Bertelsmann erzielt operatives Rekordergebnis und Milliardengewinn im Jahr 2016

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Berlin (ots)

   - Stärkstes organisches Umsatzwachstum seit vier Jahren 
   - Operating EBITDA erreicht Höchstwert von 2,57 Mrd. Euro 
   - Konzernergebnis mit 1,14 Mrd. Euro auf höchstem Niveau seit 2006
   - Anteil der Wachstumsgeschäfte auf 30 Prozent erhöht 
   - Digitalumsatz steigt auf 44 Prozent vom Gesamtumsatz 
   - Erlöse außerhalb Europas auf 28 Prozent gewachsen 

Die Transformation von Bertelsmann zahlt sich aus: Das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2016 das stärkste organische Umsatzwachstum seit vier Jahren, ein operatives Rekordergebnis und erneut einen Milliardengewinn. Im Ausweis blieb der Umsatz im vergangenen Jahr trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das Operating EBITDA stieg auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro), obwohl Anlaufverluste für Digital- und Neugeschäfte anfielen. Das Konzernergebnis übertraf trotz eines höheren Steueraufwands den Vorjahreswert noch einmal und verbesserte sich auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro).

Die Geschäftszahlen spiegeln den Erfolg von Bertelsmann wider, wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter zu werden. Seit 2012 hat das Unternehmen mehr als vier Milliarden Euro in Wachstums- und Digitalgeschäfte investiert und den Umsatzbeitrag wachstumsstarker Geschäfte auf 30 Prozent erhöht (2011: 20 Prozent). In den kommenden Jahren soll dieser auf 40 Prozent steigen. Der Umsatzanteil strukturell rückläufiger Geschäfte ging dagegen in den vergangenen fünf Jahren von 16 Prozent auf rund vier Prozent zurück.

Der Umsatzanteil der Digitalaktivitäten, den Bertelsmann heute erstmals gebündelt nennt, erhöhte sich seit 2011 ebenfalls stetig: Erwirtschaftete das Unternehmen damals 30 Prozent (4,6 Mrd. Euro) seines Umsatzes digital, waren es 2016 bereits 44 Prozent bzw. 7,4 Mrd. Euro. Dabei stieg der Anteil der Digitalumsätze über alle Erlöskategorien, ob digitale Werbung, Produkte, Verbreitung, Vertrieb oder Kunden. Konkret gehört beispielsweise die RTL Group inzwischen zu den global führenden Anbietern im Bereich Online-Video, Penguin Random House verfügt über ein so großes E-Book-Portfolio wie weltweit keine andere Publikumsverlagsgruppe und Arvato ist Dienstleister für wichtige Hightech-Konzerne. Weitere Geschäftsmodelle wie die von BMG oder der Bertelsmann Education Group sind maßgeschneidert für das digitale Zeitalter. In den kommenden Jahren soll der Digitalanteil des Konzernumsatzes auf über 50 Prozent steigen.

Auch seine internationale Präsenz hat Bertelsmann in den vergangenen Jahren gestärkt: 2016 erwirtschaftete der Konzern 28 Prozent seiner Umsätze außerhalb Europas (2011: 20 Prozent). Absolut ist der Umsatz von Bertelsmann außerhalb Europas damit seit 2011 um mehr als 50 Prozent gestiegen. Neben Brasilien, Indien und China, wo Bertelsmann mit seinen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsgeschäften aktiv ist, stehen besonders die USA im Fokus der strategischen Aktivitäten. Bertelsmann strebt an, dort in Zukunft rund 30 Prozent seines Umsatzes zu erwirtschaften.

Sichtbar sind die strategischen Fortschritte seit Jahresanfang 2016 auch in einer diversifizierten Konzernstruktur mit acht Unternehmensbereichen, für die Bertelsmann heute zum ersten Mal Gesamtjahreszahlen bekannt gibt.

Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, sagte: „Bertelsmann hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Unsere Geschäftszahlen für 2016 verdeutlichen einmal mehr, dass sich der Konzernumbau bezahlt macht – so profitabel wie heute war Bertelsmann lange nicht mehr. Wir sind inzwischen erkennbar wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter; diese Entwicklung setzen wir fort. Hierfür werden wir bis 2020 mehrere Milliarden Euro in unsere Wachstums- und Digitalgeschäfte investieren. Bei der internationalen Expansion unserer Geschäfte setzen wir neben Brasilien, Indien und China besonders auf die USA.“

Der Umsatz von Bertelsmann blieb im Geschäftsjahr 2016 trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das organische Wachstum betrug 0,9 Prozent, wobei sich die RTL Group (3,2 Prozent organisches Wachstum), Arvato (3,9 Prozent), BMG (12,8 Prozent) und die Bertelsmann Education Group (15,9 Prozent) positiv entwickelten.

Das Operating EBITDA von Bertelsmann erhöhte sich um 3,3 Prozent bzw. 83 Mio. Euro auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro) trotz Anlaufverlusten für Digital- und Neugeschäfte, die sich allein bei der Bertelsmann Education Group und der RTL Group auf insgesamt -71 Mio. Euro beliefen. Zum Ergebnisanstieg trugen unter anderem die RTL Group, BMG, Arvato sowie der Online-Bildungsanbieter Relias Learning bei. Die EBITDA-Marge übertraf mit 15,1 Prozent (Vorjahr: 14,5 Prozent) noch einmal das hohe Niveau des Vorjahres.

Das Konzernergebnis erreichte den höchsten Wert seit zehn Jahren und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr trotz höherer Steuerbelastungen um 2,6 Prozent auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro). Gründe für die positive Entwicklung sind das höhere operative Ergebnis sowie geringere Belastungen aus Sondereinflüssen gegenüber 2015.

Thomas Rabe betonte, dass Bertelsmann 2016 in allen vier strategischen Stoßrichtungen – Stärkung der Kerngeschäfte, digitale Transformation, Ausbau von Wachstumsplattformen und Expansion in Wachstumsregionen – deutlich vorangekommen sei.

So wurden die Kerngeschäfte unter anderem durch den weiteren Ausbau der Senderfamilien bei der RTL Group gestärkt; die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich außerdem die Übertragungsrechte für 28 Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft. Penguin Random House erzielte weltweit kreative Erfolge. Zu den meistverkauften Büchern gehörten der Thriller „The Girl on The Train“ von Paula Hawkins sowie „Me Before You“ und „After You“ von Jojo Moyes. Gruner + Jahr formierte mit Territory den führenden Content-Communication-Dienstleister Deutschlands, gründete gemeinsam mit dem Landwirtschaftsverlag die Deutsche Medien Manufaktur und bildete zusammen mit der Mediengruppe RTL Deutschland die Ad Alliance.

