________2017__________|__Veränd._in_%_zu_2016___|
|Osteuropa__________|Moskau_|_________________280.974|____________________+34,7|
|Westeuropa_________|London_|_________________602.134|_____________________-0,3|
|Naher und Mittlerer|Dubai  |                 230.229|                     +8,4|
|Osten______________|_______|________________________|_________________________|
|Langstrecke________|Bangkok|_________________123.689|____________________+11,5|


Verkehrs- und Finanzprognose 2018:


Verkehrsprognose 2018         FWAG-Gruppe              Flughafen Wien (VIE)
Passagierentwicklung                  mehr als +5%                  mehr als +3%




Finanzguidance FWAG-Gruppe 2018
Umsatz                                                            > EUR 755 Mio.
EBITDA                                                            > EUR 325 Mio.
Konzernergebnis                                                   > EUR 132 Mio.
Nettoverschuldung                                                  EUR 175 Mio.




Rückfragehinweis:
Investor Relations:
Mag. Judit Helenyi (+43-1)7007-23126; j.helenyi@viennaairport.com
Mario Santi (+43-1)7007-22826; m.santi@viennaairport.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------



Emittent:    Flughafen Wien AG
             Postfach  1
             A-1300 Wien-Flughafen
Telefon:     +43 1 7007 - 22826
FAX:         +43 1 7007 - 23806
Email:    investor-relations@viennaairport.com
WWW:      http://viennaairport.com/unternehmen/investor_relations
ISIN:        AT00000VIE62
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-News: Flughafen Wien: Rekordjahr 2017: Flughafen-Wien-Gruppe mit 30,9 Mio.
(+6,9%) Passagieren erstmals über 30 Mio.-Grenze gesellschaft kaufen münchen

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

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Starke Markenkraft gibt Veltins im schrumpfenden Biermarkt erfreuliche Wachstumsimpulse
Michael Huber, Generalbevollmächtigter der Brauerei C. & A. Veltins (l.), und Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins, stoßen auf erfreuliches Wachstum an. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/24351 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Meschede-Grevenstein (ots) – Die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, hält Kurs auf Wachstum und konnte sich im Geschäftsjahr 2017 erneut vom strukturbedingt rückläufigen Biermarkt absetzen. Trotz gewachsener Wettbewerbsintensität auch durch Überkapazitäten in der Brauindustrie hat sich das Markenportfolio deutlich über Marktniveau behauptet. So wurde die Wettbewerbsposition als drittstärkste Premium-Marke mit einem Ausstoß von 2,87 Mio. hl (+0,8 %) erneut zementiert und sogar ausgebaut. Der Gesamtumsatz der Brauerei C. & A. Veltins betrug 323 Mio. Euro (+2,5 %). Die starke Absatzkraft der traditionsreich verankerten Stamm-Marke spiegelte sich vor allem innerhalb einer unverändert stabilen Distribution wider, so dass die Marke Veltins innerhalb des Premium-Segments erneut ausscheren und im schrumpfenden Sortensegment stabile Marktanteile gewinnen konnte. „Unser marktgerechtes Sortiment und der bedarfsgerechte Gebindemix schaffen eine grundsolide Plattform, um in allen Vertriebskanälen die Erhältlichkeit ausbauen zu können“, so Veltins-Generalbevollmächtigter Michael Huber bei der Vorstellung der Geschäftszahlen 2017. „Unsere Vertriebs- und Markenkraft schafft Wachstum!“

