Category: Consulting

Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

Bonn (ots) – Bloß kein „Weiter so“. Die Mehrheit der Deutschen sieht eine Neuauflage der Großen Koalition kritisch. Sie befürchten, dass die Politiker vier weitere Jahre verwalten statt gestalten. Der Sondierungskompromiss scheint diese Befürchtungen zu bestätigen. Dabei hätte eine Große Koalition die notwendigen Mehrheiten im Bundestag und Bundesrat, um große Veränderungen anzustoßen: Umweltschutz, Infrastruktur, Sozial- und Gesundheitspolitik. Das sind die Themen der Zukunft, die eine neue Regierung grundlegend angehen müsste.

Warum wagen die Politiker von Union und SPD keine grundlegenden Veränderungen? Wo bleiben die Visionen? Wie ist Deutschland für die Zukunft aufgestellt?

Alexander Kähler diskutiert u.a. mit:

   - Stephan Lamby, Filmautor
   - Prof. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler TU Berlin
   - Frank A. Meyer, Publizist
   - Cerstin Gammelin, Süddeutsche Zeitung 

Pressekontakt:

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phoenix Runde: Die GroKo-Frage – Kleines Karo statt großer Wurf? Politik ohne Vision? – Mittwoch, 17. Januar 2018, 22.15 Uhr gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

Berlin (ots) – Kommissionsvorschlag für eine EU-Plastikstrategie setzt starkes Zeichen gegen die Vermüllung der Umwelt – Wiederverwendung, höhere Kosten für Plastikverpackungen und eine bessere Recyclingfähigkeit sind Kernelemente der EU-Strategie – DUH fordert von deutscher Bundesregierung die Umsetzung der gesetzlichen Mehrwegquote, höhere Entgelte für Verpackungen sowie Maßnahmen zur Langlebigkeit und Reparaturfähigkeit von Produkten – Bessere Recyclingqualität und Anreize zum Rezyklat-Einsatz notwendig

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt die heute in Brüssel von der Europäischen Kommission vorgestellte Strategie zur Vermeidung von Plastikabfall in der Umwelt und wertet dies als starkes politisches Signal. Pro Jahr werden in Europa 49 Millionen Tonnen Plastik in Verkehr gebracht. Davon landet viel als Abfall in der Umwelt. Um das Problem zu lösen, setzt die EU-Kommission im Kern auf die Wiederverwendung, höhere Kosten für Plastik und eine bessere Recyclingfähigkeit von Verpackungen und Produkten. Die DUH fordert die deutsche Bundesregierung auf, das Ausrufezeichen aus Brüssel ernst zu nehmen und eine Vorreiterrolle bei der Vermeidung und dem Recycling von Plastikabfällen einzunehmen.

Von der geschäftsführenden und zukünftigen Bundesregierung fordert die DUH die Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Abfallvermeidung. „Weil Mehrwegsysteme, wie beispielsweise Mehrwegflaschen für Getränke, der ersten Stufe der Abfallhierarchie entsprechen, müssen diese besonders gefördert werden. Durch ihre häufige Wiederverwendung leisten sie einen entscheiden Beitrag zur Abfallvermeidung und einer plastikfreien Umwelt. Die deutsche Bundesregierung muss dafür sorgen, dass die gesetzliche Mehrwegquote für Getränkeverpackungen von 70 Prozent umgesetzt wird“, fordert DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Das deutsche Mehrwegsystem für Getränkeverpackungen ist das größte weltweit und beispielgebend für ganz Europa. Neben der Umsetzung der gesetzlichen Mehrwegquote für Getränkeverpackungen sind auch höhere Entgelte für Verpackungen sowie verbindliche Regeln zur Langlebigkeit und Reparierbarkeit von Produkten notwendig.

Thomas Fischer, DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft sagt: „Immer häufiger werden Verpackungen hergestellt, die faktisch nicht mehr recyclingfähig sind. Die EU-Plastikstrategie greift diesen wichtigen Punkt auf. Kompliziert und mehrschichtig aufgebaute Verbundstoffe sollen bis 2030 der Vergangenheit angehören. Hierfür müssen jedoch verbindliche Standards zur Recyclingfähigkeit festgelegt werden, welche es zum jetzigen Zeitpunkt in Deutschland nicht gibt. Hier muss dringend nachgebessert werden.“. Als positiv bewertet die DUH, dass die EU-Kommission biologisch abbaubare Kunststoffe nicht bevorteilt, sondern als kritisch bei Recyclingprozessen und problematisch beim Abbau in der Natur einschätzt.