Auch bei der digitalen Transformation seiner Geschäfte machte Bertelsmann im vergangenen Jahr Fortschritte: Die Video-on-Demand-Angebote, Web-Produktionen und -Kanäle sowie Multichannel-Netzwerke der RTL Group verzeichneten 2016 insgesamt 274 Milliarden Onlinevideo-Abrufe – ein Zuwachs von 161 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durch die Übernahme des Onlinevideo-Vermarkters Smartclip stärkte die Gruppe ihre Position als Vermarkter digitaler Videowerbung in Europa. Penguin Random House erweiterte sein E-Book-Angebot auf mehr als 128.000 Titel. Gruner + Jahr erwirtschaftete in seinen Kernmärkten Deutschland und Frankreich einen hohen Anteil seiner Erlöse mit digitalen Angeboten, baute die digitale Werbevermarktung aus und übernahm in Frankreich einen der führenden Bewegtbild-Anbieter des Landes, die Groupe Cerise. Darüber hinaus erzielten die Websites von „Stern“, „Brigitte“ und „Gala“ jeweils Reichweitenrekorde. Arvato wuchs als Dienstleister für Unternehmen aus den Bereichen IT und Hightech. Die verschiedenen Unternehmen und Redaktionen von Bertelsmann erreichen über ihre Social-Media-Kanäle inzwischen kumuliert rund 1,6 Mrd. Follower auf Twitter, Facebook, Google+ und YouTube.

Erfolgreich gestaltete sich auch der Ausbau der Wachstumsplattformen: Fremantle Media stärkte seine Position durch mehrere neue Beteiligungen und Zukäufe, unter anderem übernahm die RTL-Group-Tochter das auf Unterhaltung, Scripted Reality und Drama spezialisierte Unternehmen Abot Hameiri aus Israel. Die Gruppe war darüber hinaus mit diversen Produktionen wie „Deutschland 83“ und „The Young Pope“ international erfolgreich. BMG erwarb unter anderem eine Mehrheitsbeteiligung am ARC-Music-Verlagskatalog und verzeichnete mit dem Signing von „Pink Floyd“-Legende Roger Waters einen der prominentesten Deals der Musikindustrie. Arvato SCM Solutions baute sein weltweites Logistiknetzwerk aus und erzielte diverse Vertriebserfolge; der Geschäftsbereich Arvato Financial Solutions verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung. Im Bildungsbereich stärkte Bertelsmann seine Tochter Relias Learning: Der Online-Bildungsanbieter akquirierte sechs Unternehmen und expandierte sowohl nach Europa als auch nach China. Der E-Learning-Anbieter Udacity weitete sein Geschäft ebenfalls international aus und ist mit seinen Nanodegree-Programmen nun unter anderem in Deutschland, Brasilien, China und Indien aktiv.

Auch seine geschäftlichen Aktivitäten in Wachstumsregionen erweiterte Bertelsmann im vergangenen Jahr, unter anderem baute BMG in China seine Zusammenarbeit mit dem Partner Alibaba Music aus, der Musiksparte der bekannten E-Commerce-Plattform. Der Fonds Bertelsmann Asia Investments (BAI) beteiligte sich an 27 neuen Start-ups und leistete durch Gewinne aus Beteiligungsverkäufen einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis. In Indien und Brasilien tätigte Bertelsmann ebenfalls mehrere Start-up-Investitionen, unter anderem in das indische FinTech-Unternehmen Lendingkart und die brasilianische NRE Education Group.

Bernd Hirsch, Finanzvorstand von Bertelsmann, sagte: „Wir haben die solide finanzielle Position des Unternehmens im vergangenen Jahr weiter gestärkt. Bertelsmann verfügt über eine starke operative Mittelfreisetzung, eine hohe Eigenkapitalquote und stabile Ratings. Dies bietet uns den Freiraum, die strategische Transformation weiter kraftvoll voranzutreiben.“

Der fortgeführte Geschäftsausbau resultierte auch 2016 in einem hohen Investitionsvolumen: Einschließlich übernommener Finanzschulden investierte Bertelsmann im vergangenen Jahr 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Der Konzern akquirierte unter anderem die Unternehmen Smartclip und Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions-, Musik- und Bildungsgeschäfte. Dazu kamen Investitionen in Musikkataloge sowie Filmrechtepakete. Außerdem beteiligte sich Bertelsmann im vergangenen Jahr an 43 neuen Start-ups, seit 2012 hat das Unternehmen allein über seine vier Investmentfonds mehr als 500 Mio. Euro in internationale Jungunternehmen investiert.

Aufgrund des gestiegenen Konzernergebnisses erhöhten sich das Eigenkapital von Bertelsmann noch einmal auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro). Die Eigenkapitalquote erreichte 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Die Nettofinanzschulden reduzierten sich auf 2,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,8 Mrd. Euro). Die weiter gefassten wirtschaftlichen Schulden erhöhten sich dagegen zum 31. Dezember 2016 auf 5,9 Mrd. Euro nach 5,6 Mrd. Euro im Vorjahr. Grund für den Anstieg sind vor allem gestiegene Pensionsrückstellungen aufgrund eines gesunkenen Diskontierungszinssatzes. Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro).

Die Mitarbeiter werden an den erzielten Erfolgen beteiligt: Sie erhalten für das abgelaufene Geschäftsjahr Gewinn- und Erfolgsbeteiligungen in Höhe von insgesamt 105 Mio. Euro (Vorjahr: 95 Mio. Euro).

Für den Bertelsmann Genussschein 2001 (ISIN DE0005229942) werden am 15. Mai 2017 gemäß den Genussscheinbedingungen erneut 15 Prozent auf den Grundbetrag ausgeschüttet. Die Ausschüttung für den Genussschein 1992 (ISIN DE0005229900) wird bei 8,09 Prozent (Vorjahr: 7,99 Prozent) liegen.

Bernd Hirsch weiter: „Aufgrund unseres verbesserten Wachstumsprofils sind wir für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich. Wir rechnen mit einem höheren Umsatz sowie einer weiterhin hohen operativen Profitabilität. Unser Konzernergebnis sollte zum dritten Mal in Folge die Milliarden-Grenze übersteigen.“

Weitere Eckwerte:

Sondereinflüsse

Die Sondereinflüsse reduzierten sich im Geschäftsjahr 2016 auf -139 Mio. Euro nach -191 Mio. Euro im Vorjahr. Neben verringerten Restrukturierungsaufwendungen leistete Bertelsmann Investments durch Veräußerungsgewinne von Beteiligungen einen positiven Beitrag.

Cashflow

Im Berichtszeitraum wurde ein Cashflow aus der betrieblichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 1,95 Mrd. Euro generiert (Vorjahr: 1,60 Mrd. Euro). Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro), die bereinigte Cash Conversion Rate lag bei 93 Prozent (Vorjahr: 83 Prozent).

