Hörbuch-Tipp: „You Are Wanted“ von Arno Strobel – Exklusiver Thriller zur Amazon Original Serie von und mit Matthias Schweighöfer bei Audible

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Hörbuch-Tipp: "You Are Wanted" von Arno Strobel - Exklusiver Thriller zur Amazon Original Serie von und mit Matthias Schweighöfer bei Audible
Exklusiv als Hörbuch bei Audible zum Download Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56459 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Audible GmbH“

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag:

„You Are Wanted“: So heißt die erste deutschsprachige Amazon-Serie. Für diese Premiere wurde Matthias Schweighöfer verpflichtet, der nicht nur die Hauptrolle spielt, sondern gleich auch Regie führt und produziert. Zum Start am 17. März wurde nicht nur die Serie veröffentlicht, sondern gleichzeitig erschien auch das Buch zur Serie, geschrieben von Bestsellerautor Arno Strobel. Und natürlich gibt es auch das Audible-Hörbuch zur Serie, gelesen von der deutschen James Bond-Stimme: Dietmar Wunder. Das volle Paket also. Und kein Wunder bei so viel Star-Power, dass „You Are Wanted“ unser Hörbuchtipp der Woche ist. Oliver Heinze hat schon mal für Sie reingehört.

Sprecher: Ein Hacker-Angriff legt Berlin lahm und stellt das Leben des jungen Familienvaters und Hotelmanagers Lukas Franke auf den Kopf:

O-Ton 1 (You Are Wanted, 0:13 Min.): „‚Was zum Teufel…‘ Weiter kam er nicht, denn in diesem Moment erloschen im Sekundentakt nacheinander die Lichter ganzer Stadtviertel. Es dauerte keine zehn Sekunden, dann lag Berlin in tiefschwarzer Nacht.“

Sprecher: Damit aber nicht genug: Als Lukas‘ Computer nach diesem plötzlichen Stromausfall wieder läuft, geschieht noch etwas viel Merkwürdigeres:

O-Ton 2 (You Are Wanted, 0:21 Min.): „Gerade als er sich anstellte, ein paar Tasten zu drücken, veränderte sich das Bild abermals und eine Art Maske erschien, ein weißes Gesicht mit dunklen Höhlen dort, wo Augen und Mund sein sollten. Als sie klar zu sehen war, blendete sich darunter ein roter Schriftzug ein: SHALL WE PLAY A GAME?“

Sprecher: Hilflos muss Lukas mit ansehen, wie der mysteriöse Hacker seine digitale Identität komplett umschreibt. In der Folge verdächtigt ihn sogar das Bundeskriminalamt, Mitglied einer Terrororganisation zu sein. Auch seine Frau und sein Sohn werden in diese mörderische Intrige mit hineingezogen :

O-Ton 3 (You Are Wanted, 0:13 Min.): „‚Seine DNA wurde am Körper des Toten gefunden, seine Fingerabdrücke auf der Tatwaffe.‘ Hanna schüttelte den Kopf, Tränen rannen ihr über die Wangen. ‚Nein…‘ ‚Frau Franke, Sie wissen, dass ihr Mann psychisch krank ist?'“

Sprecher: Völlig an die Wand gedrängt, denkt Lukas darüber nach, sich umzubringen, um den Spuk zu beenden. Allerdings nur kurz, denn…

O-Ton 4 (You Are Wanted, 0:11 Min.): „Sofort schaltete sich sein Verstand ein und sagte ihm, dass er damit nichts beenden, sondern seine Frau und seinen Sohn im Stich lassen würde. Sie wären diesem Psychopathen alleine schutzlos ausgeliefert.“

Sprecher: Deshalb beschließt er, seine Unschuld zu beweisen und den unbekannten Hacker zu enttarnen. „You Are Wanted“ von Arno Strobel, basierend auf dem Drehbuch zur Amazon-Serie, ist ein superspannender Thriller, der einen nicht mehr loslässt. Packend gelesen von Dietmar Wunder, der deutschen Stimme von James Bond-Darsteller Daniel Craig – und ab sofort nur bei Audible als Hörbuch erhältlich.

Abmoderationsvorschlag:

Für alle, die sich Thriller lieber anhören statt ansehen: „You Are Wanted“, unseren Audible-Hörbuchtipp der Woche, finden Sie auf audible.de/tipp.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Hendrik Gerstung /PR Manager
Audible GmbH / Schumannstr. 6 / 10117 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 31 01 91-132
hendrig@audible.de // www.audible.de

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Willkommen in der HäschenschuleHeitmann Eierfarben verloste österliches Meet & Greet mit Noah Levi

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Willkommen in der Häschenschule / Heitmann Eierfarben verloste österliches Meet & Greet mit Noah Levi
Meet & Greet von Heitmann-Eierfarben mit Noah Levi & 4 Kindern im Klax Berlin. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125944 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Brauns-Heitmann GmbH & Co. KG/©(c) dirk hasskarl/fotografie“