Dominanter Mehrweganteil liegt weiterhin bei 94 %

Die Marke Veltins bestätigte in der Gesamtbilanz 2017 ihre stabile Sortimentsperformance und erreichte einen Ausstoß von 2,34 Mio. hl. Während die Sorte Pils stabil blieb, konnte der Biermix Radler vor allem aufgrund der Nachfrage beim alkoholfreien Produkt abermals um +2,7 % zulegen. Wichtigster Grund für die seit Jahren stabile Nachfrage nach Veltins Pilsener bleibt die Kontinuität im Produktauftritt, der seit der Jahrtausendwende mit evolutionären Schritten dem sich verändernden Zeitgeist angepasst wurde. Erfolgsrezept ist die eindeutige Profilierung der Mehrweggebinde, die sich dank des Relief-Schriftzugs premiumgerecht vom Gebindeallerlei des deutschen Biermarktes abkoppelte. Zahlreiche Brauereien folgten dieser Entwicklung, um dem Anspruch des Verbrauchers nach makellosen Mehrweggebinden gerecht zu werden. „Der markenindividuelle Mehrwegpool bleibt auf Dauer der einzige Garant, um dem Premium-Auftritt in der Wahrnehmung des Verbrauchers gerecht zu werden“, ist sich Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins, sicher. Innerhalb des Gebindemix machte der Fassbieranteil 17,4 % aus, die Mehrwegflasche lag bei 76,8 % und der Dosenanteil wuchs leicht auf 5,8 %. Das Segment der Fassbrausen büßte an Marktattraktivität ein, so dass das dort platzierte Veltins-Sortenportfolio um -14,3 % nachgab. Mit der Einführung von V+Grapefruit konnte die innovative Biermix-Range 2017 impulsstark aufgewertet werden und erfuhr dank der Trendfrucht rasche Verbraucherakzeptanz. Die hohe saisonale Mengenabhängigkeit dieses Sortensegments änderte nichts an einer stabilen Marktperformance, so dass die Marke V+ 326.400 hl (-0,2 %) zum Gesamtausstoß beitrug. Dass die Marke Grevensteiner 2017 mit einem Ausstoß von 168.500 hl die Erwartungen vollends erfüllte und mit einem Zuwachs von 18,2 % erneut zum Taktgeber der Bierspezialitäten wurde, unterstreicht die starke Kraft dieses Impulssegments, dem die Traditionsbrauer weiterhin Wachstumspotenzial einräumen.

Gastronomisches Engagement unverändert ambitioniert

Mit unverändertem Engagement profilierte sich die Brauerei C. & A. Veltins mit ihrem gesamten Produktportfolio in der nationalen Gastronomie. Gerade die verlässliche Beratungskompetenz des vertrieblichen Außendienstes fand erneut die Wertschätzung bei den Kunden, um die Objekte unterschiedlicher Betriebsgrößen auf ihrem kontinuierlichen Weg beim Erhalt von Wettbewerbsvorteilen zu begleiten. Zwar haben die strukturellen Veränderungen in der Gastronomie ihre Spuren hinterlassen, doch die Brauerei C. & A. Veltins gehört mit ihrem traditionsreichen Fassbiergeschäft weiterhin zu den großen Investoren bei gastronomischen Neugründungen und in der Fortschreibung von Bestandsobjekten. Der Fassbierausstoß der Privatbrauerei lag 2017 bei 500.250 hl. Dank des breiten Produktportfolios mit alkoholfreien Ergänzungen und den weiteren Marken Grevensteiner und V+ entsprechen die Produkte den Erwartungen der Gastronomie, zumal die Stamm-Marke traditionell einen guten Ruf genießt, der anders als im Wettbewerb nicht durch mediale Inflationierung gelitten hat. Inzwischen verlassen sich 14.500 Partner auf die Gastronomiekompetenz von frischem Veltins. Größtes Objekt bleibt für weitere zehn Jahre die Veltins-Arena, nachdem 2017 der Vertrag über die Namensrechte mit dem FC Schalke aus Anlass des 20-jährigen Sponsorings verlängert wurde.

Der Weg in die Exportmärkte sichert Ausstoß von 202.000 hl

Auf dem Weg zu nationaler Handelsrelevanz über alle Vertriebsschienen hinweg war Grevensteiner in 17.200 Outlets präsent, 35.000 Geschäfte führten die Marken Veltins und V+. Die einst gleichförmige Phalanx von Premium-Marken ist nach Einschätzung der sauerländischen Traditionsbrauer längst auseinandergebrochen. „Es gibt wenige erfolgreiche Marken, denen man guten Gewissens auch noch in Zukunft Wachstum zutrauen kann, und es gibt eben jene Marken, die den Zenit ihres Lebenszyklus schon sichtbar überschritten haben“, sieht Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb, in absehbarer Zeit Abschmelzungen bei der Anzahl der Premium-Anbieter unausweichlich kommen. Die Exportchancen hingegen gestalteten sich erfreulich. Genau 25 Jahre ist es her, dass die Brauerei C. & A. Veltins den Weg außerhalb der nationalen Grenzen antrat. Weil deutsches Bier weltweit eine hohe Reputation besitzt, hat die Brauerei C. & A. Veltins von Beginn an auf den Weg der kleinen, nachhaltigen Schritte gesetzt. Nach dem Auftakt 1992 sind aus den ersten 1.500 hl dann im vergangenen Geschäftsjahr 202.000 hl geworden, die in den Fokusmärkten Spanien, Italien, Niederlande, Großbritannien und USA abgesetzt werden.