Bilanzsumme

Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2016 erhöhte sich auf 23,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 22,9 Mrd. Euro). Die liquiden Mittel stiegen auf 1,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Das Eigenkapital verzeichnete einen Anstieg auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro), dadurch erhöhte sich die Eigenkapitalquote auf 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Investitionen

Die Gesamtinvestitionen einschließlich übernommener Finanzschulden betrugen 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Bertelsmann akquirierte unter anderem den Onlinevideo-Vermarkter Smartclip, das digitale Medienunternehmen Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions- und Bildungsgeschäfte. Das Gros weiterer Investitionen entfiel auf Sachanlagen bei Arvato, den Erwerb von Filmrechten bei der RTL Group sowie von Musikkatalogen bei BMG. Dazu kamen Fonds-Investitionen in verschiedene Start-ups.

Mitarbeiter

Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigte der Konzern weltweit 116.434 Mitarbeiter. Im Jahr 2016 absolvierten 1.225 Personen eine Berufsausbildung in den inländischen Bertelsmann-Unternehmen.

Unternehmensbereiche

RTL Group

Die RTL Group verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung mit erneutem Umsatz- und Ergebniswachstum.

Zum Schutz vor Gallensteinen keine Mahlzeiten auslassen Regelmäßiges Essen ist „wie eine Selbsttoilette für das Organ“

Baierbrunn (ots) – Gallensteine gelten als Volksleiden, jeder fünfte bis sechste Deutsche ist betroffen. Sind sie einmal da, kann man sie nicht einfach „wegessen“. Mit dem richtigen Lebensstil lässt sich aber vorbeugen. Zum Schutz vor Gallensteinen sollte man möglichst keine Mahlzeiten auslassen. „Und keinesfalls Fett zu stark reduzieren“, empfiehlt Medizinprofessor Frank Lammert aus Homburg an der Saar im Apothekenmagazin „“Senioren Ratgeber“. Der Nährstoff reizt die Gallenblase, sodass sie ihren bitteren Saft in den Zwölffingerdarm entleert, um dort die Fettverdauung anzustoßen. Dabei werden auch Gallengrieß und kleinste Bröckchen aus dem Speicher gepumpt, ehe sie zu echten Steinen heranwachsen. „Regelmäßiges Essen ist wie eine Selbsttoilette für das Organ“, so Lammert. Überflüssige Kilos gilt es dabei aber unbedingt zu vermeiden. Denn die Hauptauslöser für Gallensteine sind dem Experten zufolge Übergewicht und zu wenig Bewegung. Wichtig ist daher eine ausgewogene Ernährung. Der Münchner Ernährungsmediziner Professor Johannes Wechsler rät, dreimal am Tag Gemüse oder Obst zu essen, je zweimal die Woche Fleisch und Fisch und dreimal vegetarisch. Zudem sollte man mit Oliven- oder Rapsöl kochen und auf Vollkorn umsteigen.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 3/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Sylvie Rüdinger
Tel. 089 / 744 33 194
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

  Nachrichten

NORMA: Mit neuesten Smartphones für optimale ProzesseInnovativer Discounter setzt auf die aktuellste Kommunikations-Technologie

Nürnberg (ots) – Vernünftige Kosten und besonders schnelle Abläufe – so funktioniert das NORMA-Prinzip „Mehr fürs Geld“. Der Discounter investiert deshalb auch ständig in die Prozessoptimierung, weil das den Kunden weitere Vorteile bringt. Ein aktuelles Beispiel sind die jetzt an alle Verkaufs-, Expansions- und Bereichsleiter ausgegebenen iPhones mit vielen sinnvollen Anwendungsbereichen, zu denen beispielsweise die rasche Klärung von Kundenwünschen oder die mobile Disposition der vielen nachfragestarken Artikel in den bundesweiten NORMA-Filialen gehört.

Über 300 neue iPhone-Modelle hat das Discount-Unternehmen jetzt zur komfortablen Steuerung der Geschäftsprozesse in seinen 16 Niederlassungen an die Frau und an den Mann gebracht. Die operativen Führungsebenen der einzelnen Vertriebsregionen sind dadurch mit den zuständigen Stabsabteilungen in der Fürther NORMA-Zentrale direkt verbunden – als Systempartner bei dieser innovativen Daten- und Prozesssteuerung agiert das Mobile Device Management der Deutschen Telekom AG. Die Geräte sind über zertifikatsbasierte Zugriffsrechte mit der NORMA-Zentrale vernetzt, womit jeder unberechtigte Zugriff ausgeschlossen ist.

In der Sache sind die iPhones für die Anwender auf den Leitungsebenen inklusive aller App-Funktionen uneingeschränkt nutzbar, durch die Verbindung mit den bereits im Einsatz befindlichen NORMA-Notebooks entsteht so eine praktisch unbegrenzte Kommunikations-Mobilität. Den Führungskräften ist selbstverständlich der direkte Zugriff auf alle relevanten Kennziffern wie etwa die Umsatzentwicklung, Kostenpositionen oder auf die Filial- und Lagerbestände möglich, woraus besonders schnelle Reaktionszeiten entstehen, mit denen sich die kundennahe Attraktivität der NORMA-Discounter noch weiter erhöht. Die NORMA-Zentrale dazu: Das Unternehmen entwickelt sich seit über 50 Jahren dynamisch weiter, das Ziel hat sich aber nie geändert – bei uns bekommen die Kunden mehr fürs Geld.“

Das expansive Unternehmen NORMA ist in Deutschland sowie in Österreich, Frankreich und Tschechien mit bereits über 1.450 Filialen am Markt.

Pressekontakt:

Uwe Rosmanith
Rosmanith & Rosmanith GbR
Unter den Eichen 7
D-65195 Wiesbaden
0611/716547920
uwe@rosmanith.de

Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Werbung und Kommunikation Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
k.heck@norma-online.de

  Nachrichten

EANS-Adhoc: immigon portfolioabbau agimmigon portfolioabbau ag startet Verkauf von bis zu ca 9,92 Millionen Aktien der Raiffeisen Bank International AG durch ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren (21.3.2017)


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  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Sonstiges/Unternehmen
21.03.2017


DIE HIERIN ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG NOCH ZUR
WEITERGABE IN DIE BZW INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, NACH BZW
INNERHALB AUSTRALIEN(S), KANADA(S) ODER JAPAN(S) BESTIMMT.

immigon portfolioabbau ag startet Verkauf von bis zu ca 9,92 Millionen Aktien
der Raiffeisen Bank International AG durch ein beschleunigtes
Bookbuilding-Verfahren (21.3.2017)

Der Vorstand von immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische
Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN 116476p
("immigon"), hat in Erfüllung des gesetzlichen Auftrags zum Abbau von
Vermögenswerten am 21.3.2017 beschlossen, bei entsprechender Nachfrage bis zu
rund 9,92 Millionen Aktien (die "Platzierungsaktien") der Raiffeisen Bank
International AG ("RBI"), ISIN AT0000606306, zu verkaufen. Die
Platzierungsaktien umfassen rund 3,02% des von RBI begebenen Grundkapitals und
umfassen den gesamten Aktienbestand von immigon (mittelbarer Aktienbesitz,
gehalten von Unternehmensbeteiligungs Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
einer 100%igen Tochtergesellschaft der immigon) an RBI.
Die Platzierungsaktien werden ausschließlich institutionellen Investoren in
einer Privat-platzierung im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens
(die "Platzierung") zum Erwerb angeboten, das unmittelbar im Anschluss an diese
Veröffentlichung gestartet werden wird. Die endgültige Anzahl der zu
platzierenden Aktien wird nach Abschluss des Bookbuilding-Verfahrens festgelegt
und das Ergebnis der Platzierung wird so rasch wie möglich danach bekannt
gegeben.
BNP PARIBAS und Erste Group betreuen die Platzierung als Joint Global
Coordinators und Joint Bookrunners.