Berlin (ots) – Passend zum Kinostart von „Die Häschenschule – Jagd nach dem goldenen Ei“ am Donnerstag, den 16. März 2017 verloste HEITMANN Eierfarben, seit dem 19. Jahrhundert der Spezialist für das Färben von Eiern, ein Ostereibemalen der besonderen Art: Drei Familien hatten die Chance, Noah Levi, den Synchronsprecher von Hasenjunge Max, der Hauptfigur des Films, in Berlin zu treffen und gemeinsam die Häschenschulbank zu drücken. Es galt Ostereier bunt zu färben, zu bemalen und zu dekorieren. Bei dem Treffen in der Knax Krativwerkstatt stimmten sich die Teilnehmer gemeinsam auf das bevorstehende Osterfest ein und probierten gemeinsam verschiedenste Techniken des Ostereierbemalens aus: Mit Marmorieren, Schütteln, Tupfen oder Stempeln sowie dem Einsatz von diversen Bastelzubehör wie Stickern, Banderolen oder Stanzbögen wurden aus den Ostereiern wahre Eyecatcher.

Pressekontakt:

Pressebüro Heitmann Eierfarben
Fabian Leinweber
Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH
Eugen-Langen-Str. 25
50968 Köln
Tel.: +49 (0) 221-3099-138
Fax: +49 (0) 221-3099-200
E-Mail: f.leinweber@jeschenko.de
Internet: www.jeschenko.de

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BlackBerry Secusmart zeigt nächste SecuSUITE-Generation für Samsung Knox

Düsseldorf (ots) – BlackBerry (NASDAQ: BBRY; TSX: BB) hat am heutigen Tage die nächste Generation seiner SecuSUITE Lösung angekündigt, einer mobilen Sicherheitslösung zur Sprach- und Datenverschlüsselung für Samsung Smartphones und Tablets. Die SecuSUITE for Samsung Knox stellt den Nutzern sämtliche Funktionen zum sicheren mobilen Arbeiten und sicheren mobilen Telefonieren zur Verfügung. Daneben ist die persönliche Nutzung von Apps unter Einhaltung der hohen Sicherheitsanforderungen der deutschen Bundesbehörden möglich. Dabei hat der Nutzer die Wahl aus einer Vielzahl von Android-Apps, wie z.B. Twitter, Facebook oder WhatsApp.

Blackberry Secusmarts neue SecuSUITE for Samsung Knox fügt sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur von SecuSUITE for BlackBerry 10 und SecuTABLET ein. Die Funktion zum sicheren Telefonieren beruht auf dem SNS-Standard des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

„Seit dem Start der SecuSUITE for BlackBerry 10 haben wir maßgeblich dazu beigetragen, mobile Kommunikation mit dem Smartphone sicher zu machen und unseren Kunden in den Behörden zeitgemäßes mobiles Arbeiten auf aktuellen Geräten zu ermöglichen. Mit den Samsung Smartphones und Tablets machen wir genau da weiter. Dabei steht besonders im Wahljahr die sichere Telefonie an vorderster Stelle.“, sagt Dr. Christoph Erdmann, Geschäftsführer von Secusmart, anlässlich der CeBIT in Hannover.

Die enge parnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Secusmart und Samsung garantiert ein Höchstmaß an Sicherheit bei gleichzeitig einfachster Bedienbarkeit auf stets aktuellen Geräten. „Eines der wichtigsten Anliegen im Bereich der C-Suite ist die Datensicherheit auf Mobilgeräten von Unternehmen und Regierungsbehörden. Aus diesem Grund hat Samsung die leistungsfähige und mehrfach zertifizierte Sicherheitslösung Knox für Android entwickelt, mit der eine umfassende Sicherheit innerhalb einer intuitiven Anwendung garantiert wird“, erklärt Sascha Lekic, Director IM B2B bei der Samsung Electronics GmbH. „Mit SecuSUITE für Samsung Knox wird die Sicherheit auf Mobilgeräten auf eine ganz neue Ebene angehoben.“

Die Ankündigung der neuen SecuSUITE erfolgt zu einer Zeit, in der BlackBerry die Absicherung des Enterprise of Things mit zunehmender Intensität vorantreibt. Dazu gehört auch die Unterstützung von Regierungsbehörden bei der Absicherung ihrer mobilen Sprach- und Datenkommunikation.

