reconcept GmbH: „Die Energiewende ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll!“

Hamburg (ots) – Erneuerbare Energien sind global auf dem Vormarsch. In den letzten beiden Jahren wurde weltweit mehr in Ökostrom als in fossile Kraftwerke investiert. Hintergrund ist ein drastischer Preisverfall für grüne Kraftwerke. Experten rechnen damit, dass in wenigen Jahren Strom aus Erneuerbaren Energien günstiger sein wird als aus fossilen Energieträgern. Für Anleger bietet der EEG-Trend attraktive Investitionsmöglichkeiten, beispielsweise in Windparks der Hamburger reconcept GmbH.

Ein aktueller Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) kommt zu dem Ergebnis, dass die Preisdiskrepanz von Strom aus Erneuerbaren Energien und fossilen Kraftwerken sich seit 2010 drastisch verringert hat. Die Kosten für Strom aus Photovoltaik-Anlagen sind in diesem Zeitraum um Zweidrittel und bei Windanlagen um 25 Prozent gesunken. Mit durchschnittlichen Kosten von 8 Cent pro Kilowattstunde für Solarstrom und 5 Cent pro Kilowattstunde für Windenergie liegen Erneuerbare Energien bereits heute etwa gleichauf mit den vier bis vierzehn Cent pro Kilowattstunde, die Strom aus fossilen Energieträgern in der Produktion kostet.

Der Trend zu Erneuerbaren Energien wird laut den Studienverfassern auch in den nächsten Jahren anhalten. Die IRENA-Experten rechnen damit, dass 2019 die Produktionskosten der effizientesten EEG-Anlagen bei nur noch 2,5 Cent pro Kilowattstunden liegen werden. Dann wird grüner Strom deutlich wirtschaftlicher sein als solcher aus fossilen Kraftwerken. „Die Energiewende ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll“, kommentiert Karsten Reetz, Geschäftsführer der auf Windkraftinvestments spezialisierten reconcept GmbH, die Studienergebnisse.

Nach anfänglichen Diskussionen scheint auch die kommende Bundesregierung die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. In den Sondierungsgesprächen haben die Koalitionäre sich zu den Klimazielen für das Jahr 2030 bekannt. Im Abschlussbericht der Sondierungsgespräche zur Bildung einer Großen Koalition heißt es:

„Eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Klimaschutzpolitik ist ein weiterer zielstrebiger, effizienter, netzsynchroner und zunehmend marktorientierter Ausbau der Erneuerbaren Energien. Unter diesen Voraussetzungen streben wir einen Anteil von etwa 65 Prozent Erneuerbarer Energien bis 2030 an. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss deutlich erhöht werden, auch um den zusätzlichen Strombedarf zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehr, in Gebäuden und in der Industrie zu decken.“

Für Anleger bietet der drastische Preisverfall gepaart mit dem parteiübergreifenden, politischen Bekenntnis zur Energiewende attraktive Investmentmöglichkeiten.

Der Anteil regenerativ produzierten Stroms am deutschen Energiemix beträgt derzeit 38 Prozent und soll bis 2030 auf 65 Prozent gesteigert werden. 2017 wurde in Deutschland erstmals die Marke von 100 Milliarden produzierten Kilowattstunden geknackt. Mit Investitionen in Erneuerbare Energien kann jeder Privatanleger einen kleinen Beitrag dazu leisten den Klimaschutz zu fördern – und gleichzeitig attraktive Renditen erzielen. Besonders profitabel sind Investitionen in Windkraftanlagen, für die der Gesetzgeber nach dem EEG hohe Einspeisevergütungen über eine Laufzeit von 20 Jahren garantiert.

Das von reconcept aktuell aufgelegte Investment „RE09 Windenergie Deutschland“ bietet beispielsweise prognostizierte Auszahlungen von sechs Prozent pro Jahr bei einer moderaten Laufzeit bis Dezember 2023. Investiert wird in Enercon-Anlagen im Windpark Jeggeleben in Sachsen-Anhalt, die seit 2015 produzieren und 20 Jahre gesetzlich garantierten Anspruch auf feste Einspeisevergütungen noch nach EEG 2014 haben. Mit 8,9 Cent/kWh liegen diese rund 60 Prozent über den Ergebnissen der jüngsten Ausschreibung von durchschnittlich 3,82 Cent/kWh.

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