Rechtliche Hinweise/Disclaimer
Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder
zur Zeichnung von Wertpapieren, insbesondere auch nicht in den Vereinigten
Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen,
in denen ein Angebot gesetzlich unzulässig ist. Diese Bekanntmachung ist kein
Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die
hierin genannten Wertpapiere werden nicht und wurden nicht gemäß den
Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der
"Securities Act") registriert und dürfen nur mit vorheriger Registrierung oder
ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung gemäß den
Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es
findet kein öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten
Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika statt. Die in dieser
Bekanntmachung genannten Wertpapiere dürfen in Australien, Kanada oder Japan
oder an oder für Rechnung von in Australien, Kanada oder Japan ansässigen oder
wohnhaften Personen nicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden.
Diese Bekanntmachung richtet sich in Mitgliedstaaten des Europäischen
Wirtschaftsraums ausschließlich an Personen, die "qualifizierte Anleger" im Sinn
von Artikel 2(1)(e) der Richtlinie 2003/71/EG in der jeweils geltenden Fassung
sind. Die hier genannten Wertpa-piere werden ausschließlich aufgrund anwendbarer
Ausnahmen von der Prospekt- oder Registrierungspflicht angeboten werden.

Pflichtinformationen gemäß Veröffentlichungs- und Meldeverordnung:
Folgende Partizipationskapital-Emissionen der immigon sind zum Handel an einem
gere-gelten Markt in Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums
zugelassen:
ISIN: XS0359924643 
EUR 500.000.000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates
(emittiert auf treuhändischer Basis durch die Banque de Luxembourg)
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsenotierten Emissionen der immigon
sind:
ISIN: AT000B056544, AT000B053442, AT000B115902, AT000B060462, AT000B059456
Die Emissionen der immigon sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG 
Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Freiverkehr der Berliner Börse
Freiverkehr der Börse Stuttgart
Open Market der Börse Frankfurt


Rückfragehinweis:
Thomas Heimhofer
immigon portfolioabbau ag
Mobil: +43 (0) 676 790 7890
Mail to: thomas.heimhofer@immigon.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Emittent:    immigon portfolioabbau ag
             Peregringasse 2
             A-1090 Wien
Telefon:      +43 (0)1 313 40-0
Email:    info@immigon.com
WWW:      www.immigon.com
Branche:     Banken
ISIN:        AT000B056544, AT000B053442, XS0275528627, AT000B060462,
             AT000B115902 
Indizes:     
Börsen:      Freiverkehr: Berlin, Stuttgart, Geregelter Markt: Luxembourg Stock
             Exchange, Geregelter Freiverkehr: Wien 
Sprache:    Deutsch
 

 

 

  Nachrichten

Wichtige globale Eisenbahnkonferenz in London angekündigt

London (ots/PRNewswire)Die 4. jährliche Asset Information Data Management Smart Rail soll im Juni 2017 stattfinden

Die 4. jährliche Asset information Data Management Smart Rail Konferenz soll im Juni 2017 in London stattfinden.

Bei der Veranstaltung am 14. Juni im Millennium Gloucester Hotel in Kensington sollen die Schnittpunkte der Bahnbranche und der digitalen Technik sowie der Wert der „Smart Rail“ für den Industriezweig untersucht werden.

Zu den wichtigsten Gesprächsthemen zählen auch die Fragen, wie die führenden Bahnbetriebe und Inhaber der Infrastruktur die Digitaltechnik zur Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen und Zielsetzung ihrer Vermögensverwaltungsstrategie einsetzen. Des Weiteren soll auch besprochen werden, wie die intelligente Technologie zur Steigerung der Betriebseffizienz, so z. B. durch vorausschauende Wartung und ferngesteuerte Überwachung der Geräte und Einrichtungen, genutzt werden kann.

Zu den Rednern bei dieser Veranstaltung zählen u. a.:

- John Downes, Direktor, DECAMI
- Christian Schang, Director d'Operation, SNCF
- Douglas Young, Asset Information Manager, High-Speed Two (HS2)
- Dr Antony Rix, CEO, 8Power
- Antonio D'Agostino, Project Officer, Abteilung Sicherheit, 
  Europäische Eisenbahnagentur (ERA)
- Matthias Landgraf, Senior Scientist, Institut für Eisenbahnwesen 
  und Verkehrswirtschaft, Technische Universität Graz
- Florian Pototschnig, Infrastructure Asset Manager, Wiener Linien 
  GmbH & Co KG
- Daniel Dötzl, Data Management Consulter, Data Compiler, Wiener 
  Linien GmbH & Co KG 

Im Gespräch über die Konferenz sagte James Nesbitt, Gründer des Veranstalters Sagacity Media Ltd: „Wissen ist Macht, und smarte Technologie und das Internet der Dinge bedeuten für die Bahnbranche, dass sie damit Zugang zu mehr Wissen bis ins kleinste Detail hat.

„Das Aufeinandertreffen von Technologie und Infrastruktur stellen einen Umbruch für die Bahnbranche dar, da sie die Branche in jeder Hinsicht von der Gewinnsteigerung bis zu niedrigeren Abgaswerten und Leistungsverbesserungen stärken.

„Daten hatten schon immer Wert, aber dank der digitalen Technik ist der Zugriff jetzt so leicht wie noch nie. Es stellt sich nur die Frage, wie das aus den Daten gewonnene Wissen eingesetzt werden kann, um Bahnindustrieunternehmen zur Erreichung ihrer geschäftlichen, umweltschutztechnischen oder betrieblichen Ziele zu verhelfen.“

Zu bisherigen Veranstaltungen waren Vertreter der größten Infrastruktur- und Verkehrsunternehmen aus Großbritannien wie aus aller Welt gekommen, darunter Hitachi Rail Europe, Network Rail, Transport for London und Crossrail.

Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.railassetinformation.com/

Pressekontakt:

Kontakt:
James Nesbitt,
+44(0)207-096-1754
james@sagacity-media.com

  Nachrichten

Reisen und Jobben: Fachportal Auslandsjob.de für Praktika und andere Working Holidays

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Reisen und Jobben: Fachportal Auslandsjob.de für Praktika und andere Working Holidays
Ein traumhafter Blick als Belohnung nach dem Einsatz im Praktikum. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116464 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/INITIATIVE auslandszeit“

Rheda-Wiedenbrück (ots) – Ein Auslandspraktikum bringt viele wertvolle Pluspunkte sowohl für den Lebenslauf als auch für die persönlichen Kompetenzen. Auslandspraktikanten erhalten einen umfassenden Eindruck vom Arbeitsleben im Ausland. Sie gewinnen Berufserfahrung und lernen die Unternehmenskultur des Landes kennen. Sie knüpfen viele internationale Kontakte. Neben einem tiefen Einblick in die Kultur eines anderen Landes schärfen sie ihre interkulturellen Kompetenzen und verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse, oft auch in fachsprachlicher Hinsicht.

„Auslandspraktika sind sehr beliebt. Die meisten absolvieren sie entweder im Studium oder direkt nach dem Uni-Abschluss, um einen Meilenstein für ihre berufliche Zukunft zu setzen. Aber auch direkt nach dem Abitur bieten Praktika im Ausland eine gute Möglichkeit, erste Berufserfahrung zu gewinnen“, sagt Jane Jordan vom Netzwerk INITIATIVE Auslandszeit. Auf der unabhängigen Informationsplattform www.auslandsjob.de – dem Portal zum Thema Working Holidays weltweit mit mehr als einer Million Besuchern pro Jahr – gibt es zahlreiche nützliche Informationen, die man vor einem Auslandspraktikum wissen sollte. Dazu zählen unter anderem Antworten auf Fragen, wie Berufsanfänger das passende selbstorganisierte Praktikum im Ausland finden oder ob sie die Hilfe einer seriösen Vermittlungsorganisation in Anspruch nehmen sollen. „Angehende Praktikanten sollten sich auch im Klaren darüber sein, dass im Ausland oft unter dem Begriff „Praktikum“ etwas Anderes als in Deutschland verstanden wird“, erklärt Jane Jordan. So gibt es in einigen Ländern beispielsweise gesetzliche Regelungen, die ein Praktikum nur während der Ausbildungs- oder Studienzeit erlauben.

Wie finde ich das passende Praktikum? Welche Hilfen gibt es? In welchen Ländern sind Praktikanten gesucht? An wen wende ich mich, um einen Praktikumsplatz zu finden? Das sind nur einige Fragen, auf die das Portal auf www.auslandsjob.de/auslandspraktika.php hilfreiche Antworten und Tipps bietet. Denn im Prinzip ist ein Auslandspraktikum weltweit möglich. Mit einigem Aufwand und Geduld lassen sich Auslandspraktika in vielen Länder auch selbst organisieren. Bequemer, schneller und manchmal auch zielführender ist der Weg über eine Vermittlungsorganisation. Private Vermittlungsagenturen sind nicht ganz billig, nehmen aber dem künftigen Praktikanten viele organisatorische Aufgaben ab. Sie kümmern sich in der Regel um die Stellenvermittlung, um den korrekten Arbeitsvertrag, die Anreise und Unterkunft sowie um alle Formalitäten, wie beispielsweise das Visum, die benötigte Krankenversicherung und notwendige Bescheinigungen. Solche privaten Vermittlungsagenturen bieten ihren Kunden häufig auch Sprachkurse im Zielland direkt vor Beginn des Praktikums an.

Wie bei vielen anderen Auslandsaufenthalten auch stehen die USA und Großbritannien nach wie vor ganz oben auf der Wunschliste junger Praktikanten. Bei den USA ist zu beachten, dass die Visa-Situation schon seit längerer Zeit eine größere Hürde dargestellt. Unter den beliebtesten Ländern für ein Auslandspraktikum folgen Spanien und viele lateinamerikanische Länder. Eine Reihe Anbieter von Auslandspraktika haben mittlerweile auch Australien und diverse Ziele in Asien im Programm. „Wer nicht dem Mainstream folgen mag, sollte ein Auslandspraktikum in China, Japan, Ecuador oder Peru in Betracht ziehen“, empfiehlt Jane Jordan als besonders spannende Ziele. Denn Experten prognostizieren den Ausbau der Geschäftsbeziehungen sowohl zu den asiatischen als auch lateinamerikanischen Ländern. Junge Leute auf Stellensuche, die praktische Arbeitserfahrung in einem dieser Länder nachweisen können, sind dann für deutsche exportorientierte Firmen besonders interessant.

Neben einer Reihe von allgemeinen Informationen, was man für ein Auslandspraktikum vorher wissen sollte, bietet das Portal Auslandsjob.de eine Fülle von konkreten Ratschlägen und Entscheidungshilfen zu vielen Ländern und auch Kontinenten. In der Länderübersicht finden Interessierte aktuelle Praktikumsangebote. Des Weiteren bietet das Portal Vorschläge über mögliche Einsatzbereiche und gibt Tipps, wo es auf der Welt auch bezahlte Praktika gibt, welche Fördermöglichkeiten bei unbezahlten Praktika bestehen und welche Voraussetzungen Praktikanten mitbringen müssen. Aber auch Alternativen zu Praktika findet man bei den Experten für Working Holidays. Dazu zählen beispielsweise Freiwilligenarbeit im sozialen Bereich, auf einer Farm oder Ranch, die im Rahmen eines Volunteering-Projektes oft als Praktikum angerechnet werden können. Hinzukommen viele weitere Möglichkeiten, einen Auslandsaufenthalt mit Reisen und Jobben vor Ort als Working Holiday miteinander zu verbinden.

Bei all diesen und anderen Fragen bietet das Online-Portal www.auslandsjob.de Entscheidungshilfen und ein umfassendes Informations-Netzwerk rund um das Thema Auslandspraktika und Jobben im Ausland.

Kontakt: Jane Jordan, INITIATIVE auslandszeit, Berliner Str. 36, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel.: 05242 405434 2, E-Mail: jordan@initiative-auslandszeit.de, www.initiative-auslandszeit.de

Die INITIATIVE auslandszeit zählt zu den größten unabhängigen Informationsportal-Netzwerken zum Thema Auslandsaufenthalt im deutschsprachigen Internet. Gegründet von einer Gruppe von Enthusiasten, die seit Jahren ein großes Interesse an den Themenbereichen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und Tourismus verbindet und die akribisch alle Entwicklungen in diesem Bereich verfolgen, ebnet die Initiative seit 2008 Menschen den Weg ins Ausland, indem sie verschiedenste Möglichkeiten aufzeigt. Insgesamt sind unter dem Dach der Initiative verschiedene Online-Fachportale vereint, die monatlich von über 500.000 Besuchern genutzt werden.

Pressekontakt:

Beatrix Polgar-Stüwe Redaktionsbüro Schillingsrotter Str. 7 50996 
Köln, Tel.: 0221 9352949, mail@polgar-stuewe.de

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Tachobetrug kann technisch verhindert werdenWirkungsvoller Schutz kostet nur wenige Cent pro Auto

München (ots) – Bei Automodellen mit digitalen Tachometern kann der Kilometerstand ohne großen Aufwand manipuliert werden – nicht nur im Tacho, sondern auch in allen anderen Steuergeräten. Die Manipulationsgeräte sind frei erhältlich, Billigkopien für Privatanwender kosten weniger als 150 Euro.