Secusmart stattet seit Jahren die deutschen Bundesbehörden mit mobilen Sicherheitslösungen aus, darunter die als „Kanzlerinnen-Handy“ bekannte SecuSUITE for BlackBerry 10 und seit kurzem auch das SecuTABLET. Künftig können Regierungsbehörden modernste Smartphones wie das Samsung Galaxy S7 und in Kürze auch das Galaxy S8 zum sicheren mobilen Telefonieren und Arbeiten nutzen. Die sichere Sprache auf den Samsung Galaxy Smarthphones ist kompatibel mit der vorhandenen BlackBerry 10 Lösung und wird auch auf dem SecuTABLET zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen zu BlackBerry Secusmart erhalten Sie unter www.secusmart.com

Über BlackBerry

BlackBerry ist ein Unternehmen für die Entwicklung von Sicherheitssoftware und Dienstleistungen für Mobilgeräte und hat sich der Sicherheit von Menschen, Geräten, Prozessen und Systemen in Unternehmen von heute verschrieben. BlackBerry mit dem Hauptsitz in Waterloo im kanadischen Ontario wurde 1984 gegründet. Darüber hinaus betreibt BlackBerry Niederlassungen in Nordamerika, Europa, im Nahen Osten und Afrika, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika. BlackBerry ist bei den Aktienmärkten NASDAQ (BBRY) und an der Börse Toronto (BB) notiert. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.BlackBerry.com.

BlackBerry und zugehörige Markenzeichen, Namen und Logos sind Eigentum von BlackBerry Limited und sind in den USA und Ländern auf der ganzen Welt registriert und/oder werden dort verwendet. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. BlackBerry übernimmt keine Haftung für Produkte oder Dienstleistungen Dritter.

Pressekontakt:

Secusmart GmbH, Heinrichstraße 155, 40239 Düsseldorf, Germany, 
Pressekontakt: Swenja Hintzen, Telefon: + 49 (0)211-447399-251,
Mobil: + 49 (0)151-54360563, Fax: + 49 (0)211-447396-251,
E-Mail: presse@secusmart.com, Website: www.secusmart.com,
Twitter: https://twitter.com/SwenjaHintzen

euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden,
Germany, Telefon: + 49 (0)611-973150, Fax: + 49 (0)611-719290,
E-Mail: team@euromarcom.de, Website: www.euromarcom.de

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BDI-Präsident Kempf: Digitaler Binnenmarkt ist ein Muss

Berlin (ots)

   - Mit der Digitalisierung den europäischen Gedanken vorantreiben
   - Digitale Infrastrukturen verbessern
   - Industriestandort droht abgehängt zu werden 

„Der digitale Binnenmarkt ist keine Kann-Option, sondern ein Muss. Die Digitalisierung ist ein starkes Argument für das Vorantreiben des europäischen Gedankens. Im Internet gibt es keine Grenzen und keine Schlagbäume.“ Das sagte Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), am Sonntag in Hannover anlässlich der Eröffnung der Cebit.

„Unternehmer brauchen einheitliche Regulierung, um ohne unnötige bürokratische Hürden online Produkte und Dienstleistungen EU-weit anzubieten“, sagte Kempf. Ein gemeinsamer Rechtsrahmen sei an dieser Stelle besonders nützlich.

Europa habe mit seinen 500 Millionen Einwohnern einen viel größeren Markt als beispielsweise die USA mit 320 Millionen. Dieses Potenzial gelte es zu heben. „In Geschäften zwischen Unternehmen, der Kombination von klassischer Ingenieurskunst mit Software etwa, in der Produktion und der Robotik, sind wir stark“, hob der BDI-Präsident hervor.

Trotz der verstärkten Bemühungen um den Ausbau der digitalen Infrastruktur in den vergangenen Jahren hinke Deutschland in Europa bei der Internetgeschwindigkeit mit durchschnittlich 14 Megabit pro Sekunde hinterher. „Das Ziel der Bundesregierung, zum kommenden Jahr eine deutschlandweite Versorgung mit 50 Megabit pro Sekunde zu erreichen, kann nur ein Etappenziel sein“, betonte Kempf. „Politik und Wirtschaft müssen die Investitionen deutlich erhöhen, um bis 2025 flächendeckend Gigabit-Infrastrukturen im Fest- und Mobilnetz verfügbar zu machen.“

Allein eine um ein Prozent schnellere durchschnittliche Verbindungsgeschwindigkeit in Deutschland würde das Bruttoinlandsprodukt um knapp zwei Milliarden Euro pro Jahr erhöhen. Deshalb müsse die Politik Investitionsanreize setzen und einen fairen Investitions- und Infrastrukturwettbewerb sichern. „Wir brauchen eine leistungsfähigere Breitband-Infrastruktur“, sagte Kempf, „vor allem auf dem Land, wo sich viele mittelständische Betriebe und etwa zwei Drittel der Industriearbeitsplätze befinden. Sonst droht der Industriestandort abgehängt zu werden.“

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu

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„Zukunftszeit – Gemeinsam für ein buntes Land“ – Katholische Jugendverbände wollen mit Aktion bis zur Bundestagswahl 35.000 Stunden Engagement gegen Menschenfeindlichkeit und für Geflüchtete sammeln

Düsseldorf (ots) – „Zukunftszeit – Gemeinsam für ein buntes Land“ ist an diesem Wochenende in die aktive Phase gestartet: Bis zur Bundestagswahl sind junge Menschen in den katholischen Jugendverbänden und darüber hinaus aufgerufen, 35.000 Stunden Engagement gegen Menschenfeindlichkeit und für die Integration von Geflüchteten zu sammeln.