Investitionen am Stammsitz bis 2024 vorantreiben

Auch in Zukunft soll die Wertekultur des Grevensteiner Familienunternehmens mit einer offenen Kommunikation und einer erlebbar flachen Hierarchie weitergetragen werden. Gerade Kontinuität in allen Geschäftsbereichen gilt als wesentliches Charaktermerkmal für persönliches Engagement und Branchenerfolg. Insgesamt beschäftigte das Traditionsunternehmen 2017 immerhin 646 Mitarbeiter (+3%), davon 34 Auszubildende. „Unser Prinzip, dass Technik, Marketing und Vertrieb Hand in Hand arbeiten, zahlt sich aus. Hinzu kommt eine gelebte Management-Kontinuität, die in der Brauindustrie heute eher selten zu finden ist“, so Michael Huber. Die Brauerei C. & A. Veltins vertraut weiterhin auf die Belegschaft und den nationalen Biermarkt. Mehr als 400 Millionen Euro werden dafür bis 2024 investiert – davon 2017 allein 33 Millionen Euro. Die Investitionen sind einerseits eine strategische Entscheidung zum technologischen Höchststandard und andererseits ein klares Bekenntnis zum Traditionsstandort Grevenstein. Dafür nimmt die Privatbrauerei auch besondere topografische Herausforderungen an, denn die Braustätte war bereits in den 1980er-Jahren in den Bergfels hineingewachsen. So wurden inzwischen Vorbereitungen für notwendige Felssicherungs- und Abtragarbeiten geschaffen, um erneut im Felsmassiv Unternehmensfläche zu gewinnen. Erste räumliche Neustrukturierungen sowie unvermeidbare Abrissarbeiten haben bereits 2017 stattgefunden, so dass Raum für die anstehenden baulichen Investitionen geschaffen wurde. Ein neues Tankfeld zur Restrukturierung der Brautechnik befindet sich im Bau. „Das Thema Industrie 4.0 gehört schon heute zum Pflichtenheft bei der Beschaffung hochkomplexer Anlagen und wird nach Abschluss der Investitionsmaßnahmen in allen Teilen der Brauerei präsent sein. All das lässt die Fäden unternehmerischer Gestaltungsoptionen nur dann sinnvoll verknüpfen, wenn der Verbraucher in seinem veränderten Konsumverhalten stets Dreh- und Angelpunkt allen Tuns ist“, resümiert Veltins-Generalbevollmächtigter Michael Huber. Im Sinne der wachsenden Marktnachfrage nach alkoholfreien Produkten kam eine neue Entalkoholisierungsanlage zur Herstellung von 0,0 Vol. %-Produkten zur Fertigstellung.

Beteiligungen decken Wertschöpfungskette ab

Neben der Brauerei C. & A. Veltins hat sich die Veltins Beteiligungen GmbH & Co. KG als Partner für alle Belange entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Getränkebranche positioniert. Die drei Geschäftsfelder Gastronomieservice, Getränkefachhandel und Spedition/Logistik bündeln ein umfangreiches Dienstleistungsangebot. Mit einem 2017 erwirtschafteten Gesamtumsatz von 481 Mio. Euro (2016: 502 Mio. Euro) knüpfte der Getränkespezialist an die positive Entwicklung der letzten Jahre an. 1.781 Mitarbeiter (2016: 1.674 Mitarbeiter) waren innerhalb der Beteiligungen in den Bereichen Logistik, Gastronomieservice, Getränkefachgroßhandel und Einzelhandel beschäftigt.

Pressekontakt:

Ansprechpartner
Ulrich Biene, Telefon: 02934 – 959 325, ulrich.biene@veltins.de
Weitere Informationen der Brauerei C. & A. VELTINS im Internet
verfügbar: www.bierpresse.de, www.veltins.de, www.vplus.de

  Nachrichten

Starke Markenkraft gibt Veltins im schrumpfenden Biermarkt erfreuliche Wachstumsimpulse Vorrat GmbH

Posted in Vorrats GmbH

Echo Spot ab sofort in Deutschland erhältlich

Jan
16
2018
Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

Luxemburg (ots) – Stylisch, kompakt und perfekt für jeden Raum im Haushalt: Platziert auf Schreib-, Nacht- oder Beistelltisch zeigt Echo Spot per Sprachbefehl Nachrichten, Wettervorhersagen oder Live-Feeds von Sicherheitskameras, tätigt Videoanrufe und bietet Zugriff auf Tausende Alexa Skills

Mit Echo Spot ist ab sofort das neueste Mitglied der Echo-Familie von Amazon in Deutschland erhältlich. Echo Spot kombiniert ein kompaktes, elegantes Design mit rundem Display mit der Funktionsvielfalt von Alexa. Für 129,99 Euro kann das Gerät ab sofort unter www.amazon.de/echospot vorbestellt werden. Die Auslieferung an Kunden startet am 24. Januar.