Die nötige Technik zur Abhilfe existiert bereits. Es handelt sich um sogenannte HSM-Chips (Hardware Security Module). Diese sind derzeit schon in Auto-Steuergeräten verbaut. Allerdings werden sie nicht zum Schutz gegen Tachobetrug verwendet, sondern gegen Diebstahl und Chiptuning. Eine Nutzung der HSM-Chips auch gegen Tachobetrug würde nach Einschätzung des ADAC nur wenige Cent pro Auto kosten.

Nach Ermittlungsergebnissen der Polizei fallen pro Jahr allein in Deutschland rund zwei Millionen Gebrauchtwagenkäufer Tachobetrügern zum Opfer. Der Gesamtschaden liegt etwa bei sechs Milliarden Euro. Dennoch war bis vor Kurzem in der Typgenehmigungsverordnung ein Gesamt-Kilometerzähler nicht verpflichtend vorgeschrieben. Das ändert sich zwar, jedoch ist bis heute keine Regelung vorgesehen, die sicherstellt, dass der Kilometerstand verlässlich abgesichert sein muss. Deshalb hat der ADAC einen entsprechenden Vorschlag für die Neuregelung der diesbezüglichen Richtlinie in der Typgenehmigungsverordnung vorgelegt.

Immer wieder werden Kilometerstands-Datenbanken in die politische Diskussion gebracht. Die Datenbanken täuschen eine Problemlösung allerdings nur vor: Weil ein Kilometerstand nicht auf Manipulation geprüft werden kann, können manipulierte Werte Eingang in solche Datenbanken finden – und den Betrug damit offiziell machen.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Christian Buric
Tel.: +49 (0)89 7676 3866
E-Mail: christian.buric@adac.de

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Unitymedia und Stadt Bochum bauen erste Gigabit-City DeutschlandsPartnerschaft macht Gigabit-Geschwindigkeiten großflächig in deutscher Großstadt verfügbar

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Unitymedia und Stadt Bochum bauen erste Gigabit-City Deutschlands / Partnerschaft macht Gigabit-Geschwindigkeiten großflächig in deutscher Großstadt verfügbar
Unitymedia und Stadt Bochum bauen erste Gigabit-City Deutschlands / Partnerschaft macht Gigabit-Geschwindigkeiten großflächig in deutscher Großstadt verfügbar / Die Partner der gemeinsamen Initiative „Gigabit-City Bochum“: Garrelt Duin, Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum, Lutz …

Hannover/Köln/Bochum (ots) – Die Stadt Bochum wird die erste Großstadt Deutschlands, in der nahezu flächendeckend Internet mit Gigabitgeschwindigkeit verfügbar ist. Dafür sorgt eine Kooperation zwischen dem Kabelnetzbetreiber Unitymedia, der Stadt Bochum und den Stadtwerken Bochum, die heute im Beisein von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin auf der Cebit in Hannover bekannt gegeben wurde.

In einer Absichtserklärung vereinbarten die Partner eine gemeinsame Initiative „Gigabit-City Bochum“. Diese soll bis zum Ende des Jahres 2018 mehr als 95 Prozent der Bochumer Haushalte und Unternehmen in die Lage versetzen, Internet mit Gigabitgeschwindigkeiten zu nutzen.

Dafür stattet Unitymedia sein glasfaserbasiertes Kabelnetz in Bochum mit gigabitfähigen Netzelementen aus und führt bis 2018 den neuen Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 ein, der Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelnetz ist. Dadurch wird in der Ruhr-Metropole eine breite Versorgung mit Gigabit-Bandbreiten möglich. Ab dem ersten Quartal 2018 können Bochumer Haushalte und Unternehmen bei Unitymedia Gigabit-Tarife buchen. Unitymedia erreicht über sein Netz vor Ort heute bereits über 170.000 Haushalte – das sind rund 90 Prozent aller Bochumer Haushalte.

Um weitere, bislang unterversorgte Stadtgebiete mit Glasfaser zu erschließen, beantragt die Stadt Bochum Mittel für Infrastrukturmaßnahmen aus dem Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau.

Die Stadtwerke Bochum haben bereits 16.000 Wohneinheiten in der Ruhrmetropole per Glasfaser angeschlossen. Bis Ende 2018 werden die Stadtwerke ihr Netz weiter ausbauen und über ihr bestehendes Netz Gigabitgeschwindigkeiten anbieten.

Gegenstand der Vereinbarung ist darüber hinaus eine gemeinsame Marketing-Kampagne. In einem ersten Schritt wurde dazu bereits ein gemeinsames Logo „Gigabit-City Bochum“ entwickelt, das auf der Cebit erstmals präsentiert wurde.

Garrelt Duin, Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen

„Die Bochumer Initiative ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Kooperationen zwischen Telekommunikationsunternehmen und Kommunen den flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets voranbringen. Stadt und Netzbetreiber leisten im Herzen des Ruhrgebiets einen wichtigen Beitrag, um die Ziele unserer Gigabit-Strategie zu erreichen. Nordrhein-Westfalen ist und bleibt das mit Abstand am besten versorgte Flächenland. Denn eine erstklassige Infrastruktur ist die Basis dafür, dass wir die Chancen der Digitalisierung nutzen können.“

Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum

„Dieses Angebot ist für Großstädte in Deutschland einzigartig. Damit wird Bochum die schnellste Stadt Deutschlands. Gigabit-City markiert einen Meilenstein in der Entwicklung unserer Stadt und hat Signalwirkung für die Wahrnehmung Bochums als Standort für Unternehmen und attraktiven Ort zum Leben und Arbeiten.“

Dietmar Spohn und Frank Thiel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum

„Die Stadtwerke Bochum haben in den letzten Jahren die Grundlage für den weiteren Ausbau geschaffen. Wir verfügen über das Know-how, um mit unseren Partnern Gigabit in Bochum flächendeckend verfügbar zu machen.“

Lutz Schüler, CEO von Unitymedia

„Derzeit reden viele über die Gigabitgesellschaft. Wir schaffen Fakten und machen Bochum zur ersten Gigabit-City – nicht nur in Deutschland, sondern auch im europaweiten Kabelnetz unserer Konzernmutter Liberty Global. Viele weitere Städte werden folgen.“

Aufrüstung auf neuen Kabelstandard ist Teil der Ausbaukampagne GIGAWorld

Die technische Aufrüstung Bochums zur ersten deutschen Großstadt mit flächendeckend verfügbaren Gigabit-Geschwindigkeiten ist Teil der europaweiten Ausbaukampagne GIGAWorld von Unitymedias Konzernmutter Liberty Global. Diese investiert in den kommenden Jahren mehrere Milliarden Euro, um europaweit mehre Millionen zusätzliche Haushalte neu an das Kabelnetz von Liberty Global anzuschließen. Darüber hinaus sollen alle angeschlossenen Haushalte in die Lage versetzt werden, schnelles Internet mit Gigabit-Geschwindigkeiten zu nutzen.