„Die 35.000 Stunden entsprechen der Dauer einer Legislaturperiode. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene machen so vor der Bundestagwahl deutlich, was sie von der Politik erwarten: Den Einsatz für ein offenes, demokratisches, solidarisches und vielfältiges Land“, erläutert Lisi Maier, Bundesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Ob Freizeitangebote für junge Geflüchtete, Demos gegen Rechts oder interreligiöse Angebote – all das sind mögliche Projekte für Gruppen vor Ort. „Viele Jugendverbandsgruppen engagieren sich schon stark in der Flüchtlingshilfe oder gegen Rechtsextremismus. Zukunftszeit soll dieses Engagement sichtbarer machen und weitere Aktivitäten anstoßen“, ergänzt der BDKJ-Bundespräses Pfarrer Dirk Bingener.

Erzbischof Dr. Stefan Heße und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig haben die Schirmherrschaft übernommen. „Jeder Mensch ist wertvoll – ohne Ausnahme. Das ist unsere christliche Überzeugung für die wir mit der Aktion Zukunftszeit des BDKJ und seiner Verbände einstehen“, erläutert Erzbischof Dr. Stefan Heße, Sonderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Flüchtlingsfragen. Auch Bundesministerin Schwesig würdigt das Engagement: „35.000 Stunden jugendlichen Engagements wären ein weiterer beeindruckender Beweis dafür, wie sehr Deutschland bei der Unterstützung und Integration der Flüchtlingen vom persönlichen Engagement profitiert. Ohne dieses Engagement auch gerade junger Menschen stünden wir bei weitem nicht da, wo wir jetzt stehen.“

Seit September 2016 lag der Schwerpunkt auf Bildungsarbeit zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und interkulturelle Kompetenz. Seit diesem Wochenende ist die Aktion in die aktive Phase gestartet, um die 35.000 Stunden zu erreichen. Bereits am Auftaktwochenende kamen so über 2.000 Stunden zusammen. Zukunftszeit endet am Wochenende vor der Bundestagswahl.

„Zukunftszeit – Gemeinsam für ein buntes Land“ ist eine Aktion BDKJ und seiner Mitglieds- und Diözesanverbände. www.zukunftszeit.de

Pressekontakt:

Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Theresa von 
Bischopink, bischopink@bdkj.de, mobil: 0176-17 95 60 99

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(Ergänzung: Anzahl der Befragten) WDR-Magazin WESTPOL: SPD weiter deutlich vor CDU, FDP leicht im Aufwind

Köln (ots) – Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl bleibt die SPD in der Sonntagsfrage weiter deutlich vor der CDU. Die amtierende rot-grüne Landesregierung hat aktuell allerdings keine Mehrheit. Die FDP kann leicht zulegen. Das ist das Ergebnis des NRW-Trends, den Infratest dimap im Auftrag des WDR-Magazins WESTPOL unter 1001 Wählern zwischen den 14. und dem 16- März erhoben hat. Wenn bereits an diesem Sonntag gewählt würde, käme die SPD auf 37 Prozent (+/-0), die CDU unverändert auf 30 Prozent (+/-0). Die Grünen verlieren im Vergleich zur letzten Erhebung noch einmal einen Prozentpunkt und liegen aktuell bei 6 Prozent. Das ist ihr schlechtester Wert seit zehn Jahren im NRW-Trend. Auch die AfD gibt einen Prozentpunkt ab und liegt jetzt bei 9 Prozent. Die Linke muss mit 5 Prozent (-1) um den Einzug in den Landtag bangen. Gewinner sind die Liberalen. Sie können sich von 7 auf 9 Prozent verbessern.

Die rot-grüne Regierungskoalition ist weiterhin das beliebteste Bündnis bei den Nordrhein-Westfalen. 46 Prozent wünschen sich diese Koalition. Allerdings hätte Rot-Grün aktuell keine Mehrheit. Eine große Koalition wäre rechnerisch möglich, diese wird von 44 Prozent der Befragten favorisiert. Koalitionen mit drei Partnern werden grundsätzlich skeptischer betrachtet. Die sogenannte Ampel, also ein Bündnis aus SPD, FDP und Grünen, wünschen sich lediglich 29 Prozent der Nordrhein-Westfalen. Auch eine Jamaika-Koalition (28 Prozent) aus CDU, FDP und Grünen oder ein rot-rot-grünes Bündnis (26 Prozent) sind bei den Befragten keine beliebten Koalitionen. 29 Prozent können sich auch eine sozial-liberale Koalition aus SPD und FDP vorstellen. Diese Option wäre rechnerisch möglich, falls die Linke oder die Grünen den Einzug in den Landtag verpassen sollten.

Die amtierende Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist weiterhin deutlich beliebter als ihr Herausforderer. Wenn die Nordrhein-Westfalen direkt wählen könnten, würden sich 57 Prozent (-1) für Kraft entscheiden und 22 Prozent für Armin Laschet. Der CDU-Spitzenkandidat verliert damit 4 Prozentpunkte im Vergleich zur Umfrage im Februar.