Recyceltes Plastik macht bisher nur zwischen vier bis sechs Prozent der gesamten Plastiknachfrage aus. Die DUH greift daher den Hinweis der EU-Kommission zur Notwendigkeit des Einsatzes von Recyclingmaterial zur Herstellung von Kunststoffverpackungen und Produkten auf und fordert in Deutschland eine verbindliche Mindesteinsatzquote, um einen geschlossenen Wiederverwertungskreislauf zu erreichen.

Links: Informationen zum Problem Plastikflaschen http://www.duh.de/mehrweg-klimaschutz0/einweg-plastikflaschen/ Informationen zum Problem Plastiktüten http://www.duh.de/themen/recycling/verpackungen/plastiktueten/ Informationen zum Problem Coffee-to-go-Einwegbecher http://www.duh.de/becherheld-problem/ Informationen zu Verpackungen in Supermärkten und Drogerien http://www.duh.de/themen/recycling/verpackungen/supermaerkte/

Kontakt:

Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
030 2400867 43, 0151 18256692, fischer@duh.de

DUH-Pressestelle:

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Deutsche Umwelthilfe befürwortet neue EU-Plastikstrategie und fordert Vorreiterrolle Deutschlands bei Plastikvermeidung und Recycling gmbh kaufen in der schweiz

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Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

Boston und Bonn, Deutschland (ots/PRNewswire)International anerkannter Experte für Neuroinflammation wird strategische medizinische und klinische Beratung für Forschungs- und Entwicklungsprogramme zur Verfügung stellen, die sich auf das körpereigene Immunsystem konzentrieren

IFM Therapeutics, LLC (IFM), ein in privater Hand befindliches biopharmazeutisches Unternehmen, dessen Schwerpunkt auf der Entwicklung von Therapien liegt, die neue Targets im körpereigenen Immunsystem modulieren, um entzündliche Erkrankungen und Krebs zu behandeln, hat heute die Berufung von Prof. Dr. Michael Heneka zum wissenschaftlichen Beirat von IFM bekanntgegeben. Prof. Dr. Heneka ist Direktor an der Klinik für Neurodegenerative Erkrankungen und Gerontopsychiatrie am Universitätsklinikum Bonn und wird sich einer Gruppe von sieben namhaften Immuntherapie-Pionieren im wissenschaftlichen Beirat von IFM Therapeutics anschließen.

„IFM Therapeutics arbeitet an bahnbrechenden Forschungen, um die Rolle des körpereigenen Immunsystems und chronischer Entzündungen bei einigen der kritischsten Krankheiten der Welt zu verstehen“, sagte Heneka. „Ich freue mich sehr darauf, dem wissenschaftlichen Beirat von IFM beizutreten und klinische und wissenschaftliche Beratung zur Verfügung zu stellen, um die Entwicklung ihrer einschneidenden Programme voranzutreiben. Diese Programme haben das Potenzial, das Leben von Millionen von Patienten mit neuroinflammatorischen Störungen zu verbessern.“

Prof. Dr. Heneka ist einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Neuroinflammation. Seine Forschungen haben tiefgreifende Einblicke in die molekularen Mechanismen der angeborenen Immunaktivierung bei Alzheimer, der Amytrophen Lateralsklerose (ALS), der Parkinson-Krankheit und anderen neurodegenerativen Erkrankungen ermöglicht. So waren Michael Heneka und der Mitgründer von IFM, Eicke Latz, die Ersten, die bei der Pathogenese der Alzheimer-Krankheit der NLRP3-Inflammasom-Aktivierung eine wichtige Rolle zuwiesen. Prof. Dr. Heneka ist der Autor von 150 von Experten begutachteten Publikationen und hatte während seiner gesamten Karriere weltweit angesehene Positionen inne. Dazu gehören unter anderem eine Fellowship im Department of Neurosciences an der Case Western Reserve University in Cleveland, USA, und Professuren für molekulare Neurologie an der Universität Münster (WWU) und für klinische Neurowissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Neben seinen Rollen als Arzt, Forscher, Gutachter und Lehrer leitet Prof. Dr. Heneka eine translationale Forschungsgruppe, die sich für die Verbesserung der präventiven, krankheitsmodifizierenden und akuten Therapie von Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen einsetzt. Das Heneka-Labor konzentriert sich auf Biomarker für die Früherkennung von Krankheiten, neue Targets für therapeutische Interventionen und einzigartige Ansätze für die Patientenberatung und das Disease-Management.