„Echo Spot vereint die beliebte handliche Größe des Echo Dot mit dem Display von Echo Show und den Fähigkeiten von Alexa in einem stylischen, kompakten Gehäuse“, sagt Jorrit van der Meulen, Vice President, Amazon Alexa EU. „Damit können Kunden beispielsweise die Wettervorhersage oder ihr Nachrichtenbriefing als Video schauen, den Wecker im Blick behalten oder Videotelefonate führen. Wir glauben, dass unsere Kunden in Deutschland viele Einsatzbereiche für Echo Spot finden werden.“

Zusätzlicher Komfort durch Display – für jeden Raum

Echo Spot lässt sich mühelos in jeden beliebigen Raum integrieren. Aufgrund seiner Größe und des Blickwinkels eignet es sich besonders für Schreib- oder Nachttische, um das Licht ein- oder auszuschalten, ein Nachrichtenbriefing zu schauen oder einfach nur die Uhrzeit abzufragen. Echo Spot weckt mit Musik und kennt die aktuelle Dauer für den Weg zur Arbeit, die Wettervorhersage und die Termine im Kalender. In der Küche macht sich Echo Spot nützlich und stellt den Timer, telefoniert über Alexa mit Freunden und Familie oder ruft Einkaufs- und Aufgabenlisten ab.

Neue Mikrofonanordnung mit Fernfeldtechnologie der zweiten Generation

Echo Spot verfügt über die zweite Generation von Amazons Fernfeldtechnologie mit vier Mikrofonen, akustischer Richtstrahltechnologie und verbesserter Geräuschunterdrückung. So versteht es Anfragen selbst bei laufender Musik im ganzen Raum. Ist mehr als ein Echo im Einsatz, erfolgt Alexas Reaktion dank ESP (Echo Spatial Perception) über das nächstgelegene Gerät.

Freihändige (Video-) Telefonate dank Frontkamera und Anruffunktion

Steht in mehreren Räumen ein Echo Spot, können Kunden per Drop-In beispielsweise in der Küche nachfragen, wann das Essen fertig ist, oder im Wohnzimmer schauen, wie es bei den Hausaufgaben läuft. Wie auch das Echo Show unterstützt Echo Spot (Video-) Telefonate und Nachrichten an jeden, der ein Echo oder die Alexa App nutzt – beispielsweise mit den Befehlen „Alexa, rufe Papa an“ oder „Alexa, schicke Maria eine Nachricht.“

Audio über integrierten Lautsprecher oder per Bluetooth beziehungsweise Klinke angebundene Anlage

Alexa spricht und gibt Musik über einen integrierten, zwei Watt starken Lautsprecher wieder. Alternativ kann Echo Spot via Bluetooth oder über eine 3,5 mm Klinke an ein bestehendes Audio oder Home Entertainment System anschlossen werden. Dann lässt sich damit die Musikwiedergabe von Amazon Music Unlimited, Prime Music, Spotify oder TuneIn per Sprache steuern. Das Multiroom-Feature ermöglicht zudem die synchrone Musikwiedergabe über alle Echos im Haushalt hinweg.

Einfache Steuerung kompatibler Smart Home-Geräte

Echo Spot bietet alle Funktionen für das Smart Home, die Kunden von Alexa kennen. Mit kompatiblen Smart Home-Geräten lassen sich unter anderem Lichter anschalten, Live-Feeds von Sicherheitskameras ansehen, Routinen aufsetzen oder die Temperatur regulieren.

Preis und Verfügbarkeit

Echo Spot kann ab heute unter www.amazon.de/echospot in Schwarz und Weiß für 129,99 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung an Kunden startet am 24. Januar. Beim Kauf von zwei Echo Spot Geräten sparen Kunden 40,00 EUR.

Über Amazon

Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.amazon.de/about.