Auf die Frage, welches Problem die Landespolitik vordringlich lösen muss, nennen 42 Prozent das Thema Flüchtlinge und Asylpolitik. 28 Prozent der Befragten halten Bildung/Schule für das wichtigste Thema. Es folgen die Themen Infrastruktur/Verkehr (15), Arbeit (14), soziale Ungerechtigkeit (12) und Innere Sicherheit/Kriminalität (10). Trotz Terrorgefahr und aktuellen Ereignissen wie der Axtattacke am Düsseldorfer Hauptbahnhof fühlen sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen im öffentlichen Raum überwiegend sicher. Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Befragten fühlen sich auf Straßen, Plätzen oder Bahnhöfen sicher, 36 Prozent fühlen sich unsicher. Männer haben im Vergleich ein größeres Sicherheitsgefühl als Frauen. Vor dem Hintergrund der aktuellen deutsch-türkischen Spannungen wurde auch gefragt, wie gut Bürger mit türkischem Migrationshintergrund in NRW gut integriert sind. Eine klare Mehrheit von 58 Prozent ist der Meinung, dass Bürger mit türkischen Wurzeln gut oder sehr gut integriert sind, 36 Prozent glauben, dass das nicht der Fall ist.

Mit Quellenangabe WESTPOL (Sonntag, 19.03., 19:30 Uhr) ab 14 Uhr zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Ihre Fragen richten Sie bitte an

WDR Pressedesk
0221 2207100
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BaFin kurz vor Vergabe einer Versicherungslizenz an den Fintech-Inkubator FinLeap

Berlin (ots) – 19. März 2017 – Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) dürfte in Kürze erstmals eine Sachversicherungslizenz an ein Finanz-Startup ausstellen. Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins ‚Capital‘ (www.capital.de) geht es dabei um die Firma Element, die zurzeit von der renommierten Berliner Fintech-Schmiede FinLeap hochgezogen wird. „Wir haben bereits vor einigen Monaten einen entsprechenden Antrag bei der Bafin gestellt“, bestätigte FinLeap-Chef Ramin Niroumand gegenüber ‚Capital‘. In den nächsten Tagen soll testweise die Website der neuen Firma bereits live gehen.

Die Fintech-Welle erreicht damit nach den Banken auch die Versicherungsbranche. Zwar sind hierzulande schon jetzt einige Dutzend „Insurtechs“ aktiv. Allerdings handelt es sich dabei meist um reine Maklerfirmen, die sich auf den Vertrieb von Versicherungen beschränken. Beispiele sind Getsafe, Knip oder das ebenfalls zu FinLeap gehörende Startup Clark. Deren Geschäftsmodell ist es, die Policen ihrer Kunden kostenlos in einem „digitalen Versicherungsordner“ zu verwalten und sich dafür das Maklermandat übertragen zu lassen. Auf der Basis dieses Mandats bieten die Fintechs ihren Usern dann alternative Policen an und kassieren bei Abschluss entsprechend Provisionen. Für diese Tätigkeit reicht bereits eine Gewerbezulassung. Eine BaFin-Lizenz hat dagegen noch kein „Insurtech“.

An der Seriosität der FinLeap-Pläne herrschen im Markt keine Zweifel. Der erst 2014 gestartete Startup-Inkubator hat binnen kürzester Zeit elf Fintechs hochgezogen, die zusammen bereits auf eine Bewertung im dreistelligen Millionenbereich kommen. Als FinLeap-Vorzeigefirma gilt die SolarisBank, die voriges Jahr als eines der ersten Fintechs eine Banklizenz erhielt. Zu den FinLeap-Investoren gehört unter anderem der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück. Deshalb dürfte es für die Berliner auch kein Problem sein, das für die Gründung einer Versicherung nötige Eigenkapital von 10 bis 20 Millionen Euro auszuweisen.

Pressekontakt:

Timo Pache, Chefredaktion 'Capital',
Telefon: 030/220 74-5125
E-Mail: pache.timo@capital.de
www.capital.de

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InnoLight Technology meldet Massenfertigung von 17 100G QSFP28-Produkten und Einführung von 400G OSFP auf OFC 2017

Suzhou, China und Santa Clara, Kalifornien (ots/PRNewswire) – InnoLight Technology, der führende Anbieter von optischen Transceivern für das Cloud-Computing der nächsten Generation, hat heute die Massenfertigung einer komplette Palette an QSFP28-Produkten bekanntgegeben. Darüber hinaus hat InnoLight auf der OFC 2017 die Verfügbarkeit des branchenweit ersten 400G OSFP angekündigt.