Über Unitymedia

Unitymedia mit Hauptsitz in Köln ist der führende Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 12,9 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot von Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die digitales Kabelfernsehen, Breitband-Internet und Telefonie kombinieren. Zum 31. Dezember 2016 hatte Unitymedia 7,2 Mio. Kunden, die 6,4 Mio. TV-Abonnements und 3,3 Mio. Internet- sowie 3,1 Mio. Telefonie-Abos (RGU) bezogen haben. Weitere Informationen zu Unitymedia unter www.unitymedia.de.

Über Bochum

Bochum ist mit über 370.000 Einwohnern die 16. größte Stadt Deutschlands. Weltoffen und mitten im Ruhrgebiet hat sie sich die junge, pulsierende Großstadt mit Lebensgefühl zu einem Zentrum für Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung entwickelt. Der Hochschul- und Technologiestandort Bochum bietet neben einem breiten Kultur- und Freizeitangebot auch eine überdurchschnittlich bürgerorientierte Infrastruktur. Mit der Ruhr-Universität und sieben weiteren Hochschulen verfügt Bochum über eine einmalige Hochschullandschaft mit über 56.000 Studierenden, die das Stadtbild prägen. Wissenschaft und Wirtschaft sind in Bochum eng verzahnt. Insbesondere in den Bereichen Gesundheit, IT-Sicherheit, Geothermie und Energieeffizienz spielen Bochumer Unternehmen an der Weltspitze mit. Insgesamt schätzen mehr als 15.000 Unternehmen in der Stadt die günstigen Bedingungen für Produktion, Dienstleistung, Handel und Handwerk.

Über Liberty Global

Liberty Global ist mit seinen Tochtergesellschaften in über 30 Ländern in Europa, Lateinamerika und der Karibik das weltweit größte international agierende Unternehmen im Bereich TV und Breitband. Liberty Global investiert in Infrastruktur, die seine Kunden an der digitalen Revolution in vollem Umfang teilhaben lässt. Die Größe des Unternehmens und sein Engagement für Innovation versetzen es in die Lage, marktführende Produkte zu entwickeln, die über Netze der nächsten Generation verbreitet werden, die 25 Millionen Kunden miteinander verbinden und die von über 50 Millionen TV-, Breitband-Internet- und Fernsprechdienste in Anspruch genommen werden. Zudem versorgt Liberty Global 10 Millionen Mobilfunkteilnehmer und bietet fünf Millionen WiFi-Zugangspunkte an. Liberty Globals Geschäfte sind in zwei Aktien gebündelt: Liberty Global Group (NASDAQ: LBTYA, LBTYB und LBTYK) für unsere Aktivitäten in Europa und LiLAC-Group (NASDAQ: LILA und LILAK, OTC Link: LILAB), die die Aktivitäten in Lateinamerika sowie der Karibik reflektiert. Die Liberty Global Gruppe arbeitet in elf europäischen Ländern unter den Marken Virgin Media, Unitymedia, Telenet und UPC. Die LiLAC-Gruppe hält auch 50 Prozent an VodafoneZiggo, einem niederländischen Joint Venture, dass 4 Millionen Kunden, 10 Millionen Festnetz-Abonnenten und fünf Millionen Mobilfunk-Abonnenten hat. Die LiLAC Gruppe arbeitet in über 20 Ländern in Lateinamerika und in der Karibik unter den Marken VTR, Flow, Liberty, Mas Movil und BTC. Zusätzlich betreibt die LiLAC-Gruppe ein Unterwasser-Glasfasernetz in der gesamten Region in über 30 Märkten. Weitere Informationen unter www.libertyglobal.com.

Pressekontakt:

Unitymedia:
Johannes Fuxjäger, Leiter Unternehmenskommunikation,
Tel.: 0221/8462-5110, presse@unitymedia.de
Helge Buchheister, Pressesprecher, Tel.: 0221/8462-5677,
presse@unitymedia.de

Stadt Bochum:
Thomas Sprenger, Pressesprecher, Tel.: 0234/910-3081,
pressestelle@bochum.de

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Erfolgreiches Geschäftsjahr: bonprix steigert Umsatz um 6 Prozent auf über 1,5 Milliarden Euro

Hamburg (ots) – Modeunternehmen erzielt erneut Rendite (EBT) von über 5 Prozent / Hervorragende Umsatzentwicklung im Kernmarkt Deutschland

bonprix blickt auf ein sehr gutes Geschäftsjahr 2016/2017 zurück. Der internationale Modeanbieter weist in seinem Abschluss zum 28. Februar ein Wachstum von rund 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Damit steigert bonprix nach vorläufigen Berechnungen den Umsatz von 1.432 Millionen Euro auf 1.512 Millionen Euro (IFRS). Hohe Zuwächse erzielen ausländische Märkte wie die USA, Brasilien, Österreich und die Niederlande. Besonders erfreulich: ein starkes Umsatzplus im deutschen Markt von 6 Prozent. Auch die Ergebnisentwicklung ist weiter positiv: Die Rendite (EBT) liegt überplanmäßig wie im Vorjahr bei über 5 Prozent.

bonprix wächst mittlerweile im achten Jahr in Folge profitabel. „Wir sind mit der Geschäftsentwicklung äußerst zufrieden. Das deutliche Wachstum bei einer konstant starken Rendite ist für uns Bestätigung, dass wir mit unserem internationalen Geschäftsmodell sehr gut aufgestellt sind. Der hervorragende Geschäftsabschluss in Deutschland liegt über unseren Erwartungen, darüber freuen wir uns besonders“, kommentiert Dr. Kai Heck, Geschäftsführer bei bonprix für die Bereiche Finanzen, IT und Services, die vorläufigen Geschäftszahlen. Im Kernmarkt Deutschland übertrifft bonprix mit einem Wachstum von 6 Prozent das starke Umsatzplus aus dem Vorjahr (2015/2016: 5 Prozent) und erreicht ein Umsatzvolumen von mittlerweile knapp 700 Millionen Euro. Wachstumsmotor war insbesondere die groß angelegte Jubiläumskampagne „Celebrate & Smile“ im Mai 2016 anlässlich des 30-jährigen Geburtstags der beliebten Modemarke.

Seinen E-Commerce-Umsatz steigert bonprix (https://www.bonprix.de/) in Deutschland sogar um etwa 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und wächst online damit deutlich stärker als der Markt.