„Prof. Dr. Michael Heneka hat seine Karriere der Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen gewidmet, von denen die Welt seit langem weiß, für die aber nur wenige wirksame therapeutische Interventionen entwickelt wurden“, sagte H. Martin Seidel, Executive Vice President für Forschung und Entwicklung bei IFM. „Dank seiner Arbeit beginnen wir nun zu verstehen, welche wichtige Rolle das körpereigene Immunsystem und speziell die NLRP3-Inflammasom-Aktivierung bei Krankheiten wie Alzheimer und ALS spielt. Wir freuen uns sehr, ihn als Mitglied unseres wissenschaftlichen Beirats zu begrüßen und sehen seinem wertvollen Beitrag in der Zukunft entgegen.“

Michael Heneka schloss das Studium der Humanmedizin 1996 an der Universität Tübingen ab und seine Promotion erfolgte 1998 am Institut für Pharmakologie und Toxikologie. Danach arbeitete er als promovierter wissenschaftlicher Mitarbeiter im Labor von Prof. Douglas L. Feinstein an der University of Illinois at Chicago in den USA. Im Jahr 2002 wurde er Facharzt für Neurologie und im Jahr 2003 habilitierte er an der Universität Bonn im Fach Neurologie

Informationen zu IFM Therapeutics, LLC

IFM Therapeutics ist ein in privater Hand befindliches biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts. Das Unternehmen wurde von einer internationalen Gruppe von herausragenden Wissenschaftlern und Ärzten gegründet, die seit Jahrzehnten daran arbeiten, angeborene Immunität und die Rolle, die sie bei der Regulierung des Immunsystems spielt, zur verstehen. Das Team von IMF hat kleine Moleküle erforscht und entwickelt, die im körpereigenen Immunsystem als Therapie der nächsten Generation zur Behandlung von Krebs, Autoimmunstörungen und entzündliche Erkrankungen neue Targets modulieren. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.ifmthera.com.

Logo – http://mma.prnewswire.com/media/514824/IFM_Therapeutics_Logo.jpg

Pressekontakt:

USA: Spectrum
Andrew Bailey
Senior Manager
abailey@spectrumscience.com
Tel.: (+1) 202-587-2521

Deutschland: Maja Kraas
Vice President of Operations
Maja@ifmthera.com
Tel.: (+49) 179-391-6200

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IFM Therapeutics LLC ernennt Prof. Dr. Michael Heneka zum Mitglied des wissenschaftlichen Beirats gmbh kaufen wie

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Januar 17th, 2018 by profigmbhshop

Berlin (ots) – Kommissionsvorschlag für eine EU-Plastikstrategie setzt starkes Zeichen gegen die Vermüllung der Umwelt – Wiederverwendung, höhere Kosten für Plastikverpackungen und eine bessere Recyclingfähigkeit sind Kernelemente der EU-Strategie – DUH fordert von deutscher Bundesregierung die Umsetzung der gesetzlichen Mehrwegquote, höhere Entgelte für Verpackungen sowie Maßnahmen zur Langlebigkeit und Reparaturfähigkeit von Produkten – Bessere Recyclingqualität und Anreize zum Rezyklat-Einsatz notwendig

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt die heute in Brüssel von der Europäischen Kommission vorgestellte Strategie zur Vermeidung von Plastikabfall in der Umwelt und wertet dies als starkes politisches Signal. Pro Jahr werden in Europa 49 Millionen Tonnen Plastik in Verkehr gebracht. Davon landet viel als Abfall in der Umwelt. Um das Problem zu lösen, setzt die EU-Kommission im Kern auf die Wiederverwendung, höhere Kosten für Plastik und eine bessere Recyclingfähigkeit von Verpackungen und Produkten. Die DUH fordert die deutsche Bundesregierung auf, das Ausrufezeichen aus Brüssel ernst zu nehmen und eine Vorreiterrolle bei der Vermeidung und dem Recycling von Plastikabfällen einzunehmen.