Angesichts des Zusammenlaufens von Telekom-, Mobil-, Enterprise- und Rechenzentrumnetzwerken in die Cloud-Netzwerkarchitektur ist die Nachfrage nach allgemein verfügbarer hoher Brandbreite und kostengünstiger optischer Datenübertragung explosionsartig gewachsen. 100G QSFP28 hat sich zum De-facto-Standard bei optischen Kopplern für Cloud-Netzwerke entwickelt. Auf $/Gbit-Basis ist 100G QSFP28 kosteneffektiver als 10G SFP+ und 40G QSFP+, teilweise mit großem Vorsprung. Aufgrund dieses unerreichten Preis-Leistungs-Verhältnisses wird QSFP28 in der Branche immer beliebter. Um diesem rapiden Wandel gerecht zu werden, hat InnoLight das branchenweit beste Angebot an optischen QSFP28-Kopplern vorgestellt:

- QSFP28 SR4                  - QSFP28 eCWDM4            
- QSFP28 eSR4                 - QSFP28 CLR4              
- QSFP28 AOC                  - QSFP28 LR4 (Ethernet)    
- QSFP28 bis 4X25G SFP28 AOC  - QSFP28 LR4 (duale Raten) 
- QSFP28 PSM4                 - QSFP28 LR4 (nur Receive) 
- QSFP28 CWDM4                - QSFP28 ER4-Lite           

Insgesamt stellt InnoLight derzeit 17 QSFP28-Teile in Massenfertigung her.

Der nächste Meilenstein nach 100G lautet 400G. Um die Erweiterung auf 400G zu ermöglichen, wird InnoLight auf der diesjährigen OFC in Los Angeles den branchenweit ersten optischen 400G OSFP-Koppler vorstellen und live vorführen.

„Die 4X-Architektur hat sich als kosteneffektivste optische Plattform für die optische Datenübertragung mit hoher Bandbreite gezeigt. Diese Plattform hat sich sowohl bei 40G als auch bei 100G zur bevorzugten Lösung entwickelt. Wir erwarten, dass diese Plattform bei 400G an ihren Erfolg anknüpft, entweder in einer 4x50Gx2- oder 4X100G-Architektur. InnoLight arbeitet mit Hochdruck an der Entwicklung von 400G für die Baugrößen OSFP und QSFP-DD und wird auch zukünftig optische Transceiver mit dem branchenweit besten Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten“, sagte Osa Mok, Chief Marketing Officer von InnoLight Technology.

Informationen zu InnoLight

InnoLight Technology entwirft, produziert und vermarktet optische Hochgeschwindigkeits-Transceiver, die eine rapide Erweiterung der Bandbreite für die Cloud-Netzwerke der nächsten Generation ermöglichen. Seine Lösungen bieten herausragende technische Leistungsmerkmale, ein überzeugendes Werteversprechen und eine vorteilhafte Markteinführungszeit — entscheidende Aspekte für das nachhaltige Wachstum von Cloud-Rechenzentren.

www.innolight.com

Pressekontakt:

Sunny Wei
+86-512-8666-9288

Osa Mok
+1-408-216-8889

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Tag des Glücks: Deutsche wollen Gesundheit, Familie – und ein schönes ZuhauseInterhyp-Wohntraumstudie zeigt, dass Eigentümer glücklicher wohnen als Mieter

München (ots) – Mit den Kindern gemeinsam Abendessen, gemütlich auf der Couch abhängen, ein entspannendes Vollbad nehmen: Zum internationalen Tag des Glücks am 20. März steht das traute Heim im Blickpunkt. Für 96 Prozent der Befragten zählt ein schönes Zuhause zu den wichtigsten Dingen im Leben. Es ist der zweitwichtigste Wohlfühlfaktor – nach Gesundheit (99 Prozent) und vor Familie (94 Prozent). Dies zeigt die aktuelle Wohntraumstudie der Interhyp AG, eine bevölkerungsrepräsentativ quotierte Befragung unter mehr als 2.100 Teilnehmern. „Zum Wohnglück braucht es keine extravagante Ausstattung. Mehr als jeder Zweite ist bereits glücklich, wenn das eigene Zuhause ein behagliches Wohngefühl vermittelt und wenn es Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe gibt“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

Wie aus der Studie weiter hervorgeht, wohnt die Mehrheit der Befragten insgesamt glücklich und zufrieden. Allerdings leben Immobilieneigentümer etwas glücklicher. Ob Wohnfläche, Raumaufteilung, Kosten oder Zustand des Zuhauses: Immobilienbesitzer sind mit ihrer Wohnsituation zufriedener. Der Besitz von Betongold ist damit ein Glücksfaktor. Während rund die Hälfte der Mieter über den Zustand des Gebäudes, die Bauweise, die Ausstattung oder die monatlichen Kosten klagt, bewerten Eigentümer ihre Wohnsituation deutlich besser. Hier äußern sich vier von fünf Befragten zufrieden mit diesen Aspekten.