Pressekontakt:

amazon-devices@teamlewis.com

  Nachrichten

Echo Spot ab sofort in Deutschland erhältlich gmbh mantel kaufen österreich preisvergleich

Posted in Omnibusbetriebe, Vorrats GmbH

GSA hat über 330 Millionen Euro in neue Studentenunterkünfte in Deutschland investiert

Jan
16
2018
Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

}

Neon Wood, Berlin, GSA Deutschland / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100063728 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/GSA Group“

London und Frankfurt (ots)

- GSA hat vier neue Student Residences in Berlin, Hamburg und
  Frankfurt erworben 
- GSA in Partnerschaft mit GIC verdreifacht damit sein Portfolio in
  Deutschland 

GSA, der weltweit führende Anbieter von Student Residences, erweitert sein Portfolio in Deutschland um insgesamt 1.900 Betten mit einem Gesamtvolumen von über 330 Millionen Euro in Berlin, Hamburg und Frankfurt.

Diese Transaktionen erfolgten im Rahmen der bestehenden Partnerschaft mit GIC, dem Staatsfonds von Singapur. Insgesamt bilden sie die größten „Forward Deals“, die 2017 im Segment Studentenwohnen abgeschlossen wurden und sind die Fortsetzung des strategischen Wachstums von GSA in Deutschland, das vor 16 Monaten mit dem Erwerb eines Portfolios von 1.000 Betten begann. «Mit etwa 3.000 Betten sind wir heute in diesem Segment Marktführer in Deutschland», so Dr. Frank Pfirsching, Acquisitions & Development Director Germany bei GSA.

Neue Student Residences in Berlin, Hamburg und Frankfurt

Studenten können jetzt auch in Berlin von massgeschneiderten Wohnunterkünften von GSA profitieren. Der globale Anbieter von Student Residences hat dort zwei Immobilien mit insgesamt 1.300 Betten erworben. Die beiden im Zentrum der Hauptstadt gelegenen Objekte umfassen Studentenwohnungen und „Serviced Apartments“. Gleichzeitig kann das Unternehmen die erste operative Partnerschaft in Deutschland bekannt geben. Die neuen Student Residences von GSA in Berlin werden unter den Marken „Neon Wood“ und „Tannhaus“ durch die Cresco Immobilien GmbH betrieben.

Neu ist GSA auch in Hamburg vertreten. Dort hat das Unternehmen eine etwa 330 Einheiten umfassende Student Residence von der Garbe College GmbH erworben. Die im Stadtteil Wandsbek gelegene Immobilie wurde im Mai 2016 fertiggestellt. Unter dem Namen „Navale“ – in Anlehnung an den Hamburger Hafen – wird die Student Residence von GSA unter der Marke „Uninest Student Residences“ betrieben.

In Frankfurt konnte GSA sein Portfolio mit dem Erwerb eines 270 Betten umfassenden Objekts von Devario Invest erweitern. Die Immobilie wurde im September 2017 fertiggestellt und wird jetzt unter dem Namen „Urbanum“ ebenfalls von Uninest Student Residences geführt.

Studenten in Berlin, Hamburg und Frankfurt bietet GSA speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Wohnkonzepte zu einem Full-Service Preis an. Darin enthalten sind sämtliche Kosten wie Miete, Nebenkosten, High Speed Internetzugang sowie ein umfassendes Sicherheits- und Servicekonzept.

Privat betriebene Wohnunterkünfte für Studenten sind auf dem deutschen Wohnungsmarkt vergleichsweise neu. Davon profitieren nicht zuletzt die Universitäten, die durch das Angebot dieser flexiblen Wohnform an Attraktivität gewinnen. «Studenten haben spezielle Ansprüche. Wir kennen diese und wissen, was die Studenten für ein wohnliches Umfeld brauchen, um die Studienzeit erfolgreich zu meistern und die Universitätsstadt in positiver Erinnerung zu behalten.», sagt Anne Braun, GSA-Geschäftsführerin Deutschland.

GSA ist in den letzten zwölf Monaten in Europa enorm gewachsen – mit mehr als 20.000 bestehenden beziehungsweise sich noch im Bau befindlichen Einheiten in über 25 Städten in Deutschland und Spanien sowie in Großbritannien und Irland. «Wir sehen eine hohe Nachfrage. In vielen europäischen Städten fehlen passende Wohnungen, die für Studenten aus aller Welt attraktiv sind und den richtigen Mix aus Service und Qualität bieten.», erklärt James Granger, CEO für die EMEA-Region von GSA.