„In einem anspruchsvollen und hochkompetitiven Marktumfeld ist es uns im Jubiläumsjahr gelungen, bonprix erfolgreich als attraktive und sympathische Modemarke zu positionieren und unsere Position als einer der umsatzstärksten deutschen Online-Shops für Mode weiter auszubauen“, so Heck. „Dies wiegt für uns umso positiver vor dem Hintergrund eines sich insgesamt rückläufig entwickelnden Textilmarktes in Deutschland.“

Starkes Wachstum in vielen internationalen Märkten

Mehr als 50 Prozent des Gesamtumsatzes erwirtschaftet bonprix im Ausland. Auf den westeuropäischen Märkten erreichte bonprix im zurückliegenden Geschäftsjahr ein deutliches Plus. Ein nahezu zweistelliges Umsatzwachstum konnte das Unternehmen beispielsweise in Österreich, den Niederlanden und Schweden verzeichnen. In Osteuropa haben mit Tschechien mit hoch einstelligem sowie Rumänien und Ungarn mit jeweils zweistelligem Umsatzwachstum mehrere Märkte auf sehr gutem Niveau abgeschlossen. Die amerikanische Fashion- und Bademodenmarke VENUS konnte weiter ausgebaut werden. Bei einem Umsatzanstieg von 11 Prozent auf fast 300 Millionen Euro liegt das USA-Geschäft klar im Plan. Eine erfreuliche Entwicklung verzeichnet bonprix in Brasilien: Drei Jahre nach dem Markteinstieg in Südamerika hat das Unternehmen den Umsatz im brasilianischen Markt im Vorjahresvergleich mehr als verdoppelt und liegt damit bereits im zweistelligen Millionenbereich – mit sehr hohem Potential für weiteres starkes und schnelles Wachstum.

Für ein begeisterndes Shoppingerlebnis: digitale Weiterentwicklungen und Ausbau modischer Sortimente

Einer der Erfolgsfaktoren im abgelaufenen Geschäftsjahr war die Entwicklung einer bonprix-eigenen Marketing Data Plattform. Durch den intelligenten Einsatz von BI-Technologien werden alle Marketing-Kanäle datengetrieben optimiert und so deutliche Fortschritte bei der Individualisierung von Angeboten erzielt. Auch die Bereiche Performance und Usability wurden kontinuierlich weiterentwickelt. Im Ergebnis zählt bonprix heute zu den schnellsten mobilen Webshops am Markt. „Über drei Millionen Besucher weltweit kommen täglich in unsere Online-Shops“, so Kai Heck. „Wir konzentrieren uns auf den Ausbau digitaler Technologien, um aus großen Datenmengen relevante personalisierte Angebote für den Konsumenten zu kreieren – und das immer mehr auch in Echtzeit. Damit schaffen wir ein inspirierendes Shoppingerlebnis und eine starke Kundenbindung.“

Jüngster Zuwachs der digitalen Kanäle und damit weiterer Kontaktpunkt für die bonprix Kundin ist die App für iOS und Android, die im April vergangenen Jahres auf dem deutschen Markt gelauncht wurde. Mittlerweile ist die bonprix App in elf Ländern verfügbar und wurde bis dato über 1,5 Millionen Mal heruntergeladen. In Deutschland generiert der Modeanbieter bereits über 25 Prozent seines gesamten Mobile-Umsatzes darüber. Insgesamt liegt der Traffic-Anteil über die mobilen Devices Smartphone und Tablet bei bonprix in Deutschland bei 60 Prozent, der Umsatzanteil am E-Commerce bei über 45 Prozent.

Sortimentsseitig wurde die intensive Vermarktung besonders trendaktueller Kollektionen weiter vorangetrieben. Mit Erfolg: Im zweistellig wachsenden Bereich der DOB entwickelte sich beispielsweise die feminine bonprix Marke „Bodyflirt“ mit einem Umsatzplus von rund 25 Prozent besonders positiv. Die stärkere modische Ausrichtung zeigt sich auch in der neuen Markenkampagne von bonprix, die im Februar unter dem Motto „Fühl dein Wow“ gestartet ist: Erstmalig werden neben dem Image-Spot auch über das Jahr hinweg mehrere kürzere Produktspots mit klarem Fashion-Fokus gezeigt.

Optimistische Prognose für ein herausforderndes Geschäftsjahr 2017 / 2018

Zuversichtlich blickt Kai Heck auf das angelaufene neue Geschäftsjahr: „Auch wenn die Komplexität im internationalen Online-Modehandel weiter zunimmt und die Entwicklung des Dollars die gesamte Textilbranche belastet, bleiben wir optimistisch und ambitioniert zugleich. Unsere Zielsetzung ist auch zukünftig nachhaltig profitables Wachstum. Dafür arbeitet ein fantastisches Team mit ganzer Leidenschaft und wir werden weiter in Manpower, Infrastruktur und technologische Innovationen investieren, um die Potentiale im internationalen Digital Commerce auch unter erschwerten Bedingungen erfolgreich auszuschöpfen.“

Seit Anfang 2017 leitet ein neu zusammengestelltes Team die Geschäfte von bonprix: Neben den langjährigen Geschäftsführern Dr. Kai Heck (verantwortlich für Finanzen, IT und Services) und Rien Jansen (Einkauf, Marketing und Retail) komplettieren Markus Fuchshofen (Vertrieb Deutschland und Frankreich-Gruppe, Onlinevermarktung, Marke und Business Development) und Dr. Richard Gottwald (Vertrieb Ausland, Digital Marketing & Technology, Personal und Unternehmenskommunikation) das Topmanagement des Modeanbieters.

Über bonprix

bonprix ist ein international erfolgreicher Modeanbieter und erreicht mehr als 30 Millionen Kunden in 29 Ländern weltweit. Das Unternehmen der Otto Group mit Sitz in Hamburg besteht seit 1986 und hat heute über 3.000 Mitarbeiter weltweit. Im Geschäftsjahr 2016/2017 (28. Februar) erwirtschaftete die bonprix Handelsgesellschaft mbH nach vorläufigen Berechnungen einen Umsatz von 1.512 Millionen Euro und ist damit eines der umsatzstärksten Unternehmen der Gruppe. Bei bonprix erleben Kunden Mode und Shopping auf allen Kanälen – online, per Katalog oder in einem der Fashion Stores. Den Hauptanteil des Umsatzes macht mit fast 80 Prozent der E-Commerce aus. In Deutschland gehört www.bonprix.de zu den zehn umsatzstärksten Online-Shops*. Mit den Eigenmarken bpc, bpc selection, BODYFLIRT, RAINBOW und John Baner vertreibt bonprix ausschließlich eigene Mode mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Sortiment umfasst Damen-, Herren- und Kindermode, Accessoires, Heimtextilien und Wohnartikel.

*Quelle: Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2016“ von EHI Retail Institute/Statista

Pressekontakt:

Katharina Schlensker
Leiterin Externe Unternehmenskommunikation
bonprix Handelsgesellschaft mbH
Tel.: +49 (0)40 / 64 62-2070
E-Mail: katharina.schlensker@bonprix.net
https://www.bonprix.de/corporate/presse/

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