Gerade Familien sehen in einer eigenen Immobilie ihr Lebensglück. 90 Prozent der Mieter mit Kindern im Haushalt möchten im Eigentum wohnen. Die eigene Immobilie zählt in jungen Jahren überhaupt zu den erstrebenswerten Zielen: Fast alle Mieter unter 30 Jahren und knapp 90 Prozent in der Altersgruppe von 30 bis 39 Jahren wünschen sich Immobilieneigentum. Mit zunehmendem Alter lässt dieser Eigentumswunsch jedoch wieder nach.

Doch ob Mieter, Hausbesitzer oder künftige Eigentümer: Wie aus der Auswertung weiter hervorgeht, ist die Mehrheit mit ihrem Wohnumfeld glücklich. 80 Prozent der Befragten schätzen ihren aktuellen Wohnsitz, weil sie von dort schnell ins Grüne kommen. Mit ihren Einkaufsmöglichkeiten oder den kurzen Wegen zu Ärzten sind fast genauso viele Befragte zufrieden. Ähnliches gilt für das tatsächliche Wohngefühl sowie die Lage, die 77 Prozent beglücken.

Über die Studie Wohnträume der Deutschen 2016

Für die Studie hat die Interhyp Gruppe eine bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung mit 2.100 volljährigen Bewohnern Deutschlands durchgeführt. In den separat betrachteten Großstädten wurden mindestens 100 Interviews durchgeführt, in Hamburg und Berlin 200. Zudem wurden 50 Architekten im CATI-Verfahren (Computer Assisted Telephone Interview) befragt.

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist der führende Omnikanalanbieter für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2016 ein Baufinanzierungsvolumen von 18 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit führenden Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt knapp 1.500 Mitarbeiter und ist an 107 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

Pressekontakt:


Christian Kraus, Leiter Kommunikation und Marke
Telefon (089) 20 30 7 - 13 01
E-Mail: christian.kraus@interhyp.de
www.interhyp-gruppe.de

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EANS-Kapitalmarktinformation: Raiffeisen Bank International AGRechtsänderung zu anderen Wertpapieren als Aktien


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  Sonstige Kapitalmarktinformationen übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
  einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Mitteilung an die Inhaber von Schuldverschreibungen unter dem
"Euro Medium Term Note Programme" der
Raiffeisen Zentralbank Österreich Aktiengesellschaft
(das "Programm")

Verschmelzung der Raiffeisen Zentralbank Österreich Aktiengesellschaft
auf die Raiffeisen Bank International AG

Im Rahmen des Programms ausstehende Schuldverschreibungen (die
"Schuldverschreibungen"):
 
Serien Nr. / ISIN:
Serie 8 / XS0120255137;
Serie 11 / XS0146284442;
Serie 54 / XS0289338609;
Serie 59 / XS0300807939;
Serie 89 / XS0361753204;
Serie 100 / XS0383448114;
Serie 108 / XS0439489625
 
Am 18. März 2017 wurde die Verschmelzung der Raiffeisen Zentralbank Österreich
Aktiengesellschaft ("RZB") als übertragende Gesellschaft auf die Raiffeisen Bank
International AG ("RBI")- einer Tochtergesellschaft im Mehrheitseigentum der RZB
- (die "Verschmelzung") im österreichischen Firmenbuch eingetragen. Die
Verschmelzung erfolgte nach österreichischem Recht, womit die RBI zum
Gesamtrechtsnachfolger der RZB wurde und alle Rechte und Verbindlichkeiten der
RZB (inklusive jener unter den Schuldverschreibungen) übernahm.
 
Die Deutsche Trustee Company Limited, als Treuhänderin (die "Treuhänderin" -
"Trustee") für die Inhaber der Schuldverschreibungen (die
"Schuldverschreibungsinhaber"), hat gemäß Ziffer 10.1 der für die jeweilige
Serie von Schuldverschreibungen geltenden Trust Deeds (wie nachstehend
definiert) festgestellt, dass jeder "mögliche Kündigungsgrund"("Potential Event
of Default") oder "tatsächliche Kündigungsgrund" ("Event of Default"), welcher
sonst aufgrund der Verschmelzung gemäß
 
(A) den Bedingungen ("Conditions") 10(e)(i), 10(e)(ii) und 10(h) der
Schuldverschreibungen, die durch den 1999 Trust Deed beziehungsweise den
2001 Trust Deed (wie nachstehend definiert) begründet wurden; und
 
(B) den Bedingungen("Conditions") 14(e)(i), 14(e)(ii) und 14(h) der
Schuldverschreibungen, die durch den 2006 Trust Deed, 2007 Trust Deed
beziehungsweise den 2009 Trust Deed (wie nachstehend definiert) begründet
wurden,
 