Mit rund drei Millionen eingeschriebener Studenten ist Deutschland die Nummer Eins in Europa und zieht jedes Jahr mehr als 340.000 neue Studenten an. Davon leben jedoch erst 10 bis 12 Prozent aller Studenten in Studentenunterkünften.

Hinweise für Redakteure:

Deutschland

– Das GSA-Portfolio in Deutschland umfasst 3.000 Betten in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Darmstadt, Münster und Dresden.

– Mit über 3 Millionen eingeschriebener Studenten steht Deutschland an erster Stelle in Europa. (Quelle: Unesco 2016)

– Deutschland steht international an vierter Stelle der neu eingeschriebenen Studenten aus dem Ausland. Im Jahr 2016 haben sich neu knapp 360.000 Studenten immatrikuliert. Insgesamt sind mehr als 3 Millionen Studenten im tertiären Bildungsbereich eingeschrieben.

– Die hohe Nachfrage in Verbindung mit einem drastischen Unterangebot an Unterkünften für Studenten bedeutet, dass nur 10 – 12% der Studenten einen Platz in einem Studentenwohnheim bekommen.

Europa

– GSA hat in den letzten 12 Monaten in Europa ein außergewöhnliches Wachstum erreicht. Aktuell betreut das Unternehmen ca. 20.000 operativ aktive oder sich im Bau befindliche Student Residences in insgesamt 25 Städten in Deutschland, Spanien, Großbritannien und Irland.

Über GSA:

GSA ist der erste und einzige globale Anbieter von Student Residences, der die Entwicklung, Verwaltung und Investition in erstklassige Student Residences an Standorten in der Nähe von Top-Universitäten ermöglicht. Das Portfolio von GSA an operativen und in der Entwicklung befindlichen Student Residences umfasst rund 30.000 Betten, die unter den Marken „Uninest Student Residences“, „The Student Housing Company“ und „Nexo Residencias“ betrieben werden. Mit Hauptsitz in Dubai ist GSA der Eigentümer von Student Residences in Australien, China, Deutschland, Irland, Japan, Spanien und Großbritannien.

GSA – Space to Grow www.gsa-gp.com

Nicholas Porter ist seit über 26 Jahren Vorreiter im Segment Studentenunterkünfte. Er gründete 1991 die UNITE Group plc in Großbritannien und baute das Unternehmen zu einem FTSE-250-Unternehmen und zum größten Eigentümer von Studentenwohnungen in Großbritannien aus. Neben Nicholas Porter hat das GSA-Management-Team auch führende Positionen bei Vorgängerunternehmen übernommen und die Branche maßgeblich geprägt.

Mit mehreren langjährigen Kollegen gründete Porter 2007 die GSA, baute das neue Unternehmen zum weltweit führenden Innovator und Entwickler auf und gründete die Marke Urbanest in London und Australien (Verkauf in 2014). GSA startete ebenfalls in Dublin und Tokio (2014) und zog schnell nach Großbritannien, Dubai und China (2015) und in jüngster Zeit nach Australien und Deutschland (2016) und Spanien (2017). In diesem Zeitraum hat sich der Sektor zu einer Anlageklasse entwickelt, die Investitionen von mehreren zehn Milliarden Dollar aus institutionellen Kapitalquellen anzieht. Das Team von GSA hat sich eine unvergleichliche Expertise, eine beeindruckende Erfolgsbilanz und einen Ruf für Innovation erworben. GSA kombiniert branchenführende Forschung, langjährige Partnerschaften mit Universitäten, ein Höchstmaß operativer Exzellenz, Leidenschaft für Design, Fokus auf Kundenservice sowie einen integrierten Technologieansatz, um unvergleichliche Communities für Studenten zu schaffen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.gsa-gp.com

Über GIC:

GIC ist eine führende globale Investmentgesellschaft mit einem Vermögen von mehr als 100 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen wurde 1981 gegründet, um die finanzielle Zukunft Singapurs zu sichern und verwaltet Singapurs Währungsreserven. Als disziplinierter langfristiger Value-Investor ist GIC einzigartig positioniert mit einer breiten Palette von Anlageklassen, einschließlich Immobilien, Private Equity, Aktien und festverzinslichen Wertpapieren. GIC investiert in über 40 Länder und seit mehr als zwei Jahrzehnten auch in Schwellenländer. GIC hat seinen Hauptsitz in Singapur und beschäftigt mehr als 1.300 Mitarbeiter in 10 Büros in den wichtigsten Finanzstädten der Welt.

Weitere Informationen über GIC finden Sie unter www.gic.com.sg

Pressekontakt:

Christian Wick, WickPR, Zürich
T: +41 43 244 84 00
M: +41 79 405 11 44
E: christian.wick@wickpr.ch
Für weitere Informationen besuchen Sie: www.gsa-gp.com

  Nachrichten

GSA hat über 330 Millionen Euro in neue Studentenunterkünfte in Deutschland investiert gmbh mantel kaufen österreich preisvergleich

Posted in Uncategorized, Vorrats GmbH

Auslieferungsrekord: SKODA AUTO liefert 2017 weltweit mehr als 1,2 Millionen Fahrzeuge aus

Jan
16
2018
Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

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Auslieferungsrekord: SKODA AUTO liefert 2017 weltweit mehr als 1,2 Millionen Fahrzeuge aus
Auslieferungsrekord: SKODA AUTO liefert 2017 weltweit mehr als 1,2 Millionen Fahrzeuge aus. SKODA AUTO übertrifft das Rekordergebnis aus dem Vorjahr um 6,6 Prozent und verkauft zum vierten Mal in Folge innerhalb eines Jahres mehr als eine Million Fahrzeuge. Weiterer Text über ots und… mehr

Mladá Boleslav (ots)

   - SKODA AUTO steigert Auslieferungen um 6,6 Prozent auf 1.200.500 
     Fahrzeuge
   - SKODA AUTO liefert zum vierten Mal in Folge mehr als eine 
     Million Fahrzeuge an Kunden aus
   - Bester Dezember aller Zeiten: 107.500 Auslieferungen (+19,2 %)
   - Deutliches Wachstum in den Regionen Europa (+8,3 %) und Indien 
     (+31,4 %)
   - Doppelte SUV-Premiere: SKODA KODIAQ und KAROQ starten stark in 
     die Märkte 

SKODA AUTO hat 2017 einen neuen Absatzrekord erzielt. Die weltweiten Auslieferungen der tschechischen Traditionsmarke stiegen im vergangenen Jahr um 6,6 Prozent auf 1.200.500 Fahrzeuge (2016: 1.126.500). Zum vierten Mal in Folge verkauft SKODA AUTO somit innerhalb eines Jahres mehr als eine Million Fahrzeuge. Neben dem Bestseller SKODA OCTAVIA gehören der SKODA SUPERB sowie die neuen SUVs KODIAQ und KAROQ zu den bedeutendsten Wachstumstreibern. Beide SUVs erfreuen sich seit ihrer Markteinführung großer Beliebtheit.

„2017 war für SKODA das beste Jahr in der 122-jährigen Unternehmensgeschichte. Das gibt uns weiteren Antrieb und wir danken all unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass wir mit der SKODA Strategie 2025 auf dem richtigen Weg sind, um den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie erfolgreich zu gestalten. Gleichzeitig motiviert dieser Erfolg, auch in diesem Jahr wieder Vollgas zu geben. Genau das tun wir: mit zahlreichen neuen Produkten und Mobilitätslösungen, die unsere Kunden begeistern werden“, sagt der SKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier.

Alain Favey, SKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing, fügt hinzu: „Dass beide neuen SUV-Modelle von Beginn an so gut beim Kunden ankommen, verdanken wir auch unserem starken Vertriebsnetzwerk. Rund um den Globus haben die SKODA Händler 2017 einen fantastischen Job gemacht – sie sind eine wichtige Säule unseres Erfolgs.“

Das Erfolgsjahr 2017 endet für SKODA so, wie es begonnen hat: mit einem Absatzrekord. Nach dem besten Januar der 122-jährigen Unternehmensgeschichte erzielt der tschechische Automobilhersteller auch für den Monat Dezember einen neuen Rekord. Mit 107.500 ausgelieferten Fahrzeugen übertrifft SKODA das Vorjahresergebnis um 19,2 Prozent.

In Westeuropa steigert der tschechische Automobilhersteller die Auslieferungen an Kunden 2017 um 5,2 Prozent auf 477.700 Fahrzeuge (2016: 454.000 Fahrzeuge). Im Dezember verzeichnet SKODA in dieser Vertriebsregion ein Plus von 7,0 Prozent auf 33.600 Einheiten (Vorjahreszeitraum: 31.400 Fahrzeuge). Deutschland ist mit 173.300 ausgelieferten Fahrzeugen im Gesamtjahr nach wie vor der weltweit zweitstärkste Einzelmarkt für SKODA. Hier legte der Absatz um 4,9 Prozent zu (2016: 165.200 Fahrzeuge). Damit ist SKODA wieder Importmarke Nummer eins in Deutschland und festigt seine Position unter den renommierten Volumenmarken. Im Dezember letzten Jahres steigert der Hersteller seine Auslieferungen in Deutschland um 12,2 Prozent auf 13.500 Einheiten (Vorjahreszeitraum: 12.100 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwachsraten erzielt der tschechische Automobilhersteller 2017 in Frankreich (27.300 Fahrzeuge; +18,5 %), Italien (24.700 Fahrzeuge; +20,3 %), Österreich (24.300 Fahrzeuge; +17,9 %), Norwegen (8.600 Fahrzeuge; +11,7 %). Ein starkes Plus verzeichnet die Marke außerdem in Griechenland (3.200 Fahrzeuge; +116,5 %).

In Zentraleuropa legt SKODA von Januar bis Dezember 2017 um 12,7 Prozent auf 207.100 Fahrzeuge zu (2016: 183.800 Fahrzeuge). Im letzten Monat des vergangenen Jahres steigert das Unternehmen die Auslieferungen um 5,6 Prozent auf 14.200 Einheiten (Dezember 2016: 13.400 Fahrzeuge). 2017 liefert SKODA im Heimatmarkt Tschechien mit 95.000 Einheiten 8,0 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im Vorjahreszeitraum (2016: 88.000 Fahrzeuge). In Polen (66.600 Fahrzeuge; +18,5 %), der Slowakei (21.000 Fahrzeuge; +11,4 %), Ungarn (12.700 Fahrzeuge; +16,2 %), Slowenien (7.100 Fahrzeuge; +12,7 %) und Kroatien (4.700 Fahrzeuge; +35,7 %) erreicht die tschechische Marke starke zweistellige Zuwächse.

In Osteuropa ohne Russland legt SKODA im Gesamtjahr ebenfalls kräftig zu. Mit 41.300 Fahrzeugen liefert der Hersteller 17,9 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im selben Zeitraum des Vorjahres (2016: 35.100 Fahrzeuge). Im Dezember wächst die Marke in dieser Region um 36,2 Prozent auf 3.900 Auslieferungen (Dezember 2016: 2.800 Fahrzeuge). Besonders positiv entwickeln sich im Jahresverlauf sowohl das Baltikum (7.400 Fahrzeuge; +13,3 %) und Serbien (6.700 Fahrzeuge; +17,5 %) als auch die Ukraine (6.100 Fahrzeuge; +69,4 %) und Bosnien (1.600 Fahrzeuge; +16,5 %). In Russland erzielt SKODA im Gesamtjahr mit 62.300 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2016: 55.400 Fahrzeuge).

Der für SKODA weltweit stärkste Absatzmarkt ist nach wie vor China. Im Reich der Mitte legen die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers 2017 um 2,5 Prozent auf 325.000 Einheiten zu (2016: 317.100 Fahrzeuge). Im Dezember liefert die Marke 42.400 Fahrzeuge an Kunden aus – 41,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (Dezember 2016: 29.900 Fahrzeuge).

Positiv entwickeln sich im Gesamtjahr 2017 zudem Israel (23.400 Fahrzeuge; +14,5 %) und Indien (17.100 Fahrzeuge; +31,4 %).

Auslieferungen der Marke SKODA im Jahr 2017 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahr):

SKODA OCTAVIA (418.800; -3,9 %) 
SKODA RAPID (211.500; -0,6 %) 
SKODA FABIA (206.500; +2,1 %) 
SKODA SUPERB (150.900; +8,7 %) 
SKODA KODIAQ (100.000; - ) 
SKODA YETI (69.500; -27,8 %) 
SKODA KAROQ (6.300; - ) 
SKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 37.100; -8,8 %) 

Die zehn erfolgreichsten Märkte für SKODA im Jahr 2017

Land 	          Auslieferungen an Kunden 2017 
1. China             325.000 
2. Deutschland       173.300
3. Tschechien         95.000
4. Großbritannien     80.100
5. Polen              66.600
6. Russland           62.300
7. Frankreich         27.300
8. Türkei             25.000
9. Italien            24.700
10. Österreich        24.300 

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Auslieferungsrekord: SKODA AUTO liefert 2017 weltweit mehr als 1,2 Millionen Fahrzeuge aus Kapitalgesellschaften

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