Von der geschäftsführenden und zukünftigen Bundesregierung fordert die DUH die Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Abfallvermeidung. „Weil Mehrwegsysteme, wie beispielsweise Mehrwegflaschen für Getränke, der ersten Stufe der Abfallhierarchie entsprechen, müssen diese besonders gefördert werden. Durch ihre häufige Wiederverwendung leisten sie einen entscheiden Beitrag zur Abfallvermeidung und einer plastikfreien Umwelt. Die deutsche Bundesregierung muss dafür sorgen, dass die gesetzliche Mehrwegquote für Getränkeverpackungen von 70 Prozent umgesetzt wird“, fordert DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Das deutsche Mehrwegsystem für Getränkeverpackungen ist das größte weltweit und beispielgebend für ganz Europa. Neben der Umsetzung der gesetzlichen Mehrwegquote für Getränkeverpackungen sind auch höhere Entgelte für Verpackungen sowie verbindliche Regeln zur Langlebigkeit und Reparierbarkeit von Produkten notwendig.

Thomas Fischer, DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft sagt: „Immer häufiger werden Verpackungen hergestellt, die faktisch nicht mehr recyclingfähig sind. Die EU-Plastikstrategie greift diesen wichtigen Punkt auf. Kompliziert und mehrschichtig aufgebaute Verbundstoffe sollen bis 2030 der Vergangenheit angehören. Hierfür müssen jedoch verbindliche Standards zur Recyclingfähigkeit festgelegt werden, welche es zum jetzigen Zeitpunkt in Deutschland nicht gibt. Hier muss dringend nachgebessert werden.“. Als positiv bewertet die DUH, dass die EU-Kommission biologisch abbaubare Kunststoffe nicht bevorteilt, sondern als kritisch bei Recyclingprozessen und problematisch beim Abbau in der Natur einschätzt.

Recyceltes Plastik macht bisher nur zwischen vier bis sechs Prozent der gesamten Plastiknachfrage aus. Die DUH greift daher den Hinweis der EU-Kommission zur Notwendigkeit des Einsatzes von Recyclingmaterial zur Herstellung von Kunststoffverpackungen und Produkten auf und fordert in Deutschland eine verbindliche Mindesteinsatzquote, um einen geschlossenen Wiederverwertungskreislauf zu erreichen.

Links: Informationen zum Problem Plastikflaschen http://www.duh.de/mehrweg-klimaschutz0/einweg-plastikflaschen/ Informationen zum Problem Plastiktüten http://www.duh.de/themen/recycling/verpackungen/plastiktueten/ Informationen zum Problem Coffee-to-go-Einwegbecher http://www.duh.de/becherheld-problem/ Informationen zu Verpackungen in Supermärkten und Drogerien http://www.duh.de/themen/recycling/verpackungen/supermaerkte/

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Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
030 2400867 43, 0151 18256692, fischer@duh.de

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Deutsche Umwelthilfe befürwortet neue EU-Plastikstrategie und fordert Vorreiterrolle Deutschlands bei Plastikvermeidung und Recycling polnische gmbh kaufen

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

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  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Geschäftszahlen/Bilanz/Gewinnprognose
16.01.2018

Ried im Innkreis -

* Umsatz steigt um 8,8 % auf Rekordwert von 564,0 Mio. EUR
* Starker Anstieg bei Produktumsätzen und unverändert hohe Auslastung in allen
  Segmenten
* Ergebnis deutlich über dem Vorjahreswert
* Marktnachfrage nach neuen effizienten Flugzeugen anhaltend hoch
* Management gibt positiven Ausblick für das Gesamtjahr


Die Umsatzerlöse der ersten neun Monate 2017/18 belaufen sich auf 564,0 Mio. EUR
(Vergleichsperiode 2016/17: 518,6 Mio. EUR). Der Anstieg um 8,8 % ist auf einen
weiterhin deutlichen Anstieg der Produktumsätze um 11,4 % auf 527,8 Mio. EUR
begründet.

Unverändert gegenüber den Vorperioden bleiben die Wachstumstreiber im Bereich
der Produktumsätze. Nach wie vor tragen die Programme Boeing 737, Boeing 787,
Airbus A320 Familie, Airbus A330, Airbus A350 XWB, Bombardier Challenger 350 und
Embraer Legacy 450/500 sowie Umsätze aus den jeweils dazugehörigen
Triebwerksfamilien zum Wachstum des Konzerns bei. Ebenso stabil steigende
Umsätze verzeichnen die jüngeren Programme Bombardier C Series sowie Global
5000/6000 Business.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern (EBIT) betrug in den ersten neun Monaten 2017/
18 61,7 Mio. EUR (Vergleichsperiode 2016/17: 5,6 Mio. EUR). Der Anstieg der
Produktlieferungen sowie die nachhaltige Umsetzung operativen Maßnahmen führen
weiterhin zu deutlichen operativen Ergebnissteigerung gegenüber den Vorperioden.

Weiterhin wurden im Konzernergebnis der ersten neun Monate positive
Einmaleffekte in Höhe von 21,5 Mio. EUR berücksichtigt. Davon entfallen 15,9
Mio. EUR auf das Segment Engines & Nacelles sowie 5,6 Mio. EUR auf das Segment
Interiors. Bereinigt um diese Effekte beträgt das EBIT des Konzerns in den
ersten neun Monaten 40,1 Mio. EUR.

Wachstum und Ergebnisverbesserungen in allen Segment

Alle drei Segmente - Aerostructures, Engines & Nacelles sowie Interiors - wiesen
in den ersten neun Monaten 2017/18 Steigerungen sowohl bei Umsatz als auch EBIT
im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf. Nach einem negativen EBIT in der
Vergleichsperiode hatten in den Segmenten Engines & Nacelles und Interiors
erfolgreich umgesetzte Effizienzsteigerungen, Lernkurveneffekte und
Automatisierungsmaßnahmen erwartungsgemäß zum EBIT-Turnaround beigetragen.

Ausblick

Der Wachstumstrend in der zivilen Luftfahrtindustrie wird nach den derzeitig
vorhandenen Marktbewertungen auch in Zukunft weiter anhalten: Analysen der OEMs
bestätigen derzeit die konstante jährliche Zunahme des Passagieraufkommens von
rund 5 %. In den kommenden 20 Jahren wird sich die Flotte an Flugzeugen weltweit
von derzeit 21.000 Verkehrsflugzeugen (Quelle: Marktausblick - Boeing 2017) bis
zum Jahr 2036 auf 46.950 Flugzeuge mehr als verdoppeln. Aus der derzeit
bestehenden Flotte werden 17.900 Flugzeuge außer Dienst gestellt und durch
moderne Flugzeuge ersetzt werden. Entsprechend dieser Einschätzung besteht
innerhalb der nächsten 20 Jahre ein Bedarf an 41.000 neuen Flugzeugen. Auch die
Nachfrage an Geschäftsreiseflugzeugen erholt sich schrittweise nach den
signifikanten Einbrüchen der globalen Finanzkrise im Jahr 2008. Der Business-
Jet-Markt soll laut Experten in den kommenden zehn Jahren in einen Steigflug
einschwenken.

Das Management hält an den Zielen des Gesamtjahres fest und geht aus heutiger
Sicht von einem Umsatzanstieg auf rund 740 - 750 Mio. EUR aus. Auf Grundlage
erreichten Meilenstein im Zusammenhang mit Effizienz- und
Kostenoptimierungsinitiativen geht das Management von einer - gegenüber dem
Vorjahr - deutlichen Ergebnissteigerung aus, und erwartet ein operatives
Ergebnis (bereinigt um Einmaleffekte) EUR 45 - 50 Million für das Geschäftsjahr
2017/18. Das entspricht einer EBIT Marge von annährend 6 %.




Rückfragehinweis:
Investor Relations:
Manuel Taverne
Director Investor Relations
Mobil: 0664/801192819
E-Mail: m.taverne@facc.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------


Anhänge zur Meldung:
----------------------------------------------
http://resources.euroadhoc.com/documents/3124/0/10096063/0/FACC-Zwischenbericht_Q3_DE.pdf


Emittent:    FACC AG
             Fischerstraße 9
             A-4910 Ried im Innkreis
Telefon:     +43/59/616-0
FAX:         +43/59/616-81000
Email:    office@facc.com
WWW:      www.facc.com
ISIN:        AT00000FACC2
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-Adhoc: FACC AG
FACC im Q3 2017/18 weiterhin im Steigflug – ANHANG gmbh gründen oder kaufen

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

Bonn (ots) – SPD und Union wollen über eine erneute Große Koalition verhandeln, das haben die Spitzen der Parteien entschieden. Doch an der SPD-Basis regt sich auch Widerstand gegen dieses Vorhaben. Der außerordentliche Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Bonn wird darum mit Spannung erwartet. Wie werden die Delegierten abstimmen? Steht die Partei hinter ihrem Vorsitzenden Martin Schulz und gibt ihm das Mandat, mit der Union über eine schwarz-rote Koalitionsregierung zu verhandeln. phoenix berichtet viereinhalb Stunden live aus Bonn.

Phoenix-Korrespondent Erhard Scherfer und die Politikwissenschaftlerin Prof. Andrea Römmele kommentieren das Parteitagsgeschehen, Hans-Werner Fittkau beobachtet die Debatten im Saal, Reporter Sascha Triefenbach spricht mit den Delegierten.

Pressekontakt:

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Fax: 0228 / 9584 198
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phoenix Live: Außerordentlicher SPD-Bundesparteitag in Bonn – Sonntag, 21. Januar 2018, 10.45 Uhr gmbh anteile kaufen risiken

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

Berlin (ots) – Der Weiterbildungsspezialist WBS Training und Deutschlands führender Personaldienstleister Randstad arbeiten künftig noch enger zusammen: Um Menschen bei der Suche nach Arbeit noch besser zu beraten, können sich Interessenten demnächst in rund 200 ausgewählten Randstad Niederlassungen in ganz Deutschland über die Weiterbildungsangebote von WBS Training informieren. Gleichzeitig berät Randstad an über 180 WBS-Standorten in Sachen Jobsuche. Der Aufbau der beidseitigen Beratungskooperation startet in den kommenden Monaten. Der Fokus der Kooperation liegt insbesondere darauf, die Informationsangebote in ländlichen Gebieten zu verbessern.

Die Chance auf eine Rückkehr ins Berufsleben – für viele Arbeitsuchende führt sie über eine Weiterbildung oder eine Anstellung bei einem Personaldienstleister. Um diese beiden Wege effektiv miteinander zu verzahnen, kooperieren WBS Training und Randstad bereits seit mehr als fünf Jahren. Jetzt wird die erfolgreiche Zusammenarbeit nochmals intensiviert, indem an den Standorten beider Unternehmen demnächst Beratungen zu den Leistungen des jeweils anderen angeboten werden.

Für Interessenten ergibt sich daraus der Vorteil, sich an einem Ort sowohl über beruflich geförderte Weiterbildung als auch über konkrete Jobchancen im Bereich Zeitarbeit oder der Personalvermittlung informieren zu können. Durch die flächendeckende Verteilung der Randstad- und WBS-Standorte profitieren sie außerdem von kurzen Anfahrtswegen.

„Es freut uns, mit dieser Kooperation ein Zeichen zu setzen, dass Fort- und Weiterbildung heutzutage keine Frage der örtlichen Erreichbarkeit mehr sein darf“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Zudem können Interessenten, die arbeitsuchend sind, auch gleich auf unsere Angebote und Expertise bei der Jobvermittlung – ob als Arbeitgeber über die Arbeitnehmerüberlassung oder als Personalvermittler in die Direktanstellung beim Kunden – zugreifen. Dies erhöht die Chance, schnell eine Beschäftigung zu finden.“

Joachim Giese, Vorstand der WBS Training AG, ergänzt: „Unser Unternehmensziel ist klar: Heute eine Weiterbildung, morgen ein neuer Job. Um das zu erreichen, bieten wir den Interessenten ein vielseitiges Weiterbildungsportfolio mit modernen, flexiblen Lernformen – und eben eine professionelle, umfassende Beratung. Durch diese neue Kooperation können wir unseren Kunden jetzt an einem Standort gleich zwei Zukunftsperspektiven anbieten.“

Bildmaterial:

Eine digitale Übersichtskarte der bundesweiten Standorte von WBS Training und Randstad Deutschland finden Sie hier: http://ots.de/dRfbM

Pressekontakt:

WBS TRAINING AG
Stefan Schmidt
Lorenzweg 5
12099 Berlin
Fon 030 / 921 00 9397
stefan.schmidt@wbstraining.de

Randstad Deutschland
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
Fon 06196 / 4 08-17
helene.schmidt@randstad.de
www.randstad.de

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Randstad Deutschland und WBS Training verbessern gemeinsam Chancen für Jobsuchende GmbH

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

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Mit Wärme lassen sich Schmerzen positiv beeinflussen. Bei muskulären Verkrampfungen beispielsweise blockiert Wärme die Rezeptoren der Nerven, die für die Schmerzweiterleitung zuständig sind. Eine komfortable Möglichkeit bieten Wärmeauflagen aus der Apotheke von ThermaCare®. Fotovermerk: ©Andriy… mehr

Bremervörde (ots) – Warme Sonnenstrahlen auf der Haut, ein heißer Tee oder ein wohliges Kaminfeuer – Wärme entspannt und hebt die Laune. Doch nicht nur auf unsere Stimmung hat Wärme einen positiven Einfluss, sondern auch auf Schmerzen. Bei muskulären Verkrampfungen beispielsweise blockiert Wärme die Rezeptoren der Nerven, die für die Schmerzweiterleitung zuständig sind. Wer mit Hilfe von Wärme Verspannungen lockern und Schmerzen lindern möchte, sollte allerdings auf eine geeignete Wärmequelle achten. So lassen sich Wärmflaschen schlecht dauerhaft exakt dort platzieren, wo es weh tut. Ein weiterer Nachteil: Die Wärmflasche ist nur für die Anwendung zuhause, nicht aber für unterwegs geeignet. Eine komfortablere Möglichkeit bieten Wärmeauflagen aus der Apotheke von ThermaCare®. Diese geben über Stunden konstant Wärme ab, lassen sich unkompliziert fixieren und lindern Schmerzen effektiv und zuverlässig. Dabei sind die Wärmeauflagen nachweislich genauso wirksam wie gängige Schmerztabletten.(1) Zusätzliches Plus: Die Auflagen bieten auch während der Anwendung maximale Bewegungsmöglichkeit.

Cleveres Doppel: Wärmeauflagen und Bewegung gegen Rückenschmerzen

Fehlhaltungen, einseitige Belastungen, mangelnde Bewegung oder Stress – Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Unabhängig davon, was die Beschwerden auslöst, mit Wärme und moderater Bewegung lassen sich die Schmerzen positiv beeinflussen. Denn Wärme fördert die Durchblutung, löst Verspannungen und unterbricht die Schmerzweiterleitung im Gehirn. Bewegung lockert und kräftigt die Muskulatur und stabilisiert Wirbelsäule und Gelenke. Wärme ist allerdings nicht gleich Wärme. Aus therapeutischen Gesichtspunkten muss die Temperatur langsam ansteigen, dann allerdings konstant bei 40 Grad liegen. Zusätzlich darf sich die Wirkung nur im betroffenen Bereich entfalten, hier aber bis in die tief liegenden Muskelschichten und ins Bindegewebe. All diesen Ansprüchen werden die Wärmeauflagen von ThermaCare® gerecht. Die Umschläge für den unteren Rücken, Nacken sowie für eine flexible Anwendung wurden deshalb in Kombination mit Bewegungstherapie oder Rückenschule mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. ausgezeichnet. Das unabhängige Qualitätsmerkmal wird an rückengerechte Alltagsprodukte verliehen, die den strengen Kriterien einer medizinisch/therapeutischen Expertenkommission entsprechen. Die Umschläge von ThermaCare® sorgen mit ihrer speziellen Technologie dafür, dass die Wärme über 8 bis 12 Stunden konstant auf ca. 40 Grad gehalten wird. Gelangt nach dem Öffnen der Verpackung Luft an die Auflagen, reagieren die Inhaltsstoffe mit dem Sauerstoff der Umgebungsluft und es entfaltet sich die wohltuende Wirkung. Nach einer halben Stunde ist die Zieltemperatur erreicht. Die Wärme wird gezielt dort abgegeben, wo sie benötigt wird und die Schmerzen werden zuverlässig gelindert.

Weitere Informationen unter: www.agr-ev.de/waermeauflagen

Über die AGR

Seit über 20 Jahren widmet sich die Aktion Gesunder Rücken der Prävention und Therapie der Volkskrankheit Rückenschmerzen. Wichtiger Teil der Arbeit ist die Vergabe des AGR-Gütesiegels „Geprüft & empfohlen“, mit dem besonders rückengerechte Alltagsgegenstände ausgezeichnet werden können. Weitere Informationen finden Sie online unter www.ruecken-produkte.de

(1) Verglichen mit der rezeptfreien Tageshöchstdosis gängiger Schmerztabletten wie Ibuprofen oder Paracetamol. Quelle: Nadler SF, Steiner DJ, Erasala GN et al. Continuous low-level heat wrap therapy provides more efficacy than Ibuprofen and acetaminophen for acute low back pain. Spine (Phila Pa 1976). 2002 May 15;27(10):1012-7

Bildmaterial hierzu kann unter www.agr-ev.de/presseportal heruntergeladen werden

Pressekontakt:

Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V.
Tanja Cordes
Stader Straße 6
27432 Bremervörde
Telefon: +49 4761 926358 315
E-Mail: tanja.cordes@agr-ev.de
www.agr-ev.de

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Tiefenwärme mit AGR-Gütesiegel
Wärmeauflagen lindern Rückenschmerzen gmbh firmen kaufen

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

Berlin (ots) – Der Senat darf zur Zeit nichts tun, um den Flughafen Tegel dauerhaft offen zu halten und damit den Volksentscheid umzusetzen. Zu diesem Schluss kommt der als neutraler Gutachter vom Senat eingesetzte frühere Bundesverwaltungsrichter Stefan Paetow. Sein 72-seitiges Gutachten wurde heute im Senat beraten.

Offen gehalten werden könnte Tegel nur, wenn sich alle drei Gesellschafter Berlin, Brandenburg und der Bund einig wären, die gemeinsame Landesplanung zu ändern, heißt es in dem Gutachten, das dem rbb vorliegt. Dazu sind derzeit weder Brandenburg noch der Bund bereit.

Wollten alle drei Gesellschafter wider Erwarten doch die Offenhaltung Tegels, müssten sie nachweisen, dass die Kapazität des BER auch mit allen Erweiterungen zu niedrig wäre. Gelänge dieser Nachweis nicht, wäre eine Änderung der Landesplanung rechtswidrig.

Alternativ bliebe dem Senat nur ein Weg: Berlin könnte einseitig die gemeinsame Landesplanung kündigen. Allerdings würde die Kündigung erst frühestens 2022 wirksam. Nach bisheriger BER-Terminplanung zu spät, weil er 2020 eröffnen soll und dann ein halbes Jahr später Tegel schließen müsste.

In jedem Fall wäre laut Paetow beim Versuch einer Offenhaltung eine Welle von Klagen von Umweltverbänden, Gemeinden und Privatpersonen zu erwarten, die jahrelange Verzögerungen mit sich brächten.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
Abendschau
Chef vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 222 22
abendschau@rbb-online.de

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Tegel-Gutachter: Offenhaltung allenfalls theoretisch möglich gmbh anteile kaufen steuer

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Januar 16th, 2018 by profigmbhshop

Geschäftsideen insolvente gmbh kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Remscheid

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