eintreten hätte können, für die Zwecke der Schuldverschreibungen nicht als
solcher behandelt werden soll. Die Treuhänderin hat ihre Feststellung auf der
Grundlage getroffen, dass sich die Verschmelzung nicht wesentlich nachteilig auf
die Interessen der Schuldverschreibungsinhaber auswirkt. Bei dieser Beurteilung
hat die Treuhänderin bestimmte von RZB und RBI zur Verfügung gestellte
Informationen über die finanzielle Lage der RBI nach der Verschmelzung in
Betracht gezogen und hat insbesondere die Tatsache berücksichtigt, dass die RBI
infolge der Verschmelzung der Gesamtrechtsnachfolger der RZB wird und damit alle
Verbindlichkeiten unter den Schuldverschreibungen und den Trust Deeds übernehmen
wird und daher der wirtschaftliche Wert der "Garantie" und des "Subordinated
Payment Undertaking" nach der Verschmelzung integraler Bestandteil der RBI sein
wird, sodass die Aufhebung der "Garantie" und des "Subordinated Payment
Undertaking" (wie unten beschrieben) für die Interessen der
Schuldverschreibungsinhaber nicht wesentlich nachteilig sein wird.
 
Gemäß einem ergänzenden Trust Deed ("Supplemental Trust Deed") und einem
ergänzenden Emissions- und Zahlstellenvertrag ("Supplemental Agency Agreement")
(beide datiert mit 17. März 2017 und abgeschlossen zwischen, unter anderem, der
RBI und der Treuhänderin) sind, mit Wirkung vom 18. März 2017, alle Verweise auf
die RZB und die RZB Gruppe in den Supplemented Trust Deeds (wie unten
definiert), den Bedingungen("Conditions"), den Schuldverschreibungen, den
Emissions- und Zahlstellenverträgen ("Agency Agreements") sowie der sonstigen,
diesbezüglichen Dokumentation als Verweis auf die RBI und RBI Gruppe zu
verstehen und auszulegen. Die "Garantie" ("Deed of Guarantee") sowie das
"Subordinated Payment Undertaking" (beide datiert mit 8. Oktober 2010) zwischen
der RBI und der Treuhänderin sind beendet und alle Verweise darauf in den
Supplemented Trust Deeds, den Bedingungen ("Conditions") und den
Schuldverschreibungen sind gelöscht. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass
die RBI, als Nachfolger der RZB, die Funktion einer Zahlstelle ("Paying Agent" -
wie im jeweiligen "Agency Agreement" definiert) in den entsprechenden Emissions-
und Zahlstellenverträgen ("Agency Agreements") übernommen hat.
 
Diese Mitteilung gilt für die folgenden Treuhandvereinbarungen, welche in
Verbindung mit dem Programm abgeschlossen wurden:
 
* die Treuhandvereinbarung vom 10. Mai 1999, geändert am 26. Juni 2000, erneut
  geändert und neu gefasst am 8. Oktober 2010 (der "1999 Trust Deed"), und
  weiter ergänzt am 17. März 2017 (der "1999 Supplemented Trust Deed");
* die Treuhandvereinbarung vom 26. Juni 2001, geändert und neu gefasst am
  8. Oktober 2010 (der "2001 Trust Deed"), und weiter ergänzt am 17. März 2017
  (der "2001 Supplemented Trust Deed");
* die Treuhandvereinbarung vom 22. Dezember 2006, geändert und neu gefasst am
  8. Oktober 2010 (der "2006 Trust Deed"), und weiter ergänzt am 17. März 2017
  (der "2006 Supplemented Trust Deed");
* die Treuhandvereinbarung vom 20. Dezember 2007, geändert und neu gefasst am
  8. Oktober 2010 (der "2007 Trust Deed"), und weiter ergänzt am 17. März 2017
  (der "2007 Supplemented Trust Deed"); und
* die Treuhandvereinbarung vom 2. März 2009, geändert und neu gefasst am
  8. Oktober 2010 (der "2009 Trust Deed"), und weiter ergänzt am 17. März 2017
  (der "2009 Supplemented Trust Deed"),

wobei der 1999 Trust Deed, der 2001 Trust Deed, der 2006 Trust Deed, der 2007
Trust Deed und der 2009 Trust Deed, zusammen als die "Trust Deeds", und der 1999
Supplemented Trust Deed, der 2001 Supplemented Trust Deed, der 2006 Supplemented
Trust Deed, der 2007 Supplemented Trust Deedund der 2009 Supplemented Trust
Deed, zusammen als die "Supplemented Trust Deeds" bezeichnet werden.

Begriffe, die in dieser Mitteilung verwendet, aber nicht anderweitig definiert
sind, tragen in Bezug auf jede Serie von Schuldverschreibungen die Bedeutungen,
die ihnen im relevanten Supplemented Trust Deed gegeben wurden.
 
Schuldverschreibungsinhaber können weitere Informationen anfordern von:
 
Susanne Langer
Head of Group Investor Relations
Raiffeisen Bank International AG
Am Stadtpark 9, A-1030 Wien, Österreich
ir@rbinternational.com
Telefon: +43-1-71707-2089

März 2017                           Raiffeisen Bank International AG



Rückfragehinweis:
Raiffeisen Bank International AG
Mag. Susanne Langer 
Tel.: +43 1 71707-2089 
ir@rbinternational.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Emittent:    Raiffeisen Bank International